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	<title>Heilpilz-Vitalpilz</title>
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	<description>Alles rund um Vitalpilze und Heilpilze</description>
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		<title>Vitalpilze helfen bei Rheuma und rheumatischen Beschwerden</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 13:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mykosan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen rund um Vitalpilze welche Ihnen bei Rheuma und rheumatischen Beschwerden helfen. Nutzen auch Sie die Kraft der Natur für Ihre Gesundheit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Erkrankungen werden unter dem Begriff Rheuma zusammengefasst. Dabei handelt es sich immer um schmerzhafte Prozesse im Bewegungsapparat. Die drei häufigsten Rheuma-Erkrankungen sind rheumatoide Arthritis, Gicht und Fibromyalgie. Eine falsche Reaktion des Immunsystems ist die Ursache der Erkrankung. Der Grund für diese falsche Reaktion des Immunsystems und welche Auslöser dafür verantwortlich sind, ist bis jetzt noch nicht definitiv geklärt. Erbliche Faktoren spielen dabei eine Rolle und möglicherweise begünstigen Infektionen den Ausbruch der Krankheit. Eine Heilung ist trotz intensiver Forschung bisher noch nicht gelungen. Man konzentriert sich deshalb darauf, die Schmerzen zu lindern, um die Lebensqualität des Patienten zu verbessern. Wie bei vielen anderen Krankheiten spielt auch hier die Ernährung eine wichtige Rolle, speziell die Versorgung mit Mineralien und Vitaminen ist sehr wichtig.</p>
<p>Meistens treten die ersten Symptome der rheumatoiden Arthritis in der Nacht und in den Morgenstunden auf. Die Fingergelenke sind geschwollen, warm und schmerzen. Spätestens wenn weitere Gelenke betroffen sind, erhärtet sich der Verdacht auf rheumatoide Arthritis. Drei Viertel der Betroffenen sind Frauen. Es kann auch vorkommen, dass verschiedene Organe von der Erkrankung betroffen werden. Die Erkrankung schreitet auch bei früh einsetzender Therapie kontinuierlich fort und kann nur verlangsamt, aber nicht gestoppt werden.</p>
<p>Wenn die Muskulatur anstelle der Gelenke betroffen ist, spricht man von Fibromyalgie. Sie ist ausserordentlich schmerzhaft und schränkt die Lebensqualität der Betroffenen stark ein. Auch hier sind deutlich mehr Frauen als Männer betroffen. Eine nachweisbare körperliche Veränderung an den Muskeln gibt es nicht, auch die Blutwerte liegen im Normalbereich. Oft liegt lediglich eine veränderte Schmerzwahrnehmung im Gehirn vor. Das führt dazu, dass die Betroffenen oft nicht ernst genommen werden. Typische Symptome bei Fibromyalgie sind starke Muskelschmerzen vor allem im Bereich des Nackens, Rückens und der Schultern.</p>
<p>Die Gicht, ebenfalls eine rheumatische Erkrankung, tritt im Gegensatz zu den beiden anderen Haupttypen meist hochakut auf. Sie kann auf klare Auslöser zurückgeführt werden und betrifft fast ausschliesslich Männer. Die Ursache für Gicht ist meist eine erblich bedingte Stoffwechselstörung, die zu erhöhten Harnsäurewerten im Blut führt. Aufgrund der extrem starken Schmerzen wird der Betroffene schnell einen Arzt aufsuchen. Ein akuter Gichtanfall lässt sich meist recht gut behandeln. Für die Langzeitbehandlung gibt es Mittel, die gezielt die Bildung von Harnsäure hemmen, allerdings oft mit Nebenwirkungen.</p>
<p>Mehr Informationen zu dem Thema Vitalpilze gegen Rheuma finden Sie auf <a href="http://www.hilfe-bei-rheuma.com" target="_blank">www.hilfe-bei-rheuma.com</a></p>
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		<title>Vitalpilze helfen gegen Nierenbeschwerden</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 15:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mykosan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben Arzneimitteln mit den bekannten Nebenwirkungen werden auch Vitalpilze äusserst erfolgreich bei Nierenbeschwerden eingesetzt. Diese Heilpilze sind rein natürlich und haben zudem keine unerwünschten Nebenwirkungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hauptfunktion der Nieren ist die Ausscheidung von Endprodukten des Stoffwechsels aus dem Körper, welche als Harn über die Harnwege den Körper verlassen. Mit Hilfe der Niere wird der Wasserhaushalt des Körpers ausgeglichen und damit die langfristige Blutdruckeinstellung geregelt. Über die Zusammensetzung des Harns wird der Elektrolythaushalt und der Säure-Basen-Haushalt reguliert. Zudem ist die Niere ein bedeutendes Organ für den Zwischenstoffwechsel des Organismus. Sie produziert verschiedene Hormone und ist der Abbauort von Peptidhormonen, aber auch viele Funktionen der Niere selbst werden wiederum von Hormonen gesteuert. Die Niere ist neben der Leber massgeblich an der Zuckersynthese beteiligt. Krankhafte Veränderungen des Nierengewebes können durch autoimmune Prozesse, Vergiftungen und Infektionen geschehen. Solche Veränderungen können zu akutem oder chronischem Nierenversagen führen. Daneben gibt es auch noch Nierentumore und Nierensteine. Eine schwere Schädigung der Nieren hat auch Störungen der Blutdruck- und Hormonregulation zur Folge. Schädigungen können eventuell durch salz- und eiweissarme Ernährung und viel Trinken verlangsamt werden. Ansonsten führt eine schwere Schädigung mit Nierenversagen zur Dialysepflicht.</p>
<p>In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten und vor allem auch bei Nierenproblemen verwendet. Lesen Sie mehr über dieses Thema auf <a href="http://www.hilfe-bei-nierenbeschwerden.com" target="_blank">www.hilfe-bei-nierenbeschwerden.com</a></p>
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		<title>Vitalpilze helfen gegen Herzerkrankungen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 08:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mykosan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen rund um Vitalpilze welche Ihnen bei Herzerkrankungen helfen. Nutzen auch Sie die Kraft der Natur für Ihre Gesundheit. Heilende Kraft der Natur ohne Nebenwirkungen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff Herzerkrankungen ist nicht einheitlich definiert. Man versteht darunter im weitesten Sinne alle Krankheiten des Herzens. Diese Krankheiten sind mit Recht sehr gefürchtet. Das Herz pumpt unser Leben lang das Blut durch den Körper und kann sich innert Sekundenbruchteilen durch körperliche Aktivität gestiegenen Anforderungen anpassen. Leider ist auch das Herz nicht vor Krankheiten gefeit. Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, Koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz klingen nicht nur lebensgefährlich, sondern sind auch in der Tat lebensbedrohend. An erster Stelle steht jedoch der Bluthochdruck, der dem Herzen zuviel Kraft abverlangt und deshalb zu Langzeitschäden führt. Diese Schäden sind vielseitig, Arteriosklerose, Schlaganfall, aber auch Schäden an Herz, Gehirn, Nieren und Augen kommen häufig vor. Meistens weiss man nicht genau, welche Ursachen dahinter stehen. Man weiss jedoch, dass Übergewicht, Alkohol, Nikotin und Mangel an Bewegung die Entstehung von Bluthochdruck fördern und vor allem auch die Krankheit noch verschlimmern. Das zeigt, dass man zumindest den Verlauf der Krankheit selbst beeinflussen kann durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten. Die Herzschwäche, oder Herzinsuffizienz, ist meist eine Folge von Bluthochdruck. Das Herz muss jahrelang gegen den überhöhten Druck in den Adern anpumpen und irgendwann ist die eigene Versorgung nicht mehr gewährleistet und die Herzleistung nimmt ab. Es kommt zu einer Verringerung der Kraft und Ausdauer, Atemnot, Herzrasen oder angeschwollenen Beinen. Die Herzschwäche ist nicht heilbar. Eine Behandlung kann nur das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen.</p>
<p>Die Koronare Herzkrankheit entsteht durch eine mangelnde Blutversorgung der Herzkrankgefässe. Somit kann das Herz seine Funktion nicht mehr richtig ausüben, da die Versorgung mit Sauerstoff ungenügend ist. Die Ursachen der Koronaren Herzkrankheit sind wiederum meist bei Bluthochdruck oder Arteriosklerose zu suchen.</p>
<p>Herzrhythmusstörungen sind nicht immer ein Zeichen einer Erkrankung, trotzdem sollte man es bei einem Arzt abklären lassen, wenn das Herz stolpert. Wahrnehmbares Herzklopfen oder -rasen, aber auch Schwindel, kurze Störungen des Bewusstseins, Sehstörungen und Übelkeit sind meist die Beschwerden, die auf eine Störung des Herzrhythmus hinweisen. In schweren Fällen sorgt ein heute in einer Routineoperation eingepflanzter Herzschrittmacher dafür, dass das Herz wieder gleichmässig schlägt.</p>
<p>Lesen Sie auf der Seite <a href="http://www.hilfe-bei-herzerkrankungen.com">www.hilfe-bei-herzerkrankungen.com</a> wie Vitalpilze ähnliche Wirkungen wie chemische Medikamente erzielen können, dabei aber frei von unerwünschten Nebenwirkungen sind.</p>
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		<title>Vitalpilze helfen gegen Magenbeschwerden</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 15:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mykosan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur chemische Mittel und Medikamente helfen bei Magenbeschwerden, sondern auch Mutter Natura hat ihre Mittel dagegen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM werden Vitalpilze erfolgreich gegen Magen- und Darmprobleme eingesetzt. Hier finden Sie alle nötigen Informationen warum diese Heilpilze auch in der westlichen Welt mehr und mehr genutzt wird]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die häufigsten Magenbeschwerden sind Sodbren-nen, Magenschleimhautentzündung und Magengeschwür. Die oft gehörten Formulierungen wie “das ist mir auf den Magen geschlagen”, “sauer auf-stossen” oder “sie frisst immer alles in sich hinein” haben ihre Berechtigung. Magenbeschwerden treten oft in Zusammenhang mit psychischen Belas-tungen auf. Es ist unbestritten, dass speziell das Magengeschwür zu den klassischen psychosomatischen Krankheiten gehört. Dementsprechend kann eine erfolgreiche Behandlung von Magenbeschwerden nur dann geschehen, wenn auch die Gemütsverfassung und die psychischen Belastungen in Ordnung gebracht werden. Ausserdem hat der Magen natürlich mit unserer täglichen Nahrung zu tun, die verarbeitet und weitertransportiert werden muss. Dabei ist die beginnende Verdauung eine schwierige Aufgabe. Der Magen braucht dazu und auch zum Abtöten von Krankheitskeimen viel Säure. Der Magensaft besteht aus einer starken Salzsäure. Damit diese Säure nicht die Magenwand angreift, ist dieser mit einer dicken Schleimhautschicht ausgekleidet, welche zusätzlich ständig schützenden Schleim absondert. Dieser Schutzmechanismus wirkt im Normalfall sehr zuverlässig. Unter gewissen Umständen kann die Säure am Magen trotzdem Schaden anrichten, vorwiegend bei einer Überproduktion von Säure. Es gibt verschiedene Ursachen für eine solche Überproduktion, Alkohol, Koffein, Nikotin, bestimmte Schmerzmittel, sehr fette, süsse oder saure Speisen, Nervosität, Stress und Ärger. Es besteht auch der Verdacht, dass das Bakterium Helicobacter pyloridie Säureproduktion im Magen steigert. Bei sehr vielen Patienten mit Magengeschwür oder Magenschleimhautentzündung (Gastritis) konnten diese Bakterien nachgewiesen werden. Welche Verbindung zwischen dem Entstehen der Beschwerden und dem Vorhandensein des Bakteriums besteht, konnte aber bisher noch nicht nachgewiesen werden. Solange eine Magenübersäuerung nur kurzzeitig auftritt ist sie unproblematisch, denn der Magen ist gut genug geschützt gegen solche Attacken. Problematisch wird es bei einer dauerhaften Übersäuerung. Sie führt zu Schleimhautschäden, die sich als Druckgefühl im Magen, als Völlegefühl, Appetitlosigkeit, saurem Aufstossen, Sodbrennen sowie Übelkeit und Erbrechen bemerkbar machen. Diese Symptome sind meist Anzeichen für eine akute Entzündung. Eine chronische Gastritis hingegen kann auch ohne jegliche Symptome verlaufen. Jedenfalls ist eine Behandlung notwendig, man riskiert ansonsten ernsthafte Schäden. Häufige Folge einer Gastritis ist das Magengeschwür oder auch das Zwölffingerdarmgeschwür. Mit einer Magenspiegelung (Gastroskopie) können nicht nur eventuelle Schäden entdeckt, sondern auch gleichzeitig Gewebeproben entnommen werden, um durch Untersuchungen gutartige Veränderungen von Krebs unterscheiden zu können. Meist werden säurehemmende Medikamente verschrieben. Das ist allerdings keine echte Therapie, da es nur die Symptome bekämpft. Zur Verhinderung weiterer Schäden sollten die Betroffenen die spezifischen Risikofaktoren und ihre Lebensgewohnheiten einer kritischen Überprüfung unterziehen und einiges daran ändern.</p>
<p>Das Sodbrennen, oder Refluxkrankheit genannt, ist nicht nur unangenehm sondern auch gefährlich. In den Industrienationen ist ungefähr jeder Zehnte mehrmals wöchentlich davon betroffen. Sodbrennen entsteht dann, wenn der Schliessmuskel zwischen Speiseröhre und Magen zu wenig Spannung besitzt. Das kann durch fettreiche und scharf gewürzte oder auch süsse Speisen gefördert werden, aber auch Koffein und Alkohol haben eine unerwünscht entspannende Wirkung auf den Schliessmuskel. Es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich aus chronisch entzündeten Speiseröhrenschleimhaut ein bösartiger Tumor entwickelt. Es kann sogar zu Kehlkopfkrebs und zu chronischem Reizhusten führen. Vielfach hilft bereits die Umstellung der Lebensgewohnheiten oder auch eine Reduzierung von Übergewicht das Sodbrennen in den Griff zu bekommen. Bei stark ausgeprägter Refluxkrankheit ist möglicherweise eine vorübergehende Behandlung mit säurehemmenden Medikamenten angebracht. Allerdings sollte dies nicht dauerhaft angewendet werden, da die natürliche Magensäureproduktion dadurch völlig durcheinander geraten kann.</p>
<p>In der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM werden gegen Magenbeschwerden vor allem Vitalpilze eingesetzt. Diese rein natürlichen, chemiefreien Pilze wirken erfolgreich und zugleich ohne Nebenwirkungen positiv auf den Magen und Darm ein. Mehr Informationen finden Sie auf <a href="http://www.hilfe-bei-magenbeschwerden.com" target="_blank">www.hilfe-bei-magenbeschwerden.com</a></p>
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		<title>Vitalpilze helfen gegen zu hohen Blutdruck</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 08:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mykosan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur Medikamente aus der Apotheke oder vom Arzt helfen gegen zu hohen Blutdruck. Auch die Vitalpilze aus der TCM werden äusserst erfolgreich eingesetzt. Sie haben keinerlei Nebenwirkungen und sind rein natürlich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blutdruck eines Menschen muss innerhalb gewisser Grenzen liegen, damit die Gesundheit nicht gefährdet wird. Die Venen und Arterien bilden ein geschlossenes Röhrensystem. Der Herzmuskel sorgt für den notwendigen Druck damit das Blut in diesem System zirkulieren kann und dadurch den gesamten Körper mit Sauerstoff und allen lebensnotwendigen Stoffen versorgen kann. Wenn der Blutdruck zu hoch oder zu tief ist, kommt es zu Problemen, wobei zu tiefer Blutdruck als weniger gefährlich gilt. Ein grosser Teil der Menschen mit zu hohem Blutdruck hat gar keine Kenntnis davon und verhält sich deshalb auch nicht richtig. Bluthochdruck führt zu überhöhten Belastungen des gesamten Gefässystems. Das Herz muss seinen Pumpdruck erhöhen und wird damit anfälliger für Erkrankungen. Herzinfarkt und Schlaganfall können die Folge davon sein. Nebst der Kraft des Herzens und der Elastizität der Blutgefässwände sind, vor allem in den vom Herzen entfernter gelegenen Regionen des Körpers, die Muskeln der Blutgefässe, die das Blut unter Druck setzen und so weiterleiten, wichtig. Die wichtige Arbeit der Gefässmuskeln, vor allem bei den Venen, wird durch die Muskulatur des Körpers unterstützt. Wenn sich die kräftige Muskulatur zusammenzieht und wieder erschlafft, presst sie gleichzeitig auch die in dieser Muskulatur liegenden Blutgefässe zusammen, wodurch das Blut weitergeschoben wird. Das bedeutet, dass Bewegung eine gute Hilfe für den Kreislauf ist. Auch die Atmung unterstützt den Blutkreislauf. Durch die rhythmische Bewegung des ein- und ausatmens wird das Blut ebenfalls in Bewegung gehalten. Die Regulierung des Blutdrucks ist ein äusserst komplexes System, bei dem Gehirn, Nerven und Hormone genau aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Ursachen eines zu hohen Blutdrucks sind in vielen Fällen unbekannt. Anhaltend hoher Blutdruck führt mit der Zeit zu Veränderungen an den Wänden der Blutgefässe. Sie verlieren ihre Elastizität und eine Verkalkung beginnt. Dadurch werden die Blutgefässe starrer und verlieren ihren regulierenden Einfluss. Das führt zu Arteriosklerose und die Gefahr für akute Gefässverschlüsse wird immer höher, der Herzinfarkt oder Gehirnschlag rückt näher. Darüber hinaus können auch Schäden an Nieren und Augen die Folge von erhöhtem Blutdruck sein. Ein krankhaft erhöhter Blutdruck bedarf einer anhaltenden medikamentösen Behandlung. Der Markt für blutdrucksenkende Medikamente ist demzufolge auch riesig.</p>
<p>Nebst einer gesunden Lebensweise gibt es auch Naturheilmittel, welche vor allem als vorbeugende Massnahme zu empfehlen sind. Im Gegensatz zu Medikamenten sind Naturheilmittel meist ohne Nebenwirkungen und können bedenkenlos regelmässig über viele Jahre hinweg eingenommen werden. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden mit grossem Erfolg seit vielen Jahrhunderten Heilpilze zur Verbesserung des Blutflusses und der Vermeidung von überhöhtem Blutdruck angewendet.</p>
<p>Auf der Webseite <a href="http://www.hilfe-bei-zu-hohem-blutdruck.com">www.hilfe-bei-zu-hohem-blutdruck.com</a> finden Sie weitere Informationen zu diesem Thema.</p>
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		<title>Reishi gegen Allergie und Histamin-Intoleranz. Ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 08:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mykosan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich suchte mir den Reishi aus, da er ja auch bei Allergie und Histamin-Intoleranz helfen soll. Ich kann dem nur zustimmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir wurde ENDLICH eine Histamin-Intoleranz festgestellt (zuvor gab es viele Fehldiagnosen, die zu keiner Linderung meiner Beschwerden führten) und trotz Umstellung meiner Ernährung wurde ich immer wieder richtig „Ferrari-Rot“ im Gesicht, bekam Hautjucken und alles was so dazu gehört. Ich surfte im Internet nach der Hilfe Mitbetroffener und stieß somit auf Vitalpilze. Ich suchte mir den Reishi aus, da er ja auch bei Allergie und Histamin-Intoleranz helfen soll. Ich kann dem nur zustimmen. Es gibt jetzt sogar Produkte, die ich wieder essen kann, ohne gleich vor „Scham zu erröten“, auch der Juckreiz hat stark nachgelassen oder tritt dann auf, wenn ich wieder irgendetwas gegessen habe, wogegen ich anscheinend „allergisch“ reagiere.</p>
<p>Irene F.</p>
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		<title>Vitalpilze helfen bei neurologischen Erkrankungen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 12:11:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit TCM und Vitalpilzen gegen neurologische Erkrankungen ankämpfen. Welche Pilze hierfür geeignet sind und wie man sie einnimmt, erfahren Sie auf diesen Seiten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser gesundes Nervensystem ist für ein normales selbstbestimmtes Leben unverzichtbar. Das wird deutlich, wenn man die schweren Krankheiten Alzheimer und Parkinson betrachtet, welche langfristig meist zu Pflegebedürftigkeit führen. Deshalb ist es wichtig, dass man frühzeitig vorbeugende Massnahmen ergreift, damit man auch im hohen Alter noch geistig und körperlich fit ist und bei guter Lebensqualität das Leben geniessen kann. Für Menschen im höheren Lebensalter sind Alzheimer und Parkinson die meistgefürchteten Erkrankungen. Anfangs ist das Nachlassen der Gedächtnisleistung oder die Bewegungsstörungen noch wenig beeinträchtigend, doch beide Krankheiten schreiten unaufhaltsam fort, auch bei moderner medikamentöser Behandlung. Der Anteil der von diesen beiden Krankheiten Betroffenen in den Senioren- und Pflegeheimen ist entsprechend gross.</p>
<p>Die genauen Ursachen sind noch so unbekannt wie eine erfolgreiche Therapie. Man weiss bisher nur über die zugrunde liegenden körperlichen Veränderungen Bescheid. Hauptverantwortlich sind Störungen im Stoffwechsel der Nervenzellen. Dadurch werden im Falle von Alzheimer die Aufmerksamkeit und Orientierung nachlassen, Sprechschwierigkeiten auftreten und das Denkvermögen wird beeinträchtigt. Schliesslich wird die Hirnleistung soweit geschädigt, dass die Betroffenen sogar Familienmitglieder nicht mehr erkennen. Als leichtes Zittern der Hände oder der Beine sind die ersten Folgen zerstörter Nervenzellen und des damit zusammenhängenden Mangels an Dopamin bei Parkinson. Später verlangsamen und verkleinern sich die Bewegungen, bevor es im späten Stadium zu unkontrollierten, überschiessenden Bewegungen kommt, weil die Feinmotorik verloren geht. Die Diagnose beider Krankheiten kann ein erfahrener Arzt mit Hilfe verschiedener Tests relativ leicht stellen.</p>
<p>Zumindest bei Alzheimer kann in gewissen Grenzen eine Vorbeugung möglich sein. Mit Bewegung für Körper und Kopf kann man bis ins hohe Alter geistig fit bleiben. Natürlich ist auch eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung wichtig. Aufgrund verschiedener Studien weiss man, dass beim Entstehen von Alzheimer Störungen des Glucosestoffwechsels, ein Östrogenmangel sowie freie Radikale eine grosse Rolle spielen. Es ist auch bekannt, dass Vitamine, insbesondere die Vitamine C und E sowie die B-Vitamine, Spurenelemente wie Zink und verschiedene Aminosäuren für ein optimales Funktionieren der Mitochondrien in den Nervenzellen von grosser Bedeutung sind. Die Wahrscheinlichkeit einer Alzheimererkrankung erhöht sich durch regelmässigen Konsum von Giften wie Alkohol und Nikotin, welche die Versorgung des Körpers mit Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen stören</p>
<p>Die natürlich Hilfe bei solchen Problemen heisst &#8220;Vitalpilze&#8221;! Diese sind frei von unerwünschten Nebenwirkungen aber trotzdem stark in der Wirkung! Mehr Informationen hierzu finden Sie auf <a href="http://www.hilfe-bei-neurologischen-erkrankungen.com" target="_blank">www.hilfe-bei-neurologischen-erkrankungen.com</a></p>
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		<title>Vitalpilze helfen gegen Nervosität</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 09:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mykosan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vitalpilze aus der Traditionellen Chinesischen Medizin helfen auch Ihnen gegen Nervosität. Wie das geht und warum das so ist, erfahren Sie auf diesen Seiten. Nutzen auch Sie die Kraft von Vitalpilzen wie schon viele andere Menschen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nervosität vor dem Vorstellungsgespräch, vor einem öffentlichen Auftritt oder vor einem vielversprechenden Rendezvous ist ein ganz normales Phänomen und trifft wohl jeden Menschen mehr oder weniger stark. Die typischen Anzeichen kennt jeder aus eigener Erfahrung, die feuchten Hände, das Herzklopfen, ein flaues Gefühl im Bauch. Es ist nicht nur normal sondern für den Körper auch sehr wichtig, dass er in bestimmten Situationen mit der vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen reagiert. Das bewirkt eine höhere Aufmerksamkeit, unsere Wahrnehmung ist hellwach und wir sind bereit für besondere Leistungen. Leider ist der Grat zwischen positiver Anspannung und negativer Verspannung sehr schmal. Das Gefühl der Nervosität kann sich von den eigentlichen Auslösern abkoppeln und dauerhaft vorhanden sein. Das bringt sowohl seelische wie auch körperliche Probleme mit sich. In der heutigen Zeit, in der Leistungsdruck und Termindruck zur Normalität wurden, gehören chronische Nervosität, Unruhe und Schlafprobleme zu weitverbreiteten Erscheinungen. Vielfach versucht man mit Alkohol, Nikotin oder synthetischen Beruhigungsmitteln die Anspannung und Nervosität zu beruhigen und dadurch die Produktion der Stresshormone zu reduzieren. Das führt aber leider selten zu dauerhaftem Erfolg und kann auch in Abhängigkeit münden.</p>
<p>Nervosität führt sehr oft zu Schlafproblemen. Ein erholsamer Schlaf ist unmöglich, wenn das Herz klopft und die Gedanken unaufhörlich im Kopf kreisen. Schlafprobleme können in verschiedener Form auftreten, von der gelegentlichen Mühe zum einschlafen bis hin zum zigmaligen Aufwachen in der Nacht. Sie sind ein ernstzunehmendes gesundheitliches Problem. Schlechter Schlaf führt zu Übellaunigkeit, Leistungs- und Konzentrationsschwäche un dadurch zu erhöhter Unfallgefahr. Auf lange Sicht führt es sogar zu körperlichen Krankheiten.<br />
Sowohl bei dauernder Nervosität wie auch bei Schlaflosigkeit ist es wichtig, eine genaue Ursachenforschung zu betreiben, denn es können sowohl körperliche wie auch seelische Gründe für die Beschwerden verantwortlich sein. Das bedarf dann jeweils einer entsprechenden und angepassten Behandlung. Körperliche Gründe können Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hormonelle Erkrankungen sowie alle Krankheiten, die mit chronischen Schmerzen einhergehen, sein. Ängste, Einsamkeit und einschneidende, seelisch belastende Erlebnisse sind typische Gründe für Nervosität. Sie kann aber auch dadurch entstehen, dass jemand ständig auf Hochtouren läuft, sich selbst keinerlei Ruhepausen gönnt und schlicht von Reizen überflutet ist.</p>
<p>Lesen Sie mehr über den Einsatz der natürlichen Vitalpilze gegen Nervosität auf <a href="http://www.hilfe-bei-nervositaet.com" target="_blank">www.hilfe-bei-nervositaet.com</a></p>
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		<title>Vitalpilze helfen bei Herpes</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 15:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mykosan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Genitalbeschwerden]]></category>
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		<category><![CDATA[Herpes Virustyp 1]]></category>
		<category><![CDATA[Herpres labialis]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf diesen Seiten finden Sie alle Informationen rund um Vitalpilze welche Ihnen bei Problemen mit Herpes helfen. Nutzen auch Sie die Kraft der Natur für Ihre Gesundheit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann behaupten, dass jeder Mensch den Herpes simplex Virus, oder Herpes-Virustyp 1 genannt, kennt, da 85 Prozent der Weltbevölkerung ein Leben lang von ihm befallen sind. Der Virus wird auch Lippenherpes genannt, da er vorwiegend die bekannten Lippenbläschen hervorruft. Glücklicherweise leiden nicht alle Menschen ständig unter den Folgen der Herpesviren. Diese Viren führen ein spezielles Leben. Obwohl sie ein Leben lang im Körper des Menschen bleiben spürt man nur dann etwas von ihnen, wenn das Immunsystem nicht optimal funktioniert. Meistens wird der Virus schon während der Schwangerschaft von der infizierten Mutter auf das Kind übertragen. Die Viren regen zunächst den Organismus dazu an, neutralisierende Antikörper zu erzeugen, deshalb erscheinen keine Anzeichen einer Infektion. Anschliessend wandert der Virus über Nervenfasern und setzt sich in einem Nervenknoten fest. Das Immunsystem wird zwar aktiv, erkennt jedoch die Erbinformation des Virus nicht. dadurch kann es unbehelligt warten bis eine Schwächung des Immunsystems eintritt. Dann kommt es zu einer so genannten Sekundärinfektion. Zuerst spürt man ein Spannungsgefühl in der Haut und anschliessend bilden sich schmerzhafte und eitrige Bläschen. Meist heilt die Haut innert ein paar Tagen wieder. Manchmal kann es notwendig sein, vor allem bei einer zusätzlichen bakteriellen Infektion, mit einer antibiotischen Salbe die Bläschen zu behandeln.</p>
<p>Der Herpes Virustyp 1 führt zwar meistens zu Lippenherpes, dem Herpes labialis, ist aber auch für den Nasenherpes, Herpes nasalis, verantwortlich und in 20 Prozent der Fälle auch für Genitalherpes, Herpes genitalis, welcher ansonsten vom Herpes Virustyp 2 verursacht wird. Auch bei Genitalherpes zeigen sich schmerzhafte Eiterbläschen nach anfänglicher Überempfindlichkeit der Haut. Es kommen dann noch Schwellungen der Lymphknoten sowie glasiger Ausfluss hinzu. Zudem können sich bei stärker geschwächtem Imunsystem weitere Komplikationen gesellen, wie zusätzliche Entzündungen im Genitalbereich, entzündliche Beteiligungen von Lunge, Leber und Zentralnervensystem. Der Herpes genitalis vom Virustyp 2 ist eine der häufigsten sexuell übertragbaren Krankheiten und muss behandelt werden.</p>
<p>Herpes lässt sich nicht nur mit chemischen Medikamenten behandeln sondern auch mit den rein natürlichen Vitalpilzen. Mehr dazu finden Sie auf der kostenlosen Webseite <a href="http://www.hilfe-bei-herpes.com" target="_blank">www.hilfe-bei-herpes.com</a></p>
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		<title>Harnwegserkrankungen natürlich behandeln mit Vitalpilzen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 07:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Harnwege]]></category>
		<category><![CDATA[Harnwegerkrankungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Behandeln auch Sie Harnwegserkrankungen ganz natürlich mit Vitalpilzen. Diese sind hochwirksam zugleich aber frei von Nebenwirkungen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird vermutet, dass mindestens jede zweite Frau mindestens einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung leidet. Meistens ist eine Blasenentzündung mit ausgeprägten Schmerzen verbunden. Bauchschmerzen durch krampfhafte Blasenkontraktionen, ständiger Harndrang und Brennschmerzen beim Wasserlassen sind nebst einem allgemeinen Krankheitsgefühl die häufigsten Symptome. Es kann aber auch zu Fieber kommen sowie Blut im Urin. Sofern nichts dagegen unternommen wird, kann die Infektion in die Nieren aufsteigen und eine Nierenbeckenentzündung verursachen. Trotz allem sollte man nicht sofort und unüberlegt zu Antibiotika greifen. Bei frühem Behandlungsbeginn sind natürliche Mittel wie die Vitalpilze Cordyceps sinensis oder Coriolus ebenso wirkungsvoll. Sie haben zudem den Vorteil, dass sie den Körper ganz allgemein stärken und dies ohne Nebenwirkungen.</p>
<p>In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden schon seit langer Zeit Vitalpilze bei verschiedenen Leiden empfohlen. Dabei geht es vor allem um die Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte. Daneben wirken Wärme und viel Flüssigkeit sehr oft wahre Wunder. Je mehr Flüssigkeit durch die Blase läuft, umso weniger haben die Bakterien eine Chance, sich einzunisten. Antibiotika haben den Vorteil, dass sie die Bakterien meist sehr wirkungsvoll abtöten. Sie führen jedoch dazu, dass auch die Darmflora geschwächt wird. Dadurch wird das Immunsystem gestört und die allgemeine Infektanfälligkeit erhöht.</p>
<p>Vitalpilze sind natürliche Antibiotika und helfen daher chemiefrei! Lesen Sie mehr über dieses Thema auf <a href="http://www.hilfe-bei-harnwegserkrankungen.com" target="_blank">www.hilfe-bei-harnwegserkrankungen.com</a></p>
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