Heilpilz-Vitalpilz


Alles rund um Vitalpilze und Heilpilze

Kategorie: Shiitake

Vitalpilze helfen bei Rheuma und rheumatischen Beschwerden

Verschiedene Erkrankungen werden unter dem Begriff Rheuma zusammengefasst. Dabei handelt es sich immer um schmerzhafte Prozesse im Bewegungsapparat. Die drei häufigsten Rheuma-Erkrankungen sind rheumatoide Arthritis, Gicht und Fibromyalgie. Eine falsche Reaktion des Immunsystems ist die Ursache der Erkrankung. Der Grund für diese falsche Reaktion des Immunsystems und welche Auslöser dafür verantwortlich sind, ist bis jetzt noch nicht definitiv geklärt. Erbliche Faktoren spielen dabei eine Rolle und möglicherweise begünstigen Infektionen den Ausbruch der Krankheit. Eine Heilung ist trotz intensiver Forschung bisher noch nicht gelungen. Man konzentriert sich deshalb darauf, die Schmerzen zu lindern, um die Lebensqualität des Patienten zu verbessern. Wie bei vielen anderen Krankheiten spielt auch hier die Ernährung eine wichtige Rolle, speziell die Versorgung mit Mineralien und Vitaminen ist sehr wichtig.

Meistens treten die ersten Symptome der rheumatoiden Arthritis in der Nacht und in den Morgenstunden auf. Die Fingergelenke sind geschwollen, warm und schmerzen. Spätestens wenn weitere Gelenke betroffen sind, erhärtet sich der Verdacht auf rheumatoide Arthritis. Drei Viertel der Betroffenen sind Frauen. Es kann auch vorkommen, dass verschiedene Organe von der Erkrankung betroffen werden. Die Erkrankung schreitet auch bei früh einsetzender Therapie kontinuierlich fort und kann nur verlangsamt, aber nicht gestoppt werden.

Wenn die Muskulatur anstelle der Gelenke betroffen ist, spricht man von Fibromyalgie. Sie ist ausserordentlich schmerzhaft und schränkt die Lebensqualität der Betroffenen stark ein. Auch hier sind deutlich mehr Frauen als Männer betroffen. Eine nachweisbare körperliche Veränderung an den Muskeln gibt es nicht, auch die Blutwerte liegen im Normalbereich. Oft liegt lediglich eine veränderte Schmerzwahrnehmung im Gehirn vor. Das führt dazu, dass die Betroffenen oft nicht ernst genommen werden. Typische Symptome bei Fibromyalgie sind starke Muskelschmerzen vor allem im Bereich des Nackens, Rückens und der Schultern.

Die Gicht, ebenfalls eine rheumatische Erkrankung, tritt im Gegensatz zu den beiden anderen Haupttypen meist hochakut auf. Sie kann auf klare Auslöser zurückgeführt werden und betrifft fast ausschliesslich Männer. Die Ursache für Gicht ist meist eine erblich bedingte Stoffwechselstörung, die zu erhöhten Harnsäurewerten im Blut führt. Aufgrund der extrem starken Schmerzen wird der Betroffene schnell einen Arzt aufsuchen. Ein akuter Gichtanfall lässt sich meist recht gut behandeln. Für die Langzeitbehandlung gibt es Mittel, die gezielt die Bildung von Harnsäure hemmen, allerdings oft mit Nebenwirkungen.

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Vitalpilze helfen gegen zu hohen Blutdruck

Der Blutdruck eines Menschen muss innerhalb gewisser Grenzen liegen, damit die Gesundheit nicht gefährdet wird. Die Venen und Arterien bilden ein geschlossenes Röhrensystem. Der Herzmuskel sorgt für den notwendigen Druck damit das Blut in diesem System zirkulieren kann und dadurch den gesamten Körper mit Sauerstoff und allen lebensnotwendigen Stoffen versorgen kann. Wenn der Blutdruck zu hoch oder zu tief ist, kommt es zu Problemen, wobei zu tiefer Blutdruck als weniger gefährlich gilt. Ein grosser Teil der Menschen mit zu hohem Blutdruck hat gar keine Kenntnis davon und verhält sich deshalb auch nicht richtig. Bluthochdruck führt zu überhöhten Belastungen des gesamten Gefässystems. Das Herz muss seinen Pumpdruck erhöhen und wird damit anfälliger für Erkrankungen. Herzinfarkt und Schlaganfall können die Folge davon sein. Nebst der Kraft des Herzens und der Elastizität der Blutgefässwände sind, vor allem in den vom Herzen entfernter gelegenen Regionen des Körpers, die Muskeln der Blutgefässe, die das Blut unter Druck setzen und so weiterleiten, wichtig. Die wichtige Arbeit der Gefässmuskeln, vor allem bei den Venen, wird durch die Muskulatur des Körpers unterstützt. Wenn sich die kräftige Muskulatur zusammenzieht und wieder erschlafft, presst sie gleichzeitig auch die in dieser Muskulatur liegenden Blutgefässe zusammen, wodurch das Blut weitergeschoben wird. Das bedeutet, dass Bewegung eine gute Hilfe für den Kreislauf ist. Auch die Atmung unterstützt den Blutkreislauf. Durch die rhythmische Bewegung des ein- und ausatmens wird das Blut ebenfalls in Bewegung gehalten. Die Regulierung des Blutdrucks ist ein äusserst komplexes System, bei dem Gehirn, Nerven und Hormone genau aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Ursachen eines zu hohen Blutdrucks sind in vielen Fällen unbekannt. Anhaltend hoher Blutdruck führt mit der Zeit zu Veränderungen an den Wänden der Blutgefässe. Sie verlieren ihre Elastizität und eine Verkalkung beginnt. Dadurch werden die Blutgefässe starrer und verlieren ihren regulierenden Einfluss. Das führt zu Arteriosklerose und die Gefahr für akute Gefässverschlüsse wird immer höher, der Herzinfarkt oder Gehirnschlag rückt näher. Darüber hinaus können auch Schäden an Nieren und Augen die Folge von erhöhtem Blutdruck sein. Ein krankhaft erhöhter Blutdruck bedarf einer anhaltenden medikamentösen Behandlung. Der Markt für blutdrucksenkende Medikamente ist demzufolge auch riesig.

Nebst einer gesunden Lebensweise gibt es auch Naturheilmittel, welche vor allem als vorbeugende Massnahme zu empfehlen sind. Im Gegensatz zu Medikamenten sind Naturheilmittel meist ohne Nebenwirkungen und können bedenkenlos regelmässig über viele Jahre hinweg eingenommen werden. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden mit grossem Erfolg seit vielen Jahrhunderten Heilpilze zur Verbesserung des Blutflusses und der Vermeidung von überhöhtem Blutdruck angewendet.

Auf der Webseite www.hilfe-bei-zu-hohem-blutdruck.com finden Sie weitere Informationen zu diesem Thema.

Vitalpilze helfen gegen virale Erkrankungen wie Grippe

Wir werden dauernd von Viren quasi belagert. Die meisten dieser Keime sind schädlich für unsere Gesundheit. Sie sind eigentlich überall, in der Luft, im Wasser, im Essen. Trotz dieser Armee von Schädlingen erkranken wir relativ selten an einer Krankheit, welche von Viren verursacht wurde. Das verdanken wir unserem ausgeklügelten und hochkomplexen Immunsystem, welches schädliche Substanzen erkennt und vernichtet. Wenn es nun dennoch zu Krankheiten kommt, welche durch Viren verursacht wurden, bedeutet dies, dass das Immunsystem zumindest vorübergehend geschwächt war und dadurch die Abwehr der feindlichen Erreger nicht 100%ig erfolgreich. Der entscheidende Punkt, um virale Krankheiten zu vermeiden, ist ein starkes Immunsystem.

Ein perfektes Mittel gegen solche Angriffe auf unsere Gesundheit sind die rein natürlichen Vitalpilze. Lesen Sie mehr über dieses Thema auf www.hilfe-bei-viraler-erkrankung.com

Hoher Cholesterinspiegel

In den letzten Jahrzehnten wurde Cholesterin als eine der Hauptursachen für Herz- Kreislauferkrankungen angesehen. Heute weiss man, dass ausser dem Cholesterin aus der Nahrung noch andere Faktoren verantwortlich sind. Eine bewusste Ernährung hilft, das Problem in den Griff zu bekommen. Bekannt ist, dass Olivenöl allen anderen Ölen überlegen ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird seit Jahrtausenden Shiitake empfohlen gegen Herz- Kreislauferkrankungen, das heisst schlussendlich gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel. Shiitake, wie man heute weiss, beeinflusst den Fettstoffwechsel auf positive Art. Einerseits wird durch den im Shiitake enthaltenen Wirkstoff Eritadenin (Lentinacin) der Cholesterinspiegel gesenkt, da der Abbau und die Ausscheidung des Cholesterins gefördert wird. Andererseits wird durch die Einnahme von Shiitake der Anteil des guten HDL-Cholesterins auf Kosten des schlechten LDL-Cholesterins erhöht. Bei wem also ein erhöhter Cholesterinspiegel festgestellt wurde, oder auch einfach zur Vorbeugung, der sollte täglich drei Kapseln Extrakt aus Shiitakepilz zu sich nehmen. www.shiitake-pilz.com

Rheumatismus

Unter dem Oberbegriff Rheuma fallen ungefähr 100 verschiedene Krankheiten. Rheuma hat sehr viele Erscheinungsformen. Es gibt die entzündlich-rheumatischen Erkrankungen, welche vorwiegend durch Infektionen hervorgerufen werden. Es gibt die degenerativen Erkrankungen, die durch Abnutzung hervorgerufen werden. Dann gibt es noch den Weichteilrheumatismus, bei dem Muskeln, Sehnen, Fettgewebe, Nerven oder Schleimbeutel betroffen sind. Rheumatismus ist sehr schmerzhaft und reduziert die Lebensqualität des betroffenen Menschen massiv. Rheuma ist eine stark verbreitete Krankheit. Das typische Rheuma ist eine Autoimmunerkrankung, deren Ursache aber noch unklar ist.

Extrakt aus Shiitake (Lentinula edodes) scheint eine gute Wirkung bei Autoimmunerkrankungen zu haben. Jedenfalls ist es ungefährlich und stark gesundheitsfördernd regelmässig Extrakt aus Shiitake zu sich zu nehmen. Extrakt in Kapselform erhält man bei www.shiitake-pilz.com

Leber / Hepatitis

Die Leber ist die grösste Drüse des menschlichen Körpers und das zentrale Organ für den gesamten Stoffwechsel. Die Leber wiegt ungefähr 1500 bis 2000g. Die Produktion lebenswichtiger Eiweisse, die Verwertung von Nahrungsbestandteilen, die Gallenproduktion und Abbau und Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Giftstoffen und Medikamenten sind ihre Hauptaufgaben. Die Leber ist eng in die Steuerung des Fett-, Glukose- und Eiweissstoffwechsels eingebunden. Glukose wird aufgenommen und kontrolliert an den Körper wieder abgegeben. Dabei wird ein Überschuss als Glykogen gespeichert und bei Hunger wieder zu Glukose abgebaut. Gesteuert durhc Hormone wie Insulin und Glucagon wird der Blutzuckerspiegel unabhängig von der Nahrungsmittelzufuhr konstant gehalten. Die Leber besitzt eine relativ ausgeprägte Fähigkeit zur Regeneration. Wenn ein Teil verletzt oder sonstwie beschädigt wird, kann dieses Gewebe wieder neu gebildet werden, sofern die Ursache der Verletzung behoben ist, weniger als die Hälfte der funktionellen Masse geschädigt wurde und die Regenerationsfähigkeit trotz der Verletzung aufrechterhalten wurde. Bei Lebertransplantationen wird diese Eigenschaft oft ausgenutzt.

Trotz Regenerationsfähigkeit kann die Leber auch krank werden. Einerseits kann dies durch Überbelastung durch zu viel Essen, zu viel Alkohol oder andere Drogen und Gifte passieren, andererseits können Viren, Bakterien oder Autoimmunreaktionen die Leber schädigen bis hin zu Leberzirrhose und der lebensbedrohenden Einstellung der Funktionen. Da die Leber so wichtig für den gesamten Stoffwechsel ist, hat eine Schädigung eine gravierende Auswirkung auf den gesamten Organismus. Bei einer Überbelastung, meistens durch Überernährung oder Alkoholmissbrauch, kann eine so genannte Fettleber entstehen, welche bei Nichtbehandlung zu Leberzirrhose führt. Leider ist diese Schädigung der Leber ziemlich häufig. Die Therapie ist jedoch relativ einfach, Reduktion der Kalorienzufuhr, Steigerung des Kalorienverbrauchs und Alkoholverbot. Nebst einigen anderen Krankheiten wie auch Leberkrebs ist vor allem die Hepatitis eine häufig auftretende Form einer Lebererkrankung. Unter Hepatitis versteht man eine Entzündung der Leber, für die es wiederum zahlreiche verschiedene Ursachen haben kann. Es gibt infektiöse, physikalische, immunpathologische, angeborene, extrahepatitische Ursachen und die toxische Hepatitis. Die verschiedenen Ursachen unterscheiden sich betreffend der Schädigung der Leberzellen nur in der Schwere und der Dauer. In der Folge der Schädigung und Entzündung bietet sich fast immer ein einheitliches Bild.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Folgende Vitalpilze haben erwiesenermassen positive Wirkungen auf die Leber: Hericium erinaceus (Igelstachelbart), Grifola frondosa (Maitake oder Klapperschwamm), Polyporus umbellatus (Eichhase), Ganoderma lucidum (Reishi oder Ling Zhi oder Glänzender Lackporling), Lentinula edodes (Shiitake). Sie helfen einerseits der Leber in der Abwehr von schädigenden Stoffen, verpassen ihr eine Art Schutzschild, und andererseits können sie einer bereits geschädigten Leber helfen, damit die Heilung schneller vonstatten geht. Mit den antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften der Wirkstoffe von Vitalpilzen ist insbesondere der Kampf gegen infektiöse Hepatitis einfacher. Der Maitake ist besonders bei Leberkrebs eine wertvolle Hilfe, wie verschiedene Studien belegen. Der Polyporus wird vor allem bei Hepatitis B empfohlen. Der Reishi, bekannt als das Verjüngungsmittel schlechthin, wird ebenfalls bei Leberkrebs angewandt. Der Reishi wirkt auch durch seine verjüngenden Effekte vorbeugend gegen alle Gefahren, die der Leber schaden könnten. Der Shiitake wiederum hat eine ausgesprochen wirksame Schutzfunktion für die Leber und ist deshalb auch und vor allem als vorbeugendes Mittel zu empfehlen. Hericium wiederum mit seinen antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften hat zusätzlich einen positiven Einfluss auf alle inneren Organe. Grundsätzlich haben alle Vitalpilze einen stimulierenden und modulierenden Einfluss auf das Immunsystem. Sie stärken die körpereigenen Abwehrkräfte einerseits und andererseits hemmen sie die überschiessenden Immunreaktionen wie sie bei Allergien und Autoimmunkrankheiten auftreten. Durch ihre vielfältigen Wirkstoffe und sekundären Inhaltsstoffe helfen sie auch bei Problemen der Fettleber, das heisst sie helfen bei Gewichtsabnahme und bei Alkoholmissbrauch. Mit der Vielzahl an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren und den hochwirksamen Polypeptiden und Polysacchariden können sie den Organismus mit allen wichtigen Mikronährstoffen versorgen.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Chronische Müdigkeit CFS

Das chronische Müdigkeitssyndrom (englisch => chronic fatigue syndrom, CFS) ist definiert durch Erschöpfung, Antriebsschwäche, Schlafmangel oder Krankheiten. Die Ursachen sind meist unklar. Meist ist jedoch eine länger andauernde Überbelastung durch Familie, Freizeitaktivitäten oder Beruf der Grund für den ständigen Erschöpfungszustand.

Japanische Wissenschaftler stellten fest, dass dei Zahl bestimmter Killerzellen des Immunsystems herabgesetzt sind und dass dies zu den Erschöpfungszuständen führen kann. Mit Erfolg verabreichten sie Lentinan, ein Bestandteil des Shiitake (Lentinula edodes). Shiitake wirkt auch bei älteren Personen, unabhängig von ihrem Gesundheitszustand, als Verjüngungsmittel. Es wirkt aber auch bei jüngeren Personen als Vorbeugung vor Überarbeitung und Erschöpfung. Extrakt aus Shiitake gefunden bei http://www.shiitake-pilz.com

Immunsystem / Infektionen

Das Immunsystem ist von zentraler Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von allen höheren Lebewesen. Als Immunsystem bezeichnet man das biologische Abwehrsystem, welches Schädigungen durch Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger verhindert. Alle Organismen sind ständig den schädlichen Einflüssen von verschiedenen Mikroorganismen ausgesetzt. Aber auch Veränderungen im Körper können gefährlich werden, müssen erkannt und unschädlich gemacht werden. Abgestorbene Zellen oder vor allem auch entartete Zellen müssen vom Immunsystem abgebaut und entsorgt werden. Das Immunsystem ist ein hochkomplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen. Im Normalfall arbeitet es ohne grosses Aufsehen und hält dem Organismus die schädlichen Erreger vom Leibe.

Leider gibt es verschiedene Faktoren, die störend auf das Immunsystem einwirken, so dass es die zugewiesene Arbeit nicht mehr richtig ausführen kann. Eine Schwächung des Immunsystems bis zu einem Totalausfall, wie zum Beispiel durch den HI-Virus, kann verschiedene Ursachen haben, von denen noch nicht alle geklärt sind. Man weiss jedoch, dass falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise das Immunsystem schwächen kann und damit die Anfälligkeit für Infektionen aller Art und verschiedenen Krankheiten massiv steigen kann. Das Immunsystem schädigende Faktoren sind Drogenmissbrauch (auch Alkohol und Nikotin), Mangelernährung, Unterversorgung mit Vitaminen und Spurenelementen, die schon erwähnte ungesunde oder unausgeglichene Ernährung, Aufnahme von Umweltgiften, Einwirkung von ionisierender Strahlung, andauernder Stress, zu wenig Schlaf, Bewegungsmangel, übermässige Kälteeinwirkung nd nach erschöpfenden Belastungen im Sport kommt es zu einer vorübergehenden Reduzierung der Abwehrfunktion. Zahlreich sind auch die so genannten Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Stoffe als Fremdstoffe behandelt und entsprechend bekämpft. Das führt zu chronischen Entzündungen, Allergien oder Fehlfunktionen von Organen. Die häufigsten Autoimmunerkrankungen sind: Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Multiple Sklerose, Schuppenflechte, Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen. Die Ursachen für diese Fehlprogrammierung des Immunsystems sind bis heute noch nicht gefunden worden. Man vermutet, dass Infektionen von Viren oder Bakterien als Auslöser in Frage kommen könnten. Die Schwierigkeit in der Behandlung besteht darin, dass man einerseits das Immunsystem gezielt reduziert, andererseits aber nicht so weit reduziert, dass die Abwehr gegen tatsächlich schädliche Erreger ausser Kraft gesetzt ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Alle zehn Vitalpilze haben einen positiven Effekt auf das Immunsystem und sind meist zusätzlich noch mit antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften ausgestattet. Zudem wirken die Inhaltsstoffe der Vitalpilze ausgleichend auf die Psyche und reduzieren damit die Gefahr von depressiven Verstimmungen, welche meist als Rückkopplung einen negativen Einfluss auf das Immunsystem haben. Die in den Vitalpilzen vorhandenen Polysaccharide stärken und regulieren das Immunsystem und erhöhen damit ganz allgemein die körperliche Belastbarkeit. Ausserdem hemmen sie Entzündungsprozesse, verbessern die Durchblutung und normalisieren die Blutzucker- und Blutfettwerte.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Immunschwäche

Wenn das Immunsystem gestört ist, kann dies zu vielerlei Krankheiten führen. Der Körper ist mit geschwächtem Immunsystem den Angriffen von Viren und Bakterien fast wehrlos ausgesetzt. Nebst vermehrt auftretenden Infektionen leidet der Patient unter Schlafstörungen, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit. Auch die Entstehung von Tumoren ist weit häufiger mit geschwächtem Immunsystem.

Gerade Shiitake ist besonders gut geeignet ein gestörtes oder geschwächtes Immunsystem zu regenerieren. Seine vielfältigen Wirkstoffe stärken direkt und indirekt die körpereigene Abwehr. Die Beta-Glukane und andere Stoffe wirken auf verschiedene Weise auf das Immunsystem. Ist es geschwächt, so wird es gestärkt. Ist es wie bei Allergien oder Autoimmunkrankheiten fehlgeleitet, hilft Shiitake (Lentinula edodes) die Beschwerden lindern. Zur Vorbeugung von Krankheiten und zur Stärkung des Immunsystems sollte man täglich drei Kapseln des Shiitake-Extrakts zu sich nehmen. Fühlt man sich schon angegriffen und geschwächt, kann die Dosis auf 6 Kapseln täglich erhöht werden. Gefunden bei www.shiitake-pilz.com

Krebs begleitende Therapie

Krebserkrankungen gab es schon immer. Die Häufigkeit hat jedoch aus verschiedenen Gründen zugenommen. Sie gehören deshalb zu den schwerwiegendsten Gesundheitsproblemen der Gegenwart. Grundsätzlich kann jedes Organ davon betroffen werden, der Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Form, der Prostatakrebs bei Männern sowie Darm- und Lungenkrebs bei beiden Geschlechtern. Trotz intensiver Forschung gehören sie zu häufigsten Todesursachen und sind meist mit grossen Schmerzen und Leiden verbunden. Bei frühzeitiger Entdeckung ist die Diagnose Krebs heute aber kein Todesurteil.

Einer der wichtigen Risikofaktoren für die Krebsentstehung ist die steigende Lebenserwartung. Krebs kann jedoch auch junge Personen oder sogar Kinder betreffen. Die Ursachen sind vielgestaltig und bis heute noch nicht umfassend abgeklärt und erforscht. Erwiesenermassen gibt es genetische Einflussfaktoren. Äussere Einflüsse wie falsche Ernährung, Umweltgifte, Rauchen oder nukleare Strahlung können das Krebsrisiko enorm erhöhen. Der Zeitpunkt der Diagnose entscheidet wesentlich über die Heilungschancen. Die meisten Krebsarten sind heute bei frühzeitiger Erkennung sehr gut behandelbar. Aufgrund der vom Patienten geschilderten Symptome ergibt sich eine Verdachtsdiagnose, die mit Analyse der Blutwerte und verschiedenen Untersuchungen erhärtet oder widerlegt wird. Je nach Ergebnis der Untersuchungen wird die Therapie gewählt. Die häufigste Behandlungsmethode ist nach wie vor, den Tumor operativ zu entfernen. Anschliessend wird mit Chemotherapie und/oder Strahlentherapie die Neubildung von Zellen gehemmt und im Operationsgebiet verbliebene Tumorzellen abgetötet. Je nach Krebsart kann auch eine hormonelle Behandlung anschliessen, da es Krebsarten gibt, welche auf das Vorhandensein von bestimmten Hormonen zurückgeführt werden. Die psychische Verfassung des Patienten ist manchmal entscheidend für die Heilung. Da die Diagnose Krebs ein schwerer Schock ist, ist eine psychologische Betreuung um so wichtiger, damit der Patient den Lebenswillen behält und aktiv mitkämpft gegen die Krankheit.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. In Japan werden seit längerer Zeit, neuerdings auch in den USA, Vitalpilze bei Krebspatienten eingesetzt, einerseits als begleitende Therapie und andererseits zur Reduzierung der Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. In zahlreichen Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen wurden die positiven Wirkungen der Vitalpilze bei Krebspatienten bestätigt. Es gibt mehrere Gründe für die Wirksamkeit der Vitalpilze bei der begleitenden Krebstherapie und natürlich auch als vorbeugende Massnahme. Man weiss heute, dass die in den Vitalpilzen enthaltenen Polysaccharide die Immunantwort aktivieren und auf diese Weise das Wachstum von Tumoren hemmen, Sie verhindern nachweislich, dass die Zellen geschädigt oder Umweltgifte in Krebs erregende Substanzen umgewandelt werden. Ausserdem sind Vitalpilze bei einer bereits fortgeschrittenen Krebserkrankung hilfreich, da sie allgemein stärkend wirken und das psychische Wohlbefinden deutlich verbessern. Besonders efektiv ist der Einsatz von Vitalpilzen während einer Chemo- oder Strahlentherapie. Es werden die oft drastischen Nebenwirkungen deutlich verringert. Ausserdem wird durch die Vitalpilze das durch die Chemo- oder Strahlentherapie stark geschwächte Immunsystem gezielt gestärkt. Viele Patienten erliegen nicht dem Krebsleiden selbst, sondern an verhältnismässig harmlosen Infektenm die der Körper nicht mehr abwehren kann. Die Vitalpilze stärken die körpereigene Abwehr und haben zusätzlich antibakterielle und antivirale Eigenschaften.

Meist ist bei einer Krebsbehandlung die Kombination mehrerer Vitalpilze empfehlenswert. Hier in kurzer Form die Wirkungen der einzelnen Pilze:

Agaricus blazei Murill (ABM)
Im Agaricus wurde die bisher höchste Konzentration an Polysacchariden nachgewiesen. Er wurde in zahlreichen Studien bei Krebserkrankungen eingesetzt. In vielen Fällen stoppte der Agaricus erfolgreich das Tumorwachstum und wirkte auch rückbildend bei verschiedenden Krebsarten in Organen wie Darm, Lunge, Unterleib, Brust, Bauchspeicheldrüse, Prostata, Leber und bei Leukämie. Das allgemeine Wohlbefinden, sowie Haarausfall und Schwächezustände wurden im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie mit Agaricus positiv beeinflusst..

Shiitake (Lentinula edodes)
Shiitake ist besonders wirksam bei Tumorerkrankungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Verdauungsorgane und bei Lungenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs und Leukämie. Merkliche Besserungen im Blutbild und im Allgemeinbefinden wurden mit Shiitake bei der begleitenden Krebstherapie festgestellt.

Reishi (Ganoderma lucidum)
Gemäss einer umfassenden amerikanischen  Studie hat der Reishi seine besonderen Fähigkeiten bei Krebserkrankungen  des Magens, der Leber, der Lunge und der Haut. Patienten, die mit Reishi behandelt wurden, litten deutlich weniger an Infektionen, da sich ihre Antikörperproduktion stark verbesserte. In verschiedenen Studien wirkte sich Reishi in hoher Dosierung besonders positiv bei der (Nach-)Behandlung von Lungenkrebs, Gehirntumoren, Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aus. Während einer Chemotherapie bewirkt Reishi eine geringere Neigung zu Entzündungen, weniger Haarausfall und eine Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Schmetterlingstramete (Coriolus versicolor)
Coriolus hat besonders positive Wirkungen bei hormonabhängigem Brust- und Prostatakrebs. Auch bei verschiedenen anderen Krebserkrankungen zeigt sich während der Einnahme von Coriolus ein hemmender Effekt auf das Wachstum der entarteten Zellen und sogar manchmal eine Rückbildung bestehender Tumore. Begleitend zu einer Strahlen- oder Chemotherapie konnte mit dem Coriolus eine Verbesserung der Hormon- und Schleimhautregulation sowie der Blutbildung erreicht werden.

Eichhase (Polyporus umbellatus)
Bei Krebserkrankungen der Lunge, Leber, Prostata udn bei Leukämie ist der Polyporus besonders wirksam. Ausserdem stärkt er das während einer Chemo- oder Strahlentherapie besonders belastete Lymphsystem.

Igelstachelbart (Hericium erinaceus)
In klinischen Studien führte der Hericium zu erstaunlichen Ergebnissen bei der Behandlung von Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs. In der begleitenden Krebstherapie wirkte sich der Hericius positiv bei Appetitmangel, Durchfall, Haarausfall, Depressionen und Entzündungen aus.

Raupenpilz (Cordyceps sinensis)
Dieser Pilz führte in klinischen Studien bei Lungen-, Prostata- und Hautkrebs zu deutlichen Verbesserungen. In der begleitenden Krebstherapie wurden weniger Infektionen beobachtet und es kam zu einer erfreulichen Steigerung der Antriebskraft und einer Linderung depressiver Verstimmungen.

Maitake (Grifola frondosa)
Gemäss verschiedenen Untersuchungen weiss man, dass Maitake die Metastasenbildung verringert und den Krankheitsverlauf bei Krebs generell günstig beeinflusst. Maitake wird in Japan bei Leukämie, hormonabhängigen Krebsarten sowie Lungen- und Hautkrebs als Standardmedikation gegeben. In der begleitenden Krebstherapie wurden Besserungen der Blutbildung und des Allgemeinbefindesn festgestellt.

Schopftintling (Coprinus comatus)
Der Coprinus kann aufgrund seiner nachgewiesenen Inhaltsstoffe speziell das Wchstum entarteter Zellen hemmen. Studien belegen ausserdem die hohe Wirksamkeit bei Geschwüren des Binde- und Stützgewebes.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Heilpilz-Vitalpilz läuft unter Wordpress 2.8.2
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