Heilpilz-Vitalpilz


Alles rund um Vitalpilze und Heilpilze

Kategorie: Polyporus

Leber / Hepatitis

Die Leber ist die grösste Drüse des menschlichen Körpers und das zentrale Organ für den gesamten Stoffwechsel. Die Leber wiegt ungefähr 1500 bis 2000g. Die Produktion lebenswichtiger Eiweisse, die Verwertung von Nahrungsbestandteilen, die Gallenproduktion und Abbau und Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Giftstoffen und Medikamenten sind ihre Hauptaufgaben. Die Leber ist eng in die Steuerung des Fett-, Glukose- und Eiweissstoffwechsels eingebunden. Glukose wird aufgenommen und kontrolliert an den Körper wieder abgegeben. Dabei wird ein Überschuss als Glykogen gespeichert und bei Hunger wieder zu Glukose abgebaut. Gesteuert durhc Hormone wie Insulin und Glucagon wird der Blutzuckerspiegel unabhängig von der Nahrungsmittelzufuhr konstant gehalten. Die Leber besitzt eine relativ ausgeprägte Fähigkeit zur Regeneration. Wenn ein Teil verletzt oder sonstwie beschädigt wird, kann dieses Gewebe wieder neu gebildet werden, sofern die Ursache der Verletzung behoben ist, weniger als die Hälfte der funktionellen Masse geschädigt wurde und die Regenerationsfähigkeit trotz der Verletzung aufrechterhalten wurde. Bei Lebertransplantationen wird diese Eigenschaft oft ausgenutzt.

Trotz Regenerationsfähigkeit kann die Leber auch krank werden. Einerseits kann dies durch Überbelastung durch zu viel Essen, zu viel Alkohol oder andere Drogen und Gifte passieren, andererseits können Viren, Bakterien oder Autoimmunreaktionen die Leber schädigen bis hin zu Leberzirrhose und der lebensbedrohenden Einstellung der Funktionen. Da die Leber so wichtig für den gesamten Stoffwechsel ist, hat eine Schädigung eine gravierende Auswirkung auf den gesamten Organismus. Bei einer Überbelastung, meistens durch Überernährung oder Alkoholmissbrauch, kann eine so genannte Fettleber entstehen, welche bei Nichtbehandlung zu Leberzirrhose führt. Leider ist diese Schädigung der Leber ziemlich häufig. Die Therapie ist jedoch relativ einfach, Reduktion der Kalorienzufuhr, Steigerung des Kalorienverbrauchs und Alkoholverbot. Nebst einigen anderen Krankheiten wie auch Leberkrebs ist vor allem die Hepatitis eine häufig auftretende Form einer Lebererkrankung. Unter Hepatitis versteht man eine Entzündung der Leber, für die es wiederum zahlreiche verschiedene Ursachen haben kann. Es gibt infektiöse, physikalische, immunpathologische, angeborene, extrahepatitische Ursachen und die toxische Hepatitis. Die verschiedenen Ursachen unterscheiden sich betreffend der Schädigung der Leberzellen nur in der Schwere und der Dauer. In der Folge der Schädigung und Entzündung bietet sich fast immer ein einheitliches Bild.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Folgende Vitalpilze haben erwiesenermassen positive Wirkungen auf die Leber: Hericium erinaceus (Igelstachelbart), Grifola frondosa (Maitake oder Klapperschwamm), Polyporus umbellatus (Eichhase), Ganoderma lucidum (Reishi oder Ling Zhi oder Glänzender Lackporling), Lentinula edodes (Shiitake). Sie helfen einerseits der Leber in der Abwehr von schädigenden Stoffen, verpassen ihr eine Art Schutzschild, und andererseits können sie einer bereits geschädigten Leber helfen, damit die Heilung schneller vonstatten geht. Mit den antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften der Wirkstoffe von Vitalpilzen ist insbesondere der Kampf gegen infektiöse Hepatitis einfacher. Der Maitake ist besonders bei Leberkrebs eine wertvolle Hilfe, wie verschiedene Studien belegen. Der Polyporus wird vor allem bei Hepatitis B empfohlen. Der Reishi, bekannt als das Verjüngungsmittel schlechthin, wird ebenfalls bei Leberkrebs angewandt. Der Reishi wirkt auch durch seine verjüngenden Effekte vorbeugend gegen alle Gefahren, die der Leber schaden könnten. Der Shiitake wiederum hat eine ausgesprochen wirksame Schutzfunktion für die Leber und ist deshalb auch und vor allem als vorbeugendes Mittel zu empfehlen. Hericium wiederum mit seinen antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften hat zusätzlich einen positiven Einfluss auf alle inneren Organe. Grundsätzlich haben alle Vitalpilze einen stimulierenden und modulierenden Einfluss auf das Immunsystem. Sie stärken die körpereigenen Abwehrkräfte einerseits und andererseits hemmen sie die überschiessenden Immunreaktionen wie sie bei Allergien und Autoimmunkrankheiten auftreten. Durch ihre vielfältigen Wirkstoffe und sekundären Inhaltsstoffe helfen sie auch bei Problemen der Fettleber, das heisst sie helfen bei Gewichtsabnahme und bei Alkoholmissbrauch. Mit der Vielzahl an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren und den hochwirksamen Polypeptiden und Polysacchariden können sie den Organismus mit allen wichtigen Mikronährstoffen versorgen.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Immunsystem / Infektionen

Das Immunsystem ist von zentraler Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von allen höheren Lebewesen. Als Immunsystem bezeichnet man das biologische Abwehrsystem, welches Schädigungen durch Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger verhindert. Alle Organismen sind ständig den schädlichen Einflüssen von verschiedenen Mikroorganismen ausgesetzt. Aber auch Veränderungen im Körper können gefährlich werden, müssen erkannt und unschädlich gemacht werden. Abgestorbene Zellen oder vor allem auch entartete Zellen müssen vom Immunsystem abgebaut und entsorgt werden. Das Immunsystem ist ein hochkomplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen. Im Normalfall arbeitet es ohne grosses Aufsehen und hält dem Organismus die schädlichen Erreger vom Leibe.

Leider gibt es verschiedene Faktoren, die störend auf das Immunsystem einwirken, so dass es die zugewiesene Arbeit nicht mehr richtig ausführen kann. Eine Schwächung des Immunsystems bis zu einem Totalausfall, wie zum Beispiel durch den HI-Virus, kann verschiedene Ursachen haben, von denen noch nicht alle geklärt sind. Man weiss jedoch, dass falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise das Immunsystem schwächen kann und damit die Anfälligkeit für Infektionen aller Art und verschiedenen Krankheiten massiv steigen kann. Das Immunsystem schädigende Faktoren sind Drogenmissbrauch (auch Alkohol und Nikotin), Mangelernährung, Unterversorgung mit Vitaminen und Spurenelementen, die schon erwähnte ungesunde oder unausgeglichene Ernährung, Aufnahme von Umweltgiften, Einwirkung von ionisierender Strahlung, andauernder Stress, zu wenig Schlaf, Bewegungsmangel, übermässige Kälteeinwirkung nd nach erschöpfenden Belastungen im Sport kommt es zu einer vorübergehenden Reduzierung der Abwehrfunktion. Zahlreich sind auch die so genannten Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Stoffe als Fremdstoffe behandelt und entsprechend bekämpft. Das führt zu chronischen Entzündungen, Allergien oder Fehlfunktionen von Organen. Die häufigsten Autoimmunerkrankungen sind: Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Multiple Sklerose, Schuppenflechte, Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen. Die Ursachen für diese Fehlprogrammierung des Immunsystems sind bis heute noch nicht gefunden worden. Man vermutet, dass Infektionen von Viren oder Bakterien als Auslöser in Frage kommen könnten. Die Schwierigkeit in der Behandlung besteht darin, dass man einerseits das Immunsystem gezielt reduziert, andererseits aber nicht so weit reduziert, dass die Abwehr gegen tatsächlich schädliche Erreger ausser Kraft gesetzt ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Alle zehn Vitalpilze haben einen positiven Effekt auf das Immunsystem und sind meist zusätzlich noch mit antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften ausgestattet. Zudem wirken die Inhaltsstoffe der Vitalpilze ausgleichend auf die Psyche und reduzieren damit die Gefahr von depressiven Verstimmungen, welche meist als Rückkopplung einen negativen Einfluss auf das Immunsystem haben. Die in den Vitalpilzen vorhandenen Polysaccharide stärken und regulieren das Immunsystem und erhöhen damit ganz allgemein die körperliche Belastbarkeit. Ausserdem hemmen sie Entzündungsprozesse, verbessern die Durchblutung und normalisieren die Blutzucker- und Blutfettwerte.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Krebs begleitende Therapie

Krebserkrankungen gab es schon immer. Die Häufigkeit hat jedoch aus verschiedenen Gründen zugenommen. Sie gehören deshalb zu den schwerwiegendsten Gesundheitsproblemen der Gegenwart. Grundsätzlich kann jedes Organ davon betroffen werden, der Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Form, der Prostatakrebs bei Männern sowie Darm- und Lungenkrebs bei beiden Geschlechtern. Trotz intensiver Forschung gehören sie zu häufigsten Todesursachen und sind meist mit grossen Schmerzen und Leiden verbunden. Bei frühzeitiger Entdeckung ist die Diagnose Krebs heute aber kein Todesurteil.

Einer der wichtigen Risikofaktoren für die Krebsentstehung ist die steigende Lebenserwartung. Krebs kann jedoch auch junge Personen oder sogar Kinder betreffen. Die Ursachen sind vielgestaltig und bis heute noch nicht umfassend abgeklärt und erforscht. Erwiesenermassen gibt es genetische Einflussfaktoren. Äussere Einflüsse wie falsche Ernährung, Umweltgifte, Rauchen oder nukleare Strahlung können das Krebsrisiko enorm erhöhen. Der Zeitpunkt der Diagnose entscheidet wesentlich über die Heilungschancen. Die meisten Krebsarten sind heute bei frühzeitiger Erkennung sehr gut behandelbar. Aufgrund der vom Patienten geschilderten Symptome ergibt sich eine Verdachtsdiagnose, die mit Analyse der Blutwerte und verschiedenen Untersuchungen erhärtet oder widerlegt wird. Je nach Ergebnis der Untersuchungen wird die Therapie gewählt. Die häufigste Behandlungsmethode ist nach wie vor, den Tumor operativ zu entfernen. Anschliessend wird mit Chemotherapie und/oder Strahlentherapie die Neubildung von Zellen gehemmt und im Operationsgebiet verbliebene Tumorzellen abgetötet. Je nach Krebsart kann auch eine hormonelle Behandlung anschliessen, da es Krebsarten gibt, welche auf das Vorhandensein von bestimmten Hormonen zurückgeführt werden. Die psychische Verfassung des Patienten ist manchmal entscheidend für die Heilung. Da die Diagnose Krebs ein schwerer Schock ist, ist eine psychologische Betreuung um so wichtiger, damit der Patient den Lebenswillen behält und aktiv mitkämpft gegen die Krankheit.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. In Japan werden seit längerer Zeit, neuerdings auch in den USA, Vitalpilze bei Krebspatienten eingesetzt, einerseits als begleitende Therapie und andererseits zur Reduzierung der Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. In zahlreichen Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen wurden die positiven Wirkungen der Vitalpilze bei Krebspatienten bestätigt. Es gibt mehrere Gründe für die Wirksamkeit der Vitalpilze bei der begleitenden Krebstherapie und natürlich auch als vorbeugende Massnahme. Man weiss heute, dass die in den Vitalpilzen enthaltenen Polysaccharide die Immunantwort aktivieren und auf diese Weise das Wachstum von Tumoren hemmen, Sie verhindern nachweislich, dass die Zellen geschädigt oder Umweltgifte in Krebs erregende Substanzen umgewandelt werden. Ausserdem sind Vitalpilze bei einer bereits fortgeschrittenen Krebserkrankung hilfreich, da sie allgemein stärkend wirken und das psychische Wohlbefinden deutlich verbessern. Besonders efektiv ist der Einsatz von Vitalpilzen während einer Chemo- oder Strahlentherapie. Es werden die oft drastischen Nebenwirkungen deutlich verringert. Ausserdem wird durch die Vitalpilze das durch die Chemo- oder Strahlentherapie stark geschwächte Immunsystem gezielt gestärkt. Viele Patienten erliegen nicht dem Krebsleiden selbst, sondern an verhältnismässig harmlosen Infektenm die der Körper nicht mehr abwehren kann. Die Vitalpilze stärken die körpereigene Abwehr und haben zusätzlich antibakterielle und antivirale Eigenschaften.

Meist ist bei einer Krebsbehandlung die Kombination mehrerer Vitalpilze empfehlenswert. Hier in kurzer Form die Wirkungen der einzelnen Pilze:

Agaricus blazei Murill (ABM)
Im Agaricus wurde die bisher höchste Konzentration an Polysacchariden nachgewiesen. Er wurde in zahlreichen Studien bei Krebserkrankungen eingesetzt. In vielen Fällen stoppte der Agaricus erfolgreich das Tumorwachstum und wirkte auch rückbildend bei verschiedenden Krebsarten in Organen wie Darm, Lunge, Unterleib, Brust, Bauchspeicheldrüse, Prostata, Leber und bei Leukämie. Das allgemeine Wohlbefinden, sowie Haarausfall und Schwächezustände wurden im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie mit Agaricus positiv beeinflusst..

Shiitake (Lentinula edodes)
Shiitake ist besonders wirksam bei Tumorerkrankungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Verdauungsorgane und bei Lungenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs und Leukämie. Merkliche Besserungen im Blutbild und im Allgemeinbefinden wurden mit Shiitake bei der begleitenden Krebstherapie festgestellt.

Reishi (Ganoderma lucidum)
Gemäss einer umfassenden amerikanischen  Studie hat der Reishi seine besonderen Fähigkeiten bei Krebserkrankungen  des Magens, der Leber, der Lunge und der Haut. Patienten, die mit Reishi behandelt wurden, litten deutlich weniger an Infektionen, da sich ihre Antikörperproduktion stark verbesserte. In verschiedenen Studien wirkte sich Reishi in hoher Dosierung besonders positiv bei der (Nach-)Behandlung von Lungenkrebs, Gehirntumoren, Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aus. Während einer Chemotherapie bewirkt Reishi eine geringere Neigung zu Entzündungen, weniger Haarausfall und eine Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Schmetterlingstramete (Coriolus versicolor)
Coriolus hat besonders positive Wirkungen bei hormonabhängigem Brust- und Prostatakrebs. Auch bei verschiedenen anderen Krebserkrankungen zeigt sich während der Einnahme von Coriolus ein hemmender Effekt auf das Wachstum der entarteten Zellen und sogar manchmal eine Rückbildung bestehender Tumore. Begleitend zu einer Strahlen- oder Chemotherapie konnte mit dem Coriolus eine Verbesserung der Hormon- und Schleimhautregulation sowie der Blutbildung erreicht werden.

Eichhase (Polyporus umbellatus)
Bei Krebserkrankungen der Lunge, Leber, Prostata udn bei Leukämie ist der Polyporus besonders wirksam. Ausserdem stärkt er das während einer Chemo- oder Strahlentherapie besonders belastete Lymphsystem.

Igelstachelbart (Hericium erinaceus)
In klinischen Studien führte der Hericium zu erstaunlichen Ergebnissen bei der Behandlung von Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs. In der begleitenden Krebstherapie wirkte sich der Hericius positiv bei Appetitmangel, Durchfall, Haarausfall, Depressionen und Entzündungen aus.

Raupenpilz (Cordyceps sinensis)
Dieser Pilz führte in klinischen Studien bei Lungen-, Prostata- und Hautkrebs zu deutlichen Verbesserungen. In der begleitenden Krebstherapie wurden weniger Infektionen beobachtet und es kam zu einer erfreulichen Steigerung der Antriebskraft und einer Linderung depressiver Verstimmungen.

Maitake (Grifola frondosa)
Gemäss verschiedenen Untersuchungen weiss man, dass Maitake die Metastasenbildung verringert und den Krankheitsverlauf bei Krebs generell günstig beeinflusst. Maitake wird in Japan bei Leukämie, hormonabhängigen Krebsarten sowie Lungen- und Hautkrebs als Standardmedikation gegeben. In der begleitenden Krebstherapie wurden Besserungen der Blutbildung und des Allgemeinbefindesn festgestellt.

Schopftintling (Coprinus comatus)
Der Coprinus kann aufgrund seiner nachgewiesenen Inhaltsstoffe speziell das Wchstum entarteter Zellen hemmen. Studien belegen ausserdem die hohe Wirksamkeit bei Geschwüren des Binde- und Stützgewebes.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Migräne

Wer nicht von der Migräne betroffen ist, kann sich die Schmerzen, die damit verbunden sind, kaum vorstellen. Man schätzt, dass mindestens 10 Millionen Menschen allein in Deutschland darunter leiden. Jedoch ist man bisher sowohl von einer genauen Erklärung wie auch von einer wirksamen Behandlung weit entfernt. So bleibt die einzige Möglichkeit für die Betroffenen, sich jeweils in ein dunkles Zimmer zurückzuziehen und zu warten, bis der Anfall vorüber ist. Das kann ein paar Stunden und in schweren Fällen bis zu drei Tage dauern, bevor die Symptome wieder abflauen. Die Anfälle können sich alle paar Tage, Wochen oder Monate wiederholen. Bezeichnend für die Migräne ist, dass der Schmerz auf eine Kopfseite beschränkt ist und als pulsierend und stechend empfunden wird. Meist ist damit auch Übelkeit und Licht- und Lärmempfindlichkeit verbunden. Typischerweise beginnt ein Anfall in der Vorphase mit Gereiztheit, Heisshunger, Überempfindlichkeit gegen Sinneseindrücke, Müdigkeit und Übelkeit.

Früher nahm man an, dass es sich bei Migräne um eine Durchblutungsstörung im Gehirn handelt. Heute vermutet man eher, dass die Hauptursache für die Krankheit in einer Störung der Erregbarkeit von Nerven durch das Serotonin liegt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, der zu den Hormonen gezählt wird. Dies würde auch erklären, weshalb bei hormonellen Störungen die Migräneanfälle häufiger auftreten. Das kann auch durch Schlafmangel, Stress, plötzliche Nachlassen von Anspannung oder durch bestimmte Nahrungsmittel wie Käse, Rotwein und Schokolade verursacht werden, da diese den Hormonhaushalt beeinflussen. Meistens tritt Migräne erstmals im jungen Erwachsenenleben auf. Auf jeden Fall sollte eine genaue Diagnostik gemacht werden, um andere Ursachen wie Hirntumor oder Blutungen im Gehirn auszuschliessen. Mit Hilfe von Medikamenten können die Symptome gelindert beziehungsweise die Häufigkeit der Anfälle verringert werden. Diese Medikamente sind bei verschiedenen Patienten unterschiedlich wirksam und nicht frei von Nebenwirkungen. Darum ist eine gute ärztliche Betreuung wichtig.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, mit grossem Erfolg zur Linderung von zahlreichen Beschwerden und zur Vorbeugung gegen schwere Krankheiten eingesetzt. Mittlerweile sind bereits die meisten der diesen Pilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegt und dokumentiert worden. Verschiedene Vitalpilze können Migränepatienten sehr gut helfen und zu deutlicher Linderung führen. Sie regulieren den Stoffwechsel, regen die Durchblutung an und verhelfen zu einer emotional ausgeglichenen Verfassung. Es wird von zahlreichen erfolgreichen Einsätzen von Vitalpilzen, speziell von Shiitake-Extrakt in Kombination mit Reishi-Pulver, berichtet. Wissenschaftler konnten inzwischen in Studien nachweisen, dass Shiitake und Reishi die Durchblutung in den kleinsten Blutgefässen steigern und die Zellatmung fördern, was bei der Vorbeugung gegen Migräneanfälle von Bedeutung ist. Oft wird auch Cordyceps empfohlen, da er speziell die psychische Eben anspricht. Er wirkt regulierend und entspannend und hilft dadurch den Betroffenen, mit ihrer Krankheit besser zurechtzukommen. Der Cordyceps verbessert auch ganz allgemein die Sauerstoffversorgung des Blutes und hilft deshalb bei chronischen Erschöpfungszuständen. Daneben werden sehr oft der Auricularia und der Polyporus bei Migränepatienten eingesetzt. Sie helfen ebenfalls, die Durchblutung zu verbessern und haben eine ausgleichende und regulierende Wirkung auf den gesamten Organismus. Für die ganzheitliche Betrachtungsweise der Traditionellen Chinesischen Medizin sind die Vitalpilze bevorzugte Naturheilmittel, da sie ebenfalls den Organismus ganzheitlich stärken und Ungleichgewichte im Körper wieder auf die richtigen und gesunden Bahnen lenken und damit automatisch die Gesundheit wiederherstellen.

Vitalpilze sind 100%ige Naturheilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Sie können deshalb bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich eingenommen werden. Dies ist eine wichtige Eigenschaft, speziell wenn man chronische Schmerzen hat oder die Vitalpilze als vorbeugende Massnahme zu sich nimmt. Extrakt aus Vitalpilzen in der praktischen Kapselform erhält man unter www.vitalpilze.com

Haarprobleme

Haare bestehen im wesentlichen aus Keratin. Keratine sind natürliche Polymere und bestehen aus Proteinen. Die Haare wachsen ständig, das Kopfhaar mit ca. 15cm pro Jahr. Die verbreitete Annahme, Körperhaare (Barthaare, Beinhaare) würden durch regelmässiges Rasieren schneller oder vermehrt wachsen, ist falsch. Genauso wenig konnte ein Einfluss der Mondphasen auf das Wachstum der Haare nachgewiesen werden. Täglich verlieren wir 60 – 100 Kopfhaare, da ein Haar eine Lebensdauer von 6-8 Jahren hat. Sie wachsen im Normalfall wieder nach. Wenn der tägliche Haarverlust grösser als 100 Stück ist, beginnt der so genannte Haarausfall, das heisst die Anzahl der Haare nimmt ab. Haarausfall wird meist als blosses kosmetisches Problem betrachtet, deshalb verzichten die meisten Mediziner auf eine Behandlung. Sowohl bei Frauen wie aber auch bei Männern ist der Wunsch gross, den Prozess des immer dünner werdenden Haarschopfs zumindest zu verlangsamen, wenn nicht zu stoppen. Der Haarausfall, medizinisch Alopezie genannt, ist bei Männern ein verbreitetes Phänomen. Jeder zweite Mann hat eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber männlichen Hormonen, sodass sich die Wachstumsphase der Haare verkürzt. Meist bilden sich bereits um das 30.Lebensjahr die typischen Geheimratsecken, anschliessend dünnt sich das Haar am oberen Hinterkopf aus, bis später nur noch ein Haarkranz übrigbleibt oder in manchen Fällen bildet sich eine komplette Glatze. Der Verlauf ist individuell verschieden und hängt von der genetischen Veranlagung ab. Bei Frauen ist diese Art des Haarausfalls wesentlich seltener als bei Männern und tritt meist nach den Wechseljahren, nach einer Geburt oder bei langjähriger Einnahme der Pille auf. Meist wird bei Frauen das Kopfhaar allgemein oder im Scheitelbereich dünner, wirklich kahle Stellen treten nur sehr selten auf. Beim so genannten kreisrunden Haarausfall sieht es jedoch anders aus. Er kann Frauen wie Männer gleichermassen betreffen. Dabei fallen die Haare büschelweise an scharf umgrenzten Stellen auf dem Kopf aus. Die Wissenschaft weiss noch nicht genau, was die Ursache hinter dieser belastenden Krankheit ist. Es wird vermutet, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt. So plötzlich wie er auftritt, verschwindet der kreisrunde Haarausfall bei den meisten Betroffenen auch wieder. In einigen Fällen kann es allerdings zu einem kompletten Verlust der gesamten Körperbehaarung kommen, und schubweise kann der kreisrunde Haarausfall alle paar Jahre wieder auftreten.

Die Gesundheit der Haare kann durch Mangel in der Ernährung, Stress, hormonelle Ungleichgewichte, Medikamente oder dauernde Giftbelastungen gefährdet werden. Eine ausgewogene Ernährung und die Versorgung des Körpers mit den Spurenelementen Zink und Kupfer hat nachweislich einen positiven Einfluss auf das Haarwachstum und die gesunde Struktur des Haars. Zudem kann ein Mangel an Eisen, Folsäure, Biotin und Vitamin C den Haarausfall fördern. Medikamente, die auf die Geschlechtshormone Einfluss nehmen, können zwar wirksam sein, aufgrund der Nebenwirkungen sind sie allerdings nur in Einzelfällen und nach gründlicher Abwägung zu empfehlen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, verwendet um eine Vielzahl an Krankheiten zu verhindern oder zu lindern. Vitalpilze zeichnen sich aus durch ihre ausgewogene Zusammensetzung von zahlreichen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, Polypeptide und Polysaccharide. Diese so genannten Bioaktivstoffe haben eine regulierende und ausgleichende Wirkung auf den gesamten Organismus. Sie entsprechen vollständig der Philosophie der Traditionellen Chinesischen Medizin, welche den Organismus ganzheitlich betrachtet und eine Krankheit als Störung des Idealzustands definiert. Bei der Behandlung von Haarausfall hat sich der Polyporus umbellatus, auch Eichhase genannt, einen besonderen Namen gemacht. In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Wirkstoffe des Polyporus das Haarwachstum anregen, eine Verlängerung der Wachstumsphase bewirken und sogar dazu führen können, dass sich an vormals kahlen Stellen wieder neue Haare bilden. Somit konnte mit modernen Methoden bestätigt werden, was in der chinesischen Medizin seit Jahrtausenden bekannt ist. Extrakt aus Polyporus in Kapselform erhält man bei www.polyporus-pilz.com Ergänzend bietet sich vor allem auch der Coprinus comatus an zum Ausgleich von Mangelzuständen und zur verbesserten Versorgung der Haarwurzeln. Extrakt aus Coprinus ist erhältlich unter www.coprinus-pilz.com

Polyporus umbellatus – Eichhase

Polyporus umbellatus, bei uns Eichhase genannt, wurde schon vor zweitausend Jahren im chinesischen Kompendium “Arzneimittel des frommen Bauern” erwähnt. Er hat eine sehr lange Tradition in der Traditionellen Chinesischen Medizin. Mittlerweile hat man seine wirkungsvollen Inhaltsstoffe entschlüsselt und er wird weltweit in der ganzheitlichen Medizin verwendet.

Der Eichhase kann in der freien Natur vor allem in Buchen. und Eichenwäldern von Juni bis Oktober beoabachtet werden. Er wächst in den gemässigten Klimazonen Europas und Asiens. Seine dichten Büschel können bis zu 20kg schwer werden, ein beeindruckendes Bild. Er hat zwar im Westen nicht den Status eines Feinschmeckerpilzes, wird aber trotzdem als wohlschmeckender Speisepilz geschätzt. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird der Eichhase gekocht und der Sud gegen Infektionen und zur Stärkung eingesetzt. Er gilt als das älteste Antibiotikum. Wegen seiner stark antibakteriellen Wirkung wurde er auch bei den Indianern als Wunddesinfektion und Blutstillmittel hoch geschätzt. Da der Polyporus umbellatus (lateinisch auch Grifola umbellata) reich an Biovitalstoffen ist, gilt er in ganz Asien seit langem als wertvolles Heilmittel. Aber auch schon der berühmte Ötzi hatte vor 5300 Jahren einen Birkenporling und einen Zunderschwamm – beide enge Verwandte des Eichhasen – bei sich getragen, vermutlich um Darmparasiten und allgemeine Infektionen zu behandeln, sowie als blutstillendes Mittel bei Wunden.

Der Eichhase ist besonders reich an den Mineralstoffen Kalzium, Kalium und Eisen und enthält auch beachtliche Mengen der Spurenelemente Kupfer, Mangan und Zink. Weitere Inhaltsstoffe sind: Ergosterin, die Vorstufe des Provitamins D, wichtige B-Vitamine wie Biotin, Niacin, Folsäure und Vitamin A (Retinol). Ausserdem enthält der Polyporus spezifische Polysaccharide und Polypeptide, deren vielfältige Wirkungen wissenschaftlich nachgewiesen wurden. In der TCM wird der Eichhase zur Verbesserung der Haut, gegen Haarausfall, zur Entspannung des Muskelgewebes, zur Unterstützung des Wasserlassens und zur Öffnung der Schweissdrüsenporen eingesetzt. Als harntreibendes Mittel, welches seine positiven Effekte ebenfalls bei der Regulierung des Lymphflusses, bei Ödemen, Gelbsucht sowie bei Durchfall gezeigt hat, wird er auch heute noch hoch geschätzt. Im Gegensatz zu klassischen Entwässerungspräparaten weist der Polyporus die Besonderheit auf, dass er zwar die Urinproduktion und damit die Wasser-, Natrium- und Chloridausscheidung erhöht, aber keine Steigerung der Kaliumausscheidung geschieht. Da Kalium äusserst wichtig ist für viele Körperfunktionen, speziell für die Muskel- und Nerventätigkeit, ist dies ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Entwässerungsmitteln. Die antitumorale Wirkung konnte in zahlreichen jüngeren Studien nachgewiesen werden. Es wurde gezeigt, dass die zusätzliche Gabe von Polyporus-Extrakt eine signifikante Hemmung des Geschwulst Sarcoma 180, auf das Tumorwachstum bei Leberkrebs sowie bei Lungenkarzinom und Leukämie besitzt. Eine chinesische Studie belegte zudem eine positive Wirkung bei Blasenkrebs. Zusätzlich wurde auch dokumentiert, dass sich Polyporus sehr gut eignet, um die Nebenwirkungen einer Chemotherapie zu reduzieren. Weiters gibt es Hinweise darauf, dass Polyporus positive Effekte bei Lebererkrankungen hat. Verschiedene wissenschaftliche Aufzeichnungen deuten darauf hin, dass der Eichhase positive Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem hat. Er senkt den diastolischen Blutdruckwert auf natürliche Art. Besonders n Kombination mit Reishi und Maitake kann der Polyporus den Blutdruck erheblich senken.

Der wohl für viele Menschen interessanteste Aspekt der Wirkungen des Polyporus ist sein Einfluss auf das Haar. Aktuelle Studien haben gezeigt, dass bei Einnahme von Polyporus-Extrakt das Haarwachstum angekurbelt wurde, die Lebensdauer der Haare verlängert und das Aussehen und die Geschmeidigkeit der Haare verbessert wurde. Einige Inhaltsstoffe des Polyporus umbellatus spielen demnach als bioaktive Substanzen eine wichtige Rolle beim Haarwachstum.

Ausserdem wurde gezeigt, dass der Eichhase eine hemmende Wirkung gegen die Protozoen, speziell gegen Plasmodium falciparum, einem der wichtigsten Erreger der Malaria, hat.

Polyporus umbellatus als Extrakt in den praktischen Kapseln erhält man bei www.polyporus-pilz.com

Entwässerung

Ohne Wasser können wir nicht leben. Ein erwachsener Mensch sollte zwei bis drei Liter Wasser pro Tag trinken. Manchmal lagert sich Wasser im Körper an falschen Stellen ein. Das führt einerseits zu mehr Gewicht und andererseits zu Risiken für die Gesundheit. 65 Prozent des menschlichen Körpers besteht aus Wasser.  Es reguliert die Temperatur, ist Transportmittel und hilft Gifte auszuschwemmen in Galle, Leber und Niere. Wassereinlagerungen an den falschen Stellen können gefährlich werden. Es bilden sich Ödeme, die den Blutkreislauf und die Herzmuskulatur stark belasten. Solche Wassereinlagerungen kommen sehr oft während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren vor. Daneben sind auch ältere Menschen, die regelmässig Medikamente nehmen müssen, sowie Menschen mit Übergewicht häufig betroffen. Diuretika, spezielle Medikamente für die Entwässerung, helfen dem Körper schnell und radikal zu entwässern. Es gibt jedoch auch eine Reihe von Hausmitteln und Naturheilmittel, welche die Entwässerung auf eine sanfte Art und ohne Nebenwirkungen erzielen können.

In Asien werden seit vielen Jahrhunderten Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, gemäss der Traditionellen Chinesischen Medizin für viele Krankheiten zur Vorbeugung und zur Linderung der Beschwerden erfolgreich angewandt. Zwischenzeitlich wurden schon fast alle Verwendungszwecke dieser Vitalpilze wissenschaftlich untersucht und bestätigt. Jeder dieser 10 Vitalpilze hat seine individuelle Zusammensetzung von Bioaktivstoffen. Sie stimulieren verschiedene Effektorzellen und sind deshalb für unterschiedliche Indikationen einsetzbar.

Für die Entwässerung eignet sich vor allem der Polyporus umbellatus, auch Eichhase genannt. Im Unterschied zu klassischen Entwässerungspräparaten weist der Polyporus die Besonderheit auf, dass er zwar die Urinproduktion und damit gleichzeitig die Wasser-, Chlorid- und Natriumausscheidung deutlich erhöht, es aber zu keiner Steigerung der Kaliumausscheidung kommt. Dies konnte in klinischen Studien nachgewiesen werden. Kalium ist äusserst wichtig für viele Körperfunktionen, besonders für die Nerven- und Muskeltätigkeit. Grössere Abweichungen vom normalen Kaliumspiegel können Lähmungserscheinungen an der Muskulatur hervorrufen und die Herztätigkeit beeinträchtigen. Ebenfalls häufig für die Entwässerung eingesetzt wird der Agaricus blazei Murill, auch Sonnenpilz, Mandelpilz oder kurz ABM genannt.

Vitalpilze sind 100%ige Naturheilmittel ohne Nebenwirkungen und können deshalb bedenkenlos über Jahre täglich eingenommen werden. Im Handel erhätlich sind sie vielfach als Extrakte in Kapselform und deshalb auch gut dosierbar und einfach einzunehmen. Erhältlich ist der Polyporus unter www.polyporus-pilz.com. Den Agaricus erhlt man bei www.agaricus-pilz.com. Beide sind als besonders wirksames Extrakt in Kapseln, welche auch für Vegeterarier und Veganer geeignet sind.

Blutdruck

Der Blutdruck eines Menschen muss innerhalb gewisser Grenzen liegen, damit die Gesundheit nicht gefährdet wird. Im menschlichen Körper bilden die Venen und Arterien ein geschlossenes System, ein Röhrensystem. Der Herzmuskel sorgt für den notwendigen Druck damit das Blut in diesem System zirkulieren kann und dadurch den gesamten Körper mit Sauerstoff und allen lebensnotwendigen Stoffen versorgen kann. Wenn der Blutdruck zu hoch oder zu tief ist, kommt es zu Problemen, wobei zu tiefer Blutdruck als weniger gefährlich gilt. Ein besonderes Problem ist, dass ein grosser Teil der Menschen mit zu hohem Blutdruck gar keine Kenntnis davon haben und sich deshalb auch nicht richtig verhalten. Bluthochdruck führt zu überhöhten Belastungen des gesamten Gefässystems. Das Herz muss seinen Pumpdruck erhöhen und wird damit anfälliger für Erkrankungen. Herzinfarkt und Schlaganfall können die Folge davon sein. Nebst der Kraft des Herzens und der Elastizität der Blutgefässwände sind, vor allem in den vom Herzen entfernter gelegenen Regionen des Körpers, die Muskeln der Blutgefässe, die das Blut unter Druck setzen und so weiterleiten, wichtig. Die wichtige Arbeit der Gefässmuskeln, vor allem bei den Venen, wird durch die Muskulatur des Körpers unterstützt. Wenn sich die kräftige Muskulatur zusammenzieht und wieder erschlafft, presst sie gleichzeitig auch die in dieser Muskulatur liegenden Blutgefässe zusammen, wodurch das Blut weitergeschoben wird. Das bedeutet, dass Bewegung eine gute Hilfe für den Kreislauf ist. Auch die Atmung unterstützt den Blutkreislauf. Durch die rhythmische Bewegung des ein- und ausatmens wird das Blut ebenfalls in Bewegung gehalten. Die Regulierung des Blutdrucks ist ein äusserst komplexes System, bei dem Gehirn, Nerven und Hormone genau aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Ursachen eines zu hohen Blutdrucks sind in vielen Fällen unbekannt. Anhaltend hoher Blutdruck führt mit der Zeit zu Veränderungen an den Wänden der Blutgefässe. Sie verlieren ihre Elastizität und eine Verkalkung beginnt. Dadurch werden die Blutgefässe starrer und verlieren ihren regulierenden Einfluss. Das führt zu Arteriosklerose und die Gefahr für akute Gefässverschlüsse wird immer höher, der Herzinfarkt oder Gehirnschlag rückt näher. Darüber hinaus können auch Schäden an Nieren und Augen die Folge von erhöhtem Blutdruck sein. Ein krankhaft erhöhter Blutdruck bedarf einer anhaltenden medikamentösen Behandlung. Der Markt für blutdrucksenkende Medikamente ist demzufolge auch riesig.

Nebst einer gesunden Lebensweise gibt es auch Naturheilmittel, welche vor allem als vorbeugende Massnahme zu empfehlen sind. Im Gegensatz zu Medikamenten sind Naturheilmittel normalerweise ohne jegliche Nebenwirkungen und können deshalb bedenkenlos regelmässig über viele Jahre hinweg eingenommen werden. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden mit grossem Erfolg seit sehr langer Zeit Heilpilze zur Verbesserung des Blutflusses und der Vermeidung von überhöhtem Blutdruck angewendet. Vitalpilze wirken ganzheitlich regulierend auf den Organismus. Die Fliesseigenschaften des Blutes, die Durchblutung in den Kapillaren werden verbessert und als entscheidende Eigenschaft bewirkt die positive Beeinflussung des psychischen Wohlbefindens eine Verbesserung des Allgemeinbefindens. Erfahrungen zeigen, dass sich mithilfe der Vitalpilze Shiitake, Maitake, Reishi und Auricularia die Blutdruckwerte deutlich verbessern lassen. Die Wirkungen der Vitalpilze sind mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen. Auricularia zum Beispiel enthält nachweislich blutgerinnungs- und entzündungshemmende Wirkstoffe und sorgt dadurch für eine verbesserte Durchblutung insbesondere von schon geschädigten und verengten Arterien und Venen. Daneben werden auch der Agaricus und der Polyporus in der Prophylaxe eingesetzt. Die Vitalpilze regulieren den Organismus und können erhöhten Blutdruck verringern und zu tiefen Blutdruck erhöhen. Die Wirkstoffe der Vitalpilze haben einen ausgleichenden Einfluss auf die Körperfunktionen. Deshalb sind sie auch so gut geeignet für eine Verbesserung der Lebensqualität und zur Vorbeugung gegen verschiedene Wohlstandskrankheiten.

Vitalpilze werden heute in guter Qualität meist als hochwirksamer Extrakt in Kapselform angeboten. Eine reichhaltige Auswahl zu günstigen Preisen findet man bei www.vitalpilze.com

Blase und Harnwege

Es wird vermutet, dass mindestens jede zweite Frau mindestens einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung leidet. Meistens ist eine Blasenentzündung mit ausgeprägten Schmerzen verbunden. Bauchschmerzen durch krampfhafte Blasenkontraktionen, ständiger Harndrang und Brennschmerzen beim Wasserlassen sind nebst einem allgemeinen Krankheitsgefühl die häufigsten Symptome. Es kann aber auch zu Fieber kommen sowie Blut im Urin. Sofern nichts dagegen unternommen wird, kann die Infektion in die Nieren aufsteigen und eine Nierenbeckenentzüdung verursachen. Trotz allem sollte man nicht sofort und unüberlegt zu Antibiotika greifen. Bei frühem Behandlungsbeginn sind natürliche Mittel wie die Vitalpilze Cordyceps sinensis oder Coriolus ebenso wirkungsvoll. Sie haben zudem den Vorteil, dass sie den Körper ganz allgemein stärken und dies ohne Nebenwirkungen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden schon seit langer Zeit Vitalpilze bei verschiedenen Leiden empfohlen. Dabei geht es vor allem um eine Stärkung des Körpers, vor allem um die Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte. Daneben wirken Wärme und viel Flüssigkeit sehr oft wahre Wunder. Je mehr Flüssigkeit durch die Blase läuft, umso weniger haben die Bakterien eine Chance, sich einzunisten. Antibiotika haben den Vorteil, dass sie die Bakterien meist sehr wirkungsvoll abtöten. Sie führen jedoch dazu, dass auch die Darmflora geschwächt wird. Dadurch wird das Immunsystem gestört und die allgemeine Infektanfälligkeit erhöht.

Vitalpilze sind natürliche Antibiotika. Der Coriolus, Schmetterlingstramete genannt, steht dabei an oberster Stelle. Seine antibakteriellen Eigenschaften sind gerade bei einer Blasenentzündung bestens geeignet. Inzwischen sind diese Wirkungen auch wissenschaftlich nachgewiesen. Daneben werden auch der Agaricus blazei Murill, der Coprinus, der Maitake, der Polyporus und der Reishi häufig als Therapie bei Harnwegserkrankungen eingesetzt. Sie stärken das Immunsystem, regulieren die Körperfunktionen, stimulieren die Abwehrmechanismen und erhöhen das allgemeine Wohlbefinden. Vitalpilze werden in kontrolliertem Anbau gezüchtet und sind daher frei von Schadstoffen. Als rein natürliche Heilmittel haben sie keinerlei Nebenwirkungen. Sie sind deshalb hervorragend geeignet als vorbeugende Massnahme. Im Handel sind heute die leicht einzunehmenden Kapseln mit Pilz-Extrakt erhältlich. Produkte mit hoher Qualität und trotzdem günstigen Preisen sind erhältlich bei www.vitalpilze.com

Nebenwirkungen bei Vitalpilzen

Die positiven gesundheitlichen Wirkungen von Vitalpilzen sind breitgefächert. In der Traditionellen Chinesischen Medizin gehören die Vitalpilze zu den wirksamsten Arzneien. Sie werden von chinesischen Ärzten oft auch als Vorbeugung verschrieben. Auch in Japan werden die Vitalpilze als äusserst potente Naturarzneien sehr geschätzt und auch von der Schulmedizin anerkannt und angewandt.

Nun fragt man sich, wie steht es mit den Nebenwirkungen? Wir sind uns gewohnt, dass eine lange Liste von möglichen Nebenwirkungen auf den Beipackzetteln der vom Arzt verschriebenen Medikamente aufgelistet sind.  Auf den Beipackzetteln der Vitalpilze findet man jedoch keine Auflistung von Nebenwirkungen aus dem einfachen Grund, es gibt sie nicht. Vitalpilze und die daraus gewonnenen Extrakte sind 100%ige Naturprodukte. Sie sind frei von Chemikalien und Giftstoffen, sofern sie aus kontrollierten Zuchtkulturen stammen. Die Wirkstoffe, die in den Pilzen enthalten sind, haben keinerlei negative Wirkungen auf den menschlichen Körper.

Bei www.vitalpilze.com bekommt man preisgünstige Vitalpilzextrakte in Kapseln, die auch für Vegetarier und Veganer geeignet sind. Die Pilze stammen aus kontrollierter Zucht.

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