Heilpilz-Vitalpilz


Alles rund um Vitalpilze und Heilpilze

Kategorie: Reishi

Vitalpilze helfen bei Rheuma und rheumatischen Beschwerden

Verschiedene Erkrankungen werden unter dem Begriff Rheuma zusammengefasst. Dabei handelt es sich immer um schmerzhafte Prozesse im Bewegungsapparat. Die drei häufigsten Rheuma-Erkrankungen sind rheumatoide Arthritis, Gicht und Fibromyalgie. Eine falsche Reaktion des Immunsystems ist die Ursache der Erkrankung. Der Grund für diese falsche Reaktion des Immunsystems und welche Auslöser dafür verantwortlich sind, ist bis jetzt noch nicht definitiv geklärt. Erbliche Faktoren spielen dabei eine Rolle und möglicherweise begünstigen Infektionen den Ausbruch der Krankheit. Eine Heilung ist trotz intensiver Forschung bisher noch nicht gelungen. Man konzentriert sich deshalb darauf, die Schmerzen zu lindern, um die Lebensqualität des Patienten zu verbessern. Wie bei vielen anderen Krankheiten spielt auch hier die Ernährung eine wichtige Rolle, speziell die Versorgung mit Mineralien und Vitaminen ist sehr wichtig.

Meistens treten die ersten Symptome der rheumatoiden Arthritis in der Nacht und in den Morgenstunden auf. Die Fingergelenke sind geschwollen, warm und schmerzen. Spätestens wenn weitere Gelenke betroffen sind, erhärtet sich der Verdacht auf rheumatoide Arthritis. Drei Viertel der Betroffenen sind Frauen. Es kann auch vorkommen, dass verschiedene Organe von der Erkrankung betroffen werden. Die Erkrankung schreitet auch bei früh einsetzender Therapie kontinuierlich fort und kann nur verlangsamt, aber nicht gestoppt werden.

Wenn die Muskulatur anstelle der Gelenke betroffen ist, spricht man von Fibromyalgie. Sie ist ausserordentlich schmerzhaft und schränkt die Lebensqualität der Betroffenen stark ein. Auch hier sind deutlich mehr Frauen als Männer betroffen. Eine nachweisbare körperliche Veränderung an den Muskeln gibt es nicht, auch die Blutwerte liegen im Normalbereich. Oft liegt lediglich eine veränderte Schmerzwahrnehmung im Gehirn vor. Das führt dazu, dass die Betroffenen oft nicht ernst genommen werden. Typische Symptome bei Fibromyalgie sind starke Muskelschmerzen vor allem im Bereich des Nackens, Rückens und der Schultern.

Die Gicht, ebenfalls eine rheumatische Erkrankung, tritt im Gegensatz zu den beiden anderen Haupttypen meist hochakut auf. Sie kann auf klare Auslöser zurückgeführt werden und betrifft fast ausschliesslich Männer. Die Ursache für Gicht ist meist eine erblich bedingte Stoffwechselstörung, die zu erhöhten Harnsäurewerten im Blut führt. Aufgrund der extrem starken Schmerzen wird der Betroffene schnell einen Arzt aufsuchen. Ein akuter Gichtanfall lässt sich meist recht gut behandeln. Für die Langzeitbehandlung gibt es Mittel, die gezielt die Bildung von Harnsäure hemmen, allerdings oft mit Nebenwirkungen.

Mehr Informationen zu dem Thema Vitalpilze gegen Rheuma finden Sie auf www.hilfe-bei-rheuma.com

Vitalpilze helfen gegen Nierenbeschwerden

Die Hauptfunktion der Nieren ist die Ausscheidung von Endprodukten des Stoffwechsels aus dem Körper, welche als Harn über die Harnwege den Körper verlassen. Mit Hilfe der Niere wird der Wasserhaushalt des Körpers ausgeglichen und damit die langfristige Blutdruckeinstellung geregelt. Über die Zusammensetzung des Harns wird der Elektrolythaushalt und der Säure-Basen-Haushalt reguliert. Zudem ist die Niere ein bedeutendes Organ für den Zwischenstoffwechsel des Organismus. Sie produziert verschiedene Hormone und ist der Abbauort von Peptidhormonen, aber auch viele Funktionen der Niere selbst werden wiederum von Hormonen gesteuert. Die Niere ist neben der Leber massgeblich an der Zuckersynthese beteiligt. Krankhafte Veränderungen des Nierengewebes können durch autoimmune Prozesse, Vergiftungen und Infektionen geschehen. Solche Veränderungen können zu akutem oder chronischem Nierenversagen führen. Daneben gibt es auch noch Nierentumore und Nierensteine. Eine schwere Schädigung der Nieren hat auch Störungen der Blutdruck- und Hormonregulation zur Folge. Schädigungen können eventuell durch salz- und eiweissarme Ernährung und viel Trinken verlangsamt werden. Ansonsten führt eine schwere Schädigung mit Nierenversagen zur Dialysepflicht.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten und vor allem auch bei Nierenproblemen verwendet. Lesen Sie mehr über dieses Thema auf www.hilfe-bei-nierenbeschwerden.com

Vitalpilze helfen gegen zu hohen Blutdruck

Der Blutdruck eines Menschen muss innerhalb gewisser Grenzen liegen, damit die Gesundheit nicht gefährdet wird. Die Venen und Arterien bilden ein geschlossenes Röhrensystem. Der Herzmuskel sorgt für den notwendigen Druck damit das Blut in diesem System zirkulieren kann und dadurch den gesamten Körper mit Sauerstoff und allen lebensnotwendigen Stoffen versorgen kann. Wenn der Blutdruck zu hoch oder zu tief ist, kommt es zu Problemen, wobei zu tiefer Blutdruck als weniger gefährlich gilt. Ein grosser Teil der Menschen mit zu hohem Blutdruck hat gar keine Kenntnis davon und verhält sich deshalb auch nicht richtig. Bluthochdruck führt zu überhöhten Belastungen des gesamten Gefässystems. Das Herz muss seinen Pumpdruck erhöhen und wird damit anfälliger für Erkrankungen. Herzinfarkt und Schlaganfall können die Folge davon sein. Nebst der Kraft des Herzens und der Elastizität der Blutgefässwände sind, vor allem in den vom Herzen entfernter gelegenen Regionen des Körpers, die Muskeln der Blutgefässe, die das Blut unter Druck setzen und so weiterleiten, wichtig. Die wichtige Arbeit der Gefässmuskeln, vor allem bei den Venen, wird durch die Muskulatur des Körpers unterstützt. Wenn sich die kräftige Muskulatur zusammenzieht und wieder erschlafft, presst sie gleichzeitig auch die in dieser Muskulatur liegenden Blutgefässe zusammen, wodurch das Blut weitergeschoben wird. Das bedeutet, dass Bewegung eine gute Hilfe für den Kreislauf ist. Auch die Atmung unterstützt den Blutkreislauf. Durch die rhythmische Bewegung des ein- und ausatmens wird das Blut ebenfalls in Bewegung gehalten. Die Regulierung des Blutdrucks ist ein äusserst komplexes System, bei dem Gehirn, Nerven und Hormone genau aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Ursachen eines zu hohen Blutdrucks sind in vielen Fällen unbekannt. Anhaltend hoher Blutdruck führt mit der Zeit zu Veränderungen an den Wänden der Blutgefässe. Sie verlieren ihre Elastizität und eine Verkalkung beginnt. Dadurch werden die Blutgefässe starrer und verlieren ihren regulierenden Einfluss. Das führt zu Arteriosklerose und die Gefahr für akute Gefässverschlüsse wird immer höher, der Herzinfarkt oder Gehirnschlag rückt näher. Darüber hinaus können auch Schäden an Nieren und Augen die Folge von erhöhtem Blutdruck sein. Ein krankhaft erhöhter Blutdruck bedarf einer anhaltenden medikamentösen Behandlung. Der Markt für blutdrucksenkende Medikamente ist demzufolge auch riesig.

Nebst einer gesunden Lebensweise gibt es auch Naturheilmittel, welche vor allem als vorbeugende Massnahme zu empfehlen sind. Im Gegensatz zu Medikamenten sind Naturheilmittel meist ohne Nebenwirkungen und können bedenkenlos regelmässig über viele Jahre hinweg eingenommen werden. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden mit grossem Erfolg seit vielen Jahrhunderten Heilpilze zur Verbesserung des Blutflusses und der Vermeidung von überhöhtem Blutdruck angewendet.

Auf der Webseite www.hilfe-bei-zu-hohem-blutdruck.com finden Sie weitere Informationen zu diesem Thema.

Reishi gegen Allergie und Histamin-Intoleranz. Ein Erfahrungsbericht

Bei mir wurde ENDLICH eine Histamin-Intoleranz festgestellt (zuvor gab es viele Fehldiagnosen, die zu keiner Linderung meiner Beschwerden führten) und trotz Umstellung meiner Ernährung wurde ich immer wieder richtig „Ferrari-Rot“ im Gesicht, bekam Hautjucken und alles was so dazu gehört. Ich surfte im Internet nach der Hilfe Mitbetroffener und stieß somit auf Vitalpilze. Ich suchte mir den Reishi aus, da er ja auch bei Allergie und Histamin-Intoleranz helfen soll. Ich kann dem nur zustimmen. Es gibt jetzt sogar Produkte, die ich wieder essen kann, ohne gleich vor „Scham zu erröten“, auch der Juckreiz hat stark nachgelassen oder tritt dann auf, wenn ich wieder irgendetwas gegessen habe, wogegen ich anscheinend „allergisch“ reagiere.

Irene F.

Vitalpilze helfen bei Schlafstörungen

Schlafstörungen stehen in engem Zusammenhang mit Nervosität. Ein erholsamer Schlaf ist unmöglich, wenn das Herz klopft und die Gedanken unaufhörlich im Kopf kreisen. Schlafprobleme können in verschiedener Form auftreten, von der gelegentlichen Mühe zum einschlafen bis hin zum zigmaligen Aufwachen in der Nacht. Sie sind ein ernstzunehmendes gesundheitliches Problem. Schlechter Schlaf führt zu Übellaunigkeit, Leistungs- und Konzentrationsschwäche und dadurch zu erhöhter Unfallgefahr. Auf lange Sicht führt es sogar zu körperlichen Krankheiten. Speziell gilt dies für eine sehr verbreitete Ursache für Schlafstörungen, die Schlafapnoe. Sie erhöht das Risiko für einen Schlaganfall und für Diabetes. Die nächtlichen Aussetzer der Atmung sind zunächst für den Bettnachbarn erschreckend, wenn man plötzlich keinen Laut mehr von sich gibt, um dann ebenso plötzlich wieder laut weiterschnarcht. Wer allein schläft, bemerkt die Atempausen meist nicht. Manchmal erwachen Betroffene vom eigenen Schnarchen, zumal das Gehirn die Luftnot registriert und mit einer Weckreaktion das Ersticken verhindert. Meist fühlen sich die Betroffenen am nächsten Morgen unausgeschlafen und sind den ganzen Tag abgeschlagen, da der normale Schlafrhythmus stark gestört wird. Nicht jeder, der schnarcht, hat das Schlafapnoe-Syndrom. Wer allerdings jede Nacht schnarcht, unruhige Nächte verbringt und oft schon morgens erschöpft ist, sollte einen Arzt aufsuchen, um den Verdacht abklären zu lassen. Die Untersuchung in einem Schlaflabor bringt Klarheit. Dann kann eine entsprechende Behandlung eingesetzt werden. Manchmal genügt es allerdings bereits, Übergewicht zu reduzieren und auf Alkohol zu verzichten.

Bei Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen ist es wichtig, eine genaue Ursachenforschung zu betreiben, denn es können sowohl körperliche wie auch seelische Gründe für die Beschwerden verantwortlich sein. Das bedarf dann jeweils einer entsprechenden und angepassten Behandlung. Körperliche Gründe können Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hormonelle Erkrankungen sowie alle Krankheiten, die mit chronischen Schmerzen einhergehen, sein. Ängste, Einsamkeit und einschneidende, seelisch belastende Erlebnisse sind typische Gründe für Nervosität. Sie kann aber auch dadurch entstehen, dass jemand ständig auf Hochtouren läuft, sich selbst keinerlei Ruhepausen gönnt und schlicht von Reizen überflutet ist. In diesen Fällen sind Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training mitunter mit der Hilfe eines Psychologen der Weg aus der Stressfalle

Die Traditionelle Chinesische Medizin TCM setzt erfolgreich Vitalpilze gegen Schlafprobleme ein. Mehr Informationen hierzu finden Sie auf www.hilfe-bei-schlafstoerungen.com

Vitalpilze helfen gegen Übergewicht

Die gesundheitlichen Gefahren, welche vom Übergewicht, ausgehen, werden von den meisten Menschen verkannt. Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Krebs, Bandscheibenvorfall, Gelenkverschleiss, usw. Das Bewusstsein für diese zum Teil lebensbedrohlichen Gefahren ist leider gering. Man sieht das vor allem daran, dass in den westlichen Industrieländern fast die Hälfte der Menschen übergewichtig ist und leider sind darunter auch immer mehr Kinder, die schon viel zu dick sind. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Lebenserwartung, sondern auch auf die Sozialsysteme, da gerade chronische Krankheiten wie Diabetes, die häufig durch Übergewicht verursacht wird, viel Geld kosten. Ein Problem bei Übergewicht ist die Tatsache, dass der Patient der beste Therapeut ist. In den meisten Fällen würde allein eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ausreichen. Medikamente braucht es in den wenigsten Fällen. Sobald die Kalorienzufuhr und der Kalorienverbrauch wieder in einem gesunden Verhältnis sind, hat der Körper keine überschüssige Energie mehr, die er in Form von Fettzellen einlagert. Damit ist das Problem Übergewicht gelöst. Die Herausforderung liegt darin, dass Eigeninitiative gefragt ist. Es ist nicht leicht aus dem Teufelskreis Übergewicht, Bewegungsmüdigkeit und Frustessen auszubrechen. Die vielen unseriösen Diätversprechen, die keinerlei Erfolg bringen, erleichtern dies auch nicht. Ab wann ist man nun übergewichtig? Wann wird es gefährlich für den Körper?

Als guter Richtwert hat sich der so genannte Body Mass Index (BMI) bewährt. Ab einem BMI von 25 kann man von Übergewicht reden und das Risiko von Begleiterkrankungen nimmt zu. Wenn der BMI 35 überschreitet, wird es für den Körper gefährlich. Allerdings kann es auch schon unterhalb dieses Wertes gefährlich werden, insbesondere wenn das Körperfett ungünstig verteilt ist. Ein einfaches Mittel zur Einschätzung dieses so genannten Fettverteilungsmusters ist die Messung des Taillenumfangs. Liegt er bei Frauen über 80 cm und bei Männern über 94 cm, ist die Gefahr gross, in absehbarer Zeit an Stoffwechselkrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden. Es gibt also genügend gute Gründe, etwas zu tun, um das Übergewicht loszuwerden. Dabei empfiehlt es sich keine unrealistischen Ziele zu setzen, langsame Reduktion des Gewichts ist besser als Hungerkuren, ausreichend trinken, für psychisches Wohlbefinden sorgen, mit Bewegung Kalorien verbrennen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Medikamente oder operative Massnahmen nur bei wirklich stark übergewichtigen Personen in Erwägung gezogen werden sollten und die populär gewordene Fettabsaugung ausschliesslich kosmetische Effekte hat und keine Therapiemassnahme ist.

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Vitalpilze helfen gegen Thrombosen

Eine Thrombose entsteht durch ein Blutgerinnsel in einer Vene. Das kann zu einer Lungenembolie, einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt führen. Die Fähigkeit zur Gerinnung des Blutes ist eine lebenswichtige Eigenschaft, sonst würde man bei der kleinsten Verletzung verbluten. Dies sollte aber nicht im geschlossenen Blutkreislauf passieren. Es gibt aber Faktoren, welche die Entstehung von Blutgerinnseln fördern können. Dazu gehören vor allem wenig körperliche Bewegung aufgrund von Bettlägerigkeit oder stundenlangem Sitzen, ein verlangsamter Blutfluss durch Krampfadern oder auch eine erhöhte Blutgerinnungsneigung, speziell nach Operationen, grösseren Verletzungen oder einer Entbindung. Vor allem ältere Personen und solche aus Risikogruppen bekommen regelmässig blutverdünnende Medikamente vom Arzt verschrieben, um so die Gefahren einer lebensgefährlichen Thrombose zu minimieren. Wenn sich ein Thrombus irgendwo gebildet hat, besteht immer die Gefahr, dass er sich bewegt, bei einer Verengung hängen bleibt und eine Verstopfung des Blutgefässes hervorruft. Dadurch kann die Blutversorgung lebenswichtiger Organe schlimmstenfalls komplett unterbrochen werden mit lebensgefährlichen Folgen.

Wichtig ist in jedem Fall, die ersten Anzeichen einer Thrombose ernst zu nehmen und den Verdacht diagnostisch abzuklären. Meist lässt sich dies mit Ultraschall leicht abklären, ob der Verdacht begründet ist. Es gibt Medikamente, die in der Lage sind, einen noch frischen Thrombus aufzulösen. Ein verfestigter Thrombus kann mitunter auch operativ entfernt werden, ansonsten kann durch das Überbrücken des verschlossenen Blutgefässes mittels Bypass die bedrohliche Situation entschärft werden. Normalerweise schliesst sich an eine erfolgreiche Akutbehandlung eines Thrombus eine längere Phase der Medikamenteneinnahme an, damit die erneute Bildung eines Gerinnsels verhindert wird. Viele Thrombosen würden vermutlich gar nicht erst entstehen, wenn gefährdete Personen konsequente Vorbeugung betreiben würden. Die Reduktion von Übergewicht, der Verzicht auf das Rauchen und viel Bewegung können dazu beitragen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden seit jeher Vitalpilze vorbeugend und heilend gegen Thrombosen verwendet. Auf der Seite www.hilfe-bei-thrombosen.com finden Sie mehr Informationen dazu.

Vitalpilze helfen bei Depressionen

Als Depression wird allgemein ein Zustand psychischer Niedergeschlagenheit bezeichnet. Die Depression ist die am weitaus häufigsten auftretende psychische Erkrankung. Der britische national Health Service erklärt in einer Informationskampagne, dass fast jeder Mensch in seinem Leben mindestens einmal an einer Depression leide. Genaue Zahlen existieren nicht, da die meisten Fälle gar nicht diagnostiziert werden, weil der betreffende Mensch keine professionelle Hilfe in Anspruch nimmt oder der behandelnde Hausarzt die Depression nicht als solche erkennt. Bei Frauen werden im Durchschnitt doppelt so viele Depressionen diagnostiziert wie bei Männern. Das kann auf eine verstärkte genetisch bedingte Veranlagung hindeuten, aber auch mit den unterschiedlichen sozialen Rollen zusammenhängen. Es sterben jedoch deutlich mehr Männer als Frauen an Suiziden, welche meist depressionsbedingt sind. Die Ursachen von depressiven Erkrankungen sind äusserst komplex und werden bislang nur teilweise verstanden. Es wird vermutet, dass ein Zusammenwirken mehrerer Faktoren die Ursache ist. Dabei spielen aktuelle Ereignisse sicher eine entscheidende Rolle als Auslöser. Bei der so genannten Winterdepression, hervorgerufen durch Mangel an Sonnenlicht, kann auch eine Lichttherapie von Nutzen sein. Ansonsten muss meist auf die zahlreichen Medikamente zurückgegriffen werden. Mit den heute erhältlichen Antidepressiva, zum Teil unterstützt durch eine Psychotherapie, können die meisten Depressionen bezwungen werden.

Eine weitere, in westlichen Ländern noch wenig beachtete Möglichkeit sind Vitalpilze oder auch Heilpilze genannt. Diese, in der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM hoch geschätzten und seit Jahrtausenden erfolgreich eingesetzten Naturheilmittel, werden seit einiger Zeit wissenschaftlich untersucht. Die Ergebnisse sind erstaunlich: es konnten bereits die meisten diesen Naturheilmitteln nachgesagten Wirkungen, welche in Jahrhunderte alten, von chinesischen Ärzten aufgezeichneten Schriften beschrieben wurden, in Untersuchungen und Studien wissenschaftlich nachgewiesen werden. Bei Depressionen werden vor allem drei Vitalpilze eingesetzt:

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Vitalpilze helfen gegen Pollenallergie bzw Heuschnupfen

Die allergische Rhinitis, besser bekannt unter dem Namen Heuschnupfen oder Pollenallergie, ist eine sehr häufige allergische Krankheit. Über 20 Prozent der Bevölkerung leiden darunter. Sie betrifft die oberen Atemwege und wird auch für die Entstehung von anderen Atemwegserkrankungen wie Asthma verantwortlich gemacht. Sie beginnt meist im frühen Kindesalter und beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen über Jahrzehnte hinweg. Die negativen Auswirkungen betreffen nicht nur das Sozialleben, sondern auch die schulische Leistungsfähigkeit und die Arbeitsproduktivität. Die Anzahl an Betroffenen ist in den letzten Jahren stetig angewachsen. Es werden unterschiedliche Gründe als Ursache der allergischen Rhinitis vermutet, wahrscheinlich sind jeweils mehrere gleichzeitig auftretende Ursachen an der Entstehung beteiligt. Die steigende Zahl an Erkrankten wird durch die Zunahme der Hygiene, die Steigerung der Aggressivität der Allergene durch Schadstoffe und durch veränderte Lebensgewohnheiten erklärt. Interessanterweise sind allergische Erkrankungen in Ländern der dritten Welt nahezu unbekannt. Es stehen mittlerweile verschiedene Medikamente für die Therapie zur Verfügung. Verschiedene Antihistaminika und Glukokortoide (Cortison) sind die wirksamsten der erhältlichen Medikamente und kommen meist als Nasenspray zur Anwendung. Mit einigem Erfolg wird auch die Hypersensibilisierung (SIT – spezifische Immuntherapie genannt) angewandt, obwohl der Wirkmechanismus noch nicht vollständig verstanden wird. In der Homöopathie wird Pfahlrohr und Indisches Lungenkraut als Therapie gegen Pollenallergie eingesetzt.

Auch Vitalpilze werden hierzulande äusserst erfolgreich gegen Heuschnupfen und Pollenallergien eingesetzt. Lesen Sie mehr über diese erfolgreiche Behandlungsmethode auf www.hilfe-bei-pollenallergie.com

Mit Reishi gegen Schuppenflechte. Ein Erfahrungsbericht

Ich möchte Ihnen kurz meine Geschichte schildern, da Sie nach den Erfahrungen gefragt haben.

Ich habe seit 3 Jahren Schuppenflechte mit Pustelbildung an den Laufflächen der Füße. Verschiedene Hautärzte mit  mehr und minderen Bemühungen konnten mir nur begrenzt helfen, immer wieder flammte es auf, besonders bei Stress und waren die Füße offen. Jeder Schritt verursachte Schmerzen.

Meine letzte Hautärztin hat sich dann sehr viel Mühe gegeben. Ich war zur Iontophorese um das Schwitzen der Füße einzuschränken und dadurch wurde die Schuppenflechte bereits extrem besser. Bei diesen Behandlungen traf ich eine Frau die mir vom Reishi-Pilz erzählte.

Nun nehme ich den Pilz seit März diesen Jahres und so langsam sehen meine Fußsohlen wieder so aus wie es sein soll. Man muss viel Geduld aufbringen und darf nicht gleich nach 10 Tagen die Einnahme abbrechen, weil man keinen sofortigen Erfolg verspürt.

Ich hoffe das die Einnahme des Pilzes noch lange wirkt.

Original von Frau Ivette R.

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