Heilpilz-Vitalpilz


Alles rund um Vitalpilze und Heilpilze

Kategorie: Maitake

Vitalpilze helfen gegen zu hohen Blutdruck

Der Blutdruck eines Menschen muss innerhalb gewisser Grenzen liegen, damit die Gesundheit nicht gefährdet wird. Die Venen und Arterien bilden ein geschlossenes Röhrensystem. Der Herzmuskel sorgt für den notwendigen Druck damit das Blut in diesem System zirkulieren kann und dadurch den gesamten Körper mit Sauerstoff und allen lebensnotwendigen Stoffen versorgen kann. Wenn der Blutdruck zu hoch oder zu tief ist, kommt es zu Problemen, wobei zu tiefer Blutdruck als weniger gefährlich gilt. Ein grosser Teil der Menschen mit zu hohem Blutdruck hat gar keine Kenntnis davon und verhält sich deshalb auch nicht richtig. Bluthochdruck führt zu überhöhten Belastungen des gesamten Gefässystems. Das Herz muss seinen Pumpdruck erhöhen und wird damit anfälliger für Erkrankungen. Herzinfarkt und Schlaganfall können die Folge davon sein. Nebst der Kraft des Herzens und der Elastizität der Blutgefässwände sind, vor allem in den vom Herzen entfernter gelegenen Regionen des Körpers, die Muskeln der Blutgefässe, die das Blut unter Druck setzen und so weiterleiten, wichtig. Die wichtige Arbeit der Gefässmuskeln, vor allem bei den Venen, wird durch die Muskulatur des Körpers unterstützt. Wenn sich die kräftige Muskulatur zusammenzieht und wieder erschlafft, presst sie gleichzeitig auch die in dieser Muskulatur liegenden Blutgefässe zusammen, wodurch das Blut weitergeschoben wird. Das bedeutet, dass Bewegung eine gute Hilfe für den Kreislauf ist. Auch die Atmung unterstützt den Blutkreislauf. Durch die rhythmische Bewegung des ein- und ausatmens wird das Blut ebenfalls in Bewegung gehalten. Die Regulierung des Blutdrucks ist ein äusserst komplexes System, bei dem Gehirn, Nerven und Hormone genau aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Ursachen eines zu hohen Blutdrucks sind in vielen Fällen unbekannt. Anhaltend hoher Blutdruck führt mit der Zeit zu Veränderungen an den Wänden der Blutgefässe. Sie verlieren ihre Elastizität und eine Verkalkung beginnt. Dadurch werden die Blutgefässe starrer und verlieren ihren regulierenden Einfluss. Das führt zu Arteriosklerose und die Gefahr für akute Gefässverschlüsse wird immer höher, der Herzinfarkt oder Gehirnschlag rückt näher. Darüber hinaus können auch Schäden an Nieren und Augen die Folge von erhöhtem Blutdruck sein. Ein krankhaft erhöhter Blutdruck bedarf einer anhaltenden medikamentösen Behandlung. Der Markt für blutdrucksenkende Medikamente ist demzufolge auch riesig.

Nebst einer gesunden Lebensweise gibt es auch Naturheilmittel, welche vor allem als vorbeugende Massnahme zu empfehlen sind. Im Gegensatz zu Medikamenten sind Naturheilmittel meist ohne Nebenwirkungen und können bedenkenlos regelmässig über viele Jahre hinweg eingenommen werden. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden mit grossem Erfolg seit vielen Jahrhunderten Heilpilze zur Verbesserung des Blutflusses und der Vermeidung von überhöhtem Blutdruck angewendet.

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Vitalpilze helfen gegen Übergewicht

Die gesundheitlichen Gefahren, welche vom Übergewicht, ausgehen, werden von den meisten Menschen verkannt. Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Krebs, Bandscheibenvorfall, Gelenkverschleiss, usw. Das Bewusstsein für diese zum Teil lebensbedrohlichen Gefahren ist leider gering. Man sieht das vor allem daran, dass in den westlichen Industrieländern fast die Hälfte der Menschen übergewichtig ist und leider sind darunter auch immer mehr Kinder, die schon viel zu dick sind. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Lebenserwartung, sondern auch auf die Sozialsysteme, da gerade chronische Krankheiten wie Diabetes, die häufig durch Übergewicht verursacht wird, viel Geld kosten. Ein Problem bei Übergewicht ist die Tatsache, dass der Patient der beste Therapeut ist. In den meisten Fällen würde allein eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ausreichen. Medikamente braucht es in den wenigsten Fällen. Sobald die Kalorienzufuhr und der Kalorienverbrauch wieder in einem gesunden Verhältnis sind, hat der Körper keine überschüssige Energie mehr, die er in Form von Fettzellen einlagert. Damit ist das Problem Übergewicht gelöst. Die Herausforderung liegt darin, dass Eigeninitiative gefragt ist. Es ist nicht leicht aus dem Teufelskreis Übergewicht, Bewegungsmüdigkeit und Frustessen auszubrechen. Die vielen unseriösen Diätversprechen, die keinerlei Erfolg bringen, erleichtern dies auch nicht. Ab wann ist man nun übergewichtig? Wann wird es gefährlich für den Körper?

Als guter Richtwert hat sich der so genannte Body Mass Index (BMI) bewährt. Ab einem BMI von 25 kann man von Übergewicht reden und das Risiko von Begleiterkrankungen nimmt zu. Wenn der BMI 35 überschreitet, wird es für den Körper gefährlich. Allerdings kann es auch schon unterhalb dieses Wertes gefährlich werden, insbesondere wenn das Körperfett ungünstig verteilt ist. Ein einfaches Mittel zur Einschätzung dieses so genannten Fettverteilungsmusters ist die Messung des Taillenumfangs. Liegt er bei Frauen über 80 cm und bei Männern über 94 cm, ist die Gefahr gross, in absehbarer Zeit an Stoffwechselkrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden. Es gibt also genügend gute Gründe, etwas zu tun, um das Übergewicht loszuwerden. Dabei empfiehlt es sich keine unrealistischen Ziele zu setzen, langsame Reduktion des Gewichts ist besser als Hungerkuren, ausreichend trinken, für psychisches Wohlbefinden sorgen, mit Bewegung Kalorien verbrennen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Medikamente oder operative Massnahmen nur bei wirklich stark übergewichtigen Personen in Erwägung gezogen werden sollten und die populär gewordene Fettabsaugung ausschliesslich kosmetische Effekte hat und keine Therapiemassnahme ist.

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Chronische Übersäuerung

Der menschliche Körper kann normalerweise sein physiologisches Gleichgewicht aus Säuren und Basen problemlos stabil halten. Jedoch kann dieses Gleichgewicht gestört werden durch dauernde Belastung des Stoffwechsels mit Giften und Schlacken. Das kann für die Entstehung vieler chronischer Krankheiten mitverantwortlich sein. Eine zuckerreiche Ernährung, zu wenig Bewegung und ständiger Stress sind typische Begleiterscheinugnen des modernen Lebens und führen unweigerlich zu einer Übersäuerung des Gewebes, welche mit der Zeit chronisch werden kann. Wer nicht für eine Entgiftung sorgt, riskiert Müdigkeit und Leistungsschwäche, begünstigt aber auch die Entstehung von Gelenkerkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen und Krebs. Die Schlacken sind an und für sich ein nützliches Produkt, das der Körper bildet, um den Säurewert des Blutes möglichst konstant zu halten. Wenn der Körper es aus Mangel an notwendigen Mineralien und Vitaminen nicht mehr schafft, die Schlacken immer wieder zu neutralisieren, wird das Bindegewebe langfristig übersäuert. Zu den Folgen einer zunächst kaum spürbaren chronischen Übersäuerung gehören eine schlechtere Durchblutung, eine hohe Schmerzempfindlichkeit und allgemeine Müdigkeit. Später kommen Muskelkrämpfe, Sodbrennen und erhöhte Infektanfälligkeit hinzu. Zudem kann die Entwicklung einer Osteoporose begünstigt werden. Auch rheumatische Erkrankungen, Migräne und Diabetes werden mit einer chronischen Übersäuerung in Verbindung gebracht.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Viele Vitalpilze sind dafür bekannt, ähnlich wie ein Schwamm grosse Mengen an Giftstoffen aufnehmen und aus dem Körper ausleiten zu können. Sie bewähren sich deshalb ausgezeichnet bei einer chronischen Übersäuerung. Dies gilt ganz besonders für den Cordyceps sinensis, auch Raupenpilz genannt, der unter anderem die Nierentätigkeit anregt sowie den Grundumsatz im Stoffwechsel erhöht. Die entsäuernde Wirkung des Auricularia polytricha, auch Judasohr genannt, spürt man auch ganz unmittelbar, wenn man ihn bei einem Muskelkater einnimmt. Er entsäuert effektiv das Gewebe und führt so zu einer schnellen Reduktion des Schmerzempfindens nach einer Überanstrengung. Für ihre stärkende Wirkung auf das zentrale organ des Stoffwechsels, die Leber, sind vor allem der Agaricus blazei Murill, der Maitake (Grifola frondosa) und der Reishi (Ganoderma lucidum) bekannt. Nebst den Vitalpilzen, welche eine wirksame Hilfe im Kampf gegen die chronische Übersäuerung darstellen, ist es natürlich unabdingbar die eigene Ernährung und Lebensweise in Frage zu stellen und die notwendigen Änderungen durchzuführen. Nicht zu vergessen ist das Trinken. Mindestens zwei Liter stilles Wasser pro Tag für einen durchschnittlich grossen und schweren Erwachsenen wirken der Übersäuerung gut entgegen. Die überall angebotenen Entschlackungskuren müssen jedoch gründlich auf ihre Qualität überprüft werden, da sie sehr oft völlig wirkungslos sind. Eine gut durchgeführte, medizinisch betreute Fastenkur kann vielen Menschen helfen, den Ballast loszuwerden und zu neuer Vitalität zu finden. Das ayurvedische Fasten ist als sanfte Methode sehr beliebt und eine gute Möglichkeit.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Leber / Hepatitis

Die Leber ist die grösste Drüse des menschlichen Körpers und das zentrale Organ für den gesamten Stoffwechsel. Die Leber wiegt ungefähr 1500 bis 2000g. Die Produktion lebenswichtiger Eiweisse, die Verwertung von Nahrungsbestandteilen, die Gallenproduktion und Abbau und Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Giftstoffen und Medikamenten sind ihre Hauptaufgaben. Die Leber ist eng in die Steuerung des Fett-, Glukose- und Eiweissstoffwechsels eingebunden. Glukose wird aufgenommen und kontrolliert an den Körper wieder abgegeben. Dabei wird ein Überschuss als Glykogen gespeichert und bei Hunger wieder zu Glukose abgebaut. Gesteuert durhc Hormone wie Insulin und Glucagon wird der Blutzuckerspiegel unabhängig von der Nahrungsmittelzufuhr konstant gehalten. Die Leber besitzt eine relativ ausgeprägte Fähigkeit zur Regeneration. Wenn ein Teil verletzt oder sonstwie beschädigt wird, kann dieses Gewebe wieder neu gebildet werden, sofern die Ursache der Verletzung behoben ist, weniger als die Hälfte der funktionellen Masse geschädigt wurde und die Regenerationsfähigkeit trotz der Verletzung aufrechterhalten wurde. Bei Lebertransplantationen wird diese Eigenschaft oft ausgenutzt.

Trotz Regenerationsfähigkeit kann die Leber auch krank werden. Einerseits kann dies durch Überbelastung durch zu viel Essen, zu viel Alkohol oder andere Drogen und Gifte passieren, andererseits können Viren, Bakterien oder Autoimmunreaktionen die Leber schädigen bis hin zu Leberzirrhose und der lebensbedrohenden Einstellung der Funktionen. Da die Leber so wichtig für den gesamten Stoffwechsel ist, hat eine Schädigung eine gravierende Auswirkung auf den gesamten Organismus. Bei einer Überbelastung, meistens durch Überernährung oder Alkoholmissbrauch, kann eine so genannte Fettleber entstehen, welche bei Nichtbehandlung zu Leberzirrhose führt. Leider ist diese Schädigung der Leber ziemlich häufig. Die Therapie ist jedoch relativ einfach, Reduktion der Kalorienzufuhr, Steigerung des Kalorienverbrauchs und Alkoholverbot. Nebst einigen anderen Krankheiten wie auch Leberkrebs ist vor allem die Hepatitis eine häufig auftretende Form einer Lebererkrankung. Unter Hepatitis versteht man eine Entzündung der Leber, für die es wiederum zahlreiche verschiedene Ursachen haben kann. Es gibt infektiöse, physikalische, immunpathologische, angeborene, extrahepatitische Ursachen und die toxische Hepatitis. Die verschiedenen Ursachen unterscheiden sich betreffend der Schädigung der Leberzellen nur in der Schwere und der Dauer. In der Folge der Schädigung und Entzündung bietet sich fast immer ein einheitliches Bild.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Folgende Vitalpilze haben erwiesenermassen positive Wirkungen auf die Leber: Hericium erinaceus (Igelstachelbart), Grifola frondosa (Maitake oder Klapperschwamm), Polyporus umbellatus (Eichhase), Ganoderma lucidum (Reishi oder Ling Zhi oder Glänzender Lackporling), Lentinula edodes (Shiitake). Sie helfen einerseits der Leber in der Abwehr von schädigenden Stoffen, verpassen ihr eine Art Schutzschild, und andererseits können sie einer bereits geschädigten Leber helfen, damit die Heilung schneller vonstatten geht. Mit den antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften der Wirkstoffe von Vitalpilzen ist insbesondere der Kampf gegen infektiöse Hepatitis einfacher. Der Maitake ist besonders bei Leberkrebs eine wertvolle Hilfe, wie verschiedene Studien belegen. Der Polyporus wird vor allem bei Hepatitis B empfohlen. Der Reishi, bekannt als das Verjüngungsmittel schlechthin, wird ebenfalls bei Leberkrebs angewandt. Der Reishi wirkt auch durch seine verjüngenden Effekte vorbeugend gegen alle Gefahren, die der Leber schaden könnten. Der Shiitake wiederum hat eine ausgesprochen wirksame Schutzfunktion für die Leber und ist deshalb auch und vor allem als vorbeugendes Mittel zu empfehlen. Hericium wiederum mit seinen antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften hat zusätzlich einen positiven Einfluss auf alle inneren Organe. Grundsätzlich haben alle Vitalpilze einen stimulierenden und modulierenden Einfluss auf das Immunsystem. Sie stärken die körpereigenen Abwehrkräfte einerseits und andererseits hemmen sie die überschiessenden Immunreaktionen wie sie bei Allergien und Autoimmunkrankheiten auftreten. Durch ihre vielfältigen Wirkstoffe und sekundären Inhaltsstoffe helfen sie auch bei Problemen der Fettleber, das heisst sie helfen bei Gewichtsabnahme und bei Alkoholmissbrauch. Mit der Vielzahl an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren und den hochwirksamen Polypeptiden und Polysacchariden können sie den Organismus mit allen wichtigen Mikronährstoffen versorgen.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Immunsystem / Infektionen

Das Immunsystem ist von zentraler Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von allen höheren Lebewesen. Als Immunsystem bezeichnet man das biologische Abwehrsystem, welches Schädigungen durch Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger verhindert. Alle Organismen sind ständig den schädlichen Einflüssen von verschiedenen Mikroorganismen ausgesetzt. Aber auch Veränderungen im Körper können gefährlich werden, müssen erkannt und unschädlich gemacht werden. Abgestorbene Zellen oder vor allem auch entartete Zellen müssen vom Immunsystem abgebaut und entsorgt werden. Das Immunsystem ist ein hochkomplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen. Im Normalfall arbeitet es ohne grosses Aufsehen und hält dem Organismus die schädlichen Erreger vom Leibe.

Leider gibt es verschiedene Faktoren, die störend auf das Immunsystem einwirken, so dass es die zugewiesene Arbeit nicht mehr richtig ausführen kann. Eine Schwächung des Immunsystems bis zu einem Totalausfall, wie zum Beispiel durch den HI-Virus, kann verschiedene Ursachen haben, von denen noch nicht alle geklärt sind. Man weiss jedoch, dass falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise das Immunsystem schwächen kann und damit die Anfälligkeit für Infektionen aller Art und verschiedenen Krankheiten massiv steigen kann. Das Immunsystem schädigende Faktoren sind Drogenmissbrauch (auch Alkohol und Nikotin), Mangelernährung, Unterversorgung mit Vitaminen und Spurenelementen, die schon erwähnte ungesunde oder unausgeglichene Ernährung, Aufnahme von Umweltgiften, Einwirkung von ionisierender Strahlung, andauernder Stress, zu wenig Schlaf, Bewegungsmangel, übermässige Kälteeinwirkung nd nach erschöpfenden Belastungen im Sport kommt es zu einer vorübergehenden Reduzierung der Abwehrfunktion. Zahlreich sind auch die so genannten Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Stoffe als Fremdstoffe behandelt und entsprechend bekämpft. Das führt zu chronischen Entzündungen, Allergien oder Fehlfunktionen von Organen. Die häufigsten Autoimmunerkrankungen sind: Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Multiple Sklerose, Schuppenflechte, Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen. Die Ursachen für diese Fehlprogrammierung des Immunsystems sind bis heute noch nicht gefunden worden. Man vermutet, dass Infektionen von Viren oder Bakterien als Auslöser in Frage kommen könnten. Die Schwierigkeit in der Behandlung besteht darin, dass man einerseits das Immunsystem gezielt reduziert, andererseits aber nicht so weit reduziert, dass die Abwehr gegen tatsächlich schädliche Erreger ausser Kraft gesetzt ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Alle zehn Vitalpilze haben einen positiven Effekt auf das Immunsystem und sind meist zusätzlich noch mit antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften ausgestattet. Zudem wirken die Inhaltsstoffe der Vitalpilze ausgleichend auf die Psyche und reduzieren damit die Gefahr von depressiven Verstimmungen, welche meist als Rückkopplung einen negativen Einfluss auf das Immunsystem haben. Die in den Vitalpilzen vorhandenen Polysaccharide stärken und regulieren das Immunsystem und erhöhen damit ganz allgemein die körperliche Belastbarkeit. Ausserdem hemmen sie Entzündungsprozesse, verbessern die Durchblutung und normalisieren die Blutzucker- und Blutfettwerte.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Krebs begleitende Therapie

Krebserkrankungen gab es schon immer. Die Häufigkeit hat jedoch aus verschiedenen Gründen zugenommen. Sie gehören deshalb zu den schwerwiegendsten Gesundheitsproblemen der Gegenwart. Grundsätzlich kann jedes Organ davon betroffen werden, der Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Form, der Prostatakrebs bei Männern sowie Darm- und Lungenkrebs bei beiden Geschlechtern. Trotz intensiver Forschung gehören sie zu häufigsten Todesursachen und sind meist mit grossen Schmerzen und Leiden verbunden. Bei frühzeitiger Entdeckung ist die Diagnose Krebs heute aber kein Todesurteil.

Einer der wichtigen Risikofaktoren für die Krebsentstehung ist die steigende Lebenserwartung. Krebs kann jedoch auch junge Personen oder sogar Kinder betreffen. Die Ursachen sind vielgestaltig und bis heute noch nicht umfassend abgeklärt und erforscht. Erwiesenermassen gibt es genetische Einflussfaktoren. Äussere Einflüsse wie falsche Ernährung, Umweltgifte, Rauchen oder nukleare Strahlung können das Krebsrisiko enorm erhöhen. Der Zeitpunkt der Diagnose entscheidet wesentlich über die Heilungschancen. Die meisten Krebsarten sind heute bei frühzeitiger Erkennung sehr gut behandelbar. Aufgrund der vom Patienten geschilderten Symptome ergibt sich eine Verdachtsdiagnose, die mit Analyse der Blutwerte und verschiedenen Untersuchungen erhärtet oder widerlegt wird. Je nach Ergebnis der Untersuchungen wird die Therapie gewählt. Die häufigste Behandlungsmethode ist nach wie vor, den Tumor operativ zu entfernen. Anschliessend wird mit Chemotherapie und/oder Strahlentherapie die Neubildung von Zellen gehemmt und im Operationsgebiet verbliebene Tumorzellen abgetötet. Je nach Krebsart kann auch eine hormonelle Behandlung anschliessen, da es Krebsarten gibt, welche auf das Vorhandensein von bestimmten Hormonen zurückgeführt werden. Die psychische Verfassung des Patienten ist manchmal entscheidend für die Heilung. Da die Diagnose Krebs ein schwerer Schock ist, ist eine psychologische Betreuung um so wichtiger, damit der Patient den Lebenswillen behält und aktiv mitkämpft gegen die Krankheit.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. In Japan werden seit längerer Zeit, neuerdings auch in den USA, Vitalpilze bei Krebspatienten eingesetzt, einerseits als begleitende Therapie und andererseits zur Reduzierung der Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. In zahlreichen Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen wurden die positiven Wirkungen der Vitalpilze bei Krebspatienten bestätigt. Es gibt mehrere Gründe für die Wirksamkeit der Vitalpilze bei der begleitenden Krebstherapie und natürlich auch als vorbeugende Massnahme. Man weiss heute, dass die in den Vitalpilzen enthaltenen Polysaccharide die Immunantwort aktivieren und auf diese Weise das Wachstum von Tumoren hemmen, Sie verhindern nachweislich, dass die Zellen geschädigt oder Umweltgifte in Krebs erregende Substanzen umgewandelt werden. Ausserdem sind Vitalpilze bei einer bereits fortgeschrittenen Krebserkrankung hilfreich, da sie allgemein stärkend wirken und das psychische Wohlbefinden deutlich verbessern. Besonders efektiv ist der Einsatz von Vitalpilzen während einer Chemo- oder Strahlentherapie. Es werden die oft drastischen Nebenwirkungen deutlich verringert. Ausserdem wird durch die Vitalpilze das durch die Chemo- oder Strahlentherapie stark geschwächte Immunsystem gezielt gestärkt. Viele Patienten erliegen nicht dem Krebsleiden selbst, sondern an verhältnismässig harmlosen Infektenm die der Körper nicht mehr abwehren kann. Die Vitalpilze stärken die körpereigene Abwehr und haben zusätzlich antibakterielle und antivirale Eigenschaften.

Meist ist bei einer Krebsbehandlung die Kombination mehrerer Vitalpilze empfehlenswert. Hier in kurzer Form die Wirkungen der einzelnen Pilze:

Agaricus blazei Murill (ABM)
Im Agaricus wurde die bisher höchste Konzentration an Polysacchariden nachgewiesen. Er wurde in zahlreichen Studien bei Krebserkrankungen eingesetzt. In vielen Fällen stoppte der Agaricus erfolgreich das Tumorwachstum und wirkte auch rückbildend bei verschiedenden Krebsarten in Organen wie Darm, Lunge, Unterleib, Brust, Bauchspeicheldrüse, Prostata, Leber und bei Leukämie. Das allgemeine Wohlbefinden, sowie Haarausfall und Schwächezustände wurden im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie mit Agaricus positiv beeinflusst..

Shiitake (Lentinula edodes)
Shiitake ist besonders wirksam bei Tumorerkrankungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Verdauungsorgane und bei Lungenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs und Leukämie. Merkliche Besserungen im Blutbild und im Allgemeinbefinden wurden mit Shiitake bei der begleitenden Krebstherapie festgestellt.

Reishi (Ganoderma lucidum)
Gemäss einer umfassenden amerikanischen  Studie hat der Reishi seine besonderen Fähigkeiten bei Krebserkrankungen  des Magens, der Leber, der Lunge und der Haut. Patienten, die mit Reishi behandelt wurden, litten deutlich weniger an Infektionen, da sich ihre Antikörperproduktion stark verbesserte. In verschiedenen Studien wirkte sich Reishi in hoher Dosierung besonders positiv bei der (Nach-)Behandlung von Lungenkrebs, Gehirntumoren, Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aus. Während einer Chemotherapie bewirkt Reishi eine geringere Neigung zu Entzündungen, weniger Haarausfall und eine Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Schmetterlingstramete (Coriolus versicolor)
Coriolus hat besonders positive Wirkungen bei hormonabhängigem Brust- und Prostatakrebs. Auch bei verschiedenen anderen Krebserkrankungen zeigt sich während der Einnahme von Coriolus ein hemmender Effekt auf das Wachstum der entarteten Zellen und sogar manchmal eine Rückbildung bestehender Tumore. Begleitend zu einer Strahlen- oder Chemotherapie konnte mit dem Coriolus eine Verbesserung der Hormon- und Schleimhautregulation sowie der Blutbildung erreicht werden.

Eichhase (Polyporus umbellatus)
Bei Krebserkrankungen der Lunge, Leber, Prostata udn bei Leukämie ist der Polyporus besonders wirksam. Ausserdem stärkt er das während einer Chemo- oder Strahlentherapie besonders belastete Lymphsystem.

Igelstachelbart (Hericium erinaceus)
In klinischen Studien führte der Hericium zu erstaunlichen Ergebnissen bei der Behandlung von Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs. In der begleitenden Krebstherapie wirkte sich der Hericius positiv bei Appetitmangel, Durchfall, Haarausfall, Depressionen und Entzündungen aus.

Raupenpilz (Cordyceps sinensis)
Dieser Pilz führte in klinischen Studien bei Lungen-, Prostata- und Hautkrebs zu deutlichen Verbesserungen. In der begleitenden Krebstherapie wurden weniger Infektionen beobachtet und es kam zu einer erfreulichen Steigerung der Antriebskraft und einer Linderung depressiver Verstimmungen.

Maitake (Grifola frondosa)
Gemäss verschiedenen Untersuchungen weiss man, dass Maitake die Metastasenbildung verringert und den Krankheitsverlauf bei Krebs generell günstig beeinflusst. Maitake wird in Japan bei Leukämie, hormonabhängigen Krebsarten sowie Lungen- und Hautkrebs als Standardmedikation gegeben. In der begleitenden Krebstherapie wurden Besserungen der Blutbildung und des Allgemeinbefindesn festgestellt.

Schopftintling (Coprinus comatus)
Der Coprinus kann aufgrund seiner nachgewiesenen Inhaltsstoffe speziell das Wchstum entarteter Zellen hemmen. Studien belegen ausserdem die hohe Wirksamkeit bei Geschwüren des Binde- und Stützgewebes.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Übergewicht

Die gesundheitlichen Gefahren, welche vom sichtbarsten Wohlstandsphänomen, dem Übergewicht, ausgehen, werden von den meisten Menschen verkannt. Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Krebs, Bandscheibenvorfall, Gelenkverschleiss, usw. Das Bewusstsein für diese zum Teil lebensbedrohlichen Gefahren ist leider gering. Man sieht das vor allem daran, dass in den westlichen Indutsrieländern fast die Hälfte der Menschen übergewichtig ist und leider sind darunter auch immmer mehr Kinder, die schon viel zu dick sind. Das ist einer der Gründe weshalb die früher Altersdiabetes genannte Krankheit heute sehr viele junge Erwachsene und sogar Jugendliche befällt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Lebenserwartung, sondern auch auf die Sozialsysteme, da gerade chronische Krankheiten wie Diabetes viel Geld kosten. Ein Problem bei Übergewicht ist die Tatsache, dass der Patient der beste Therapeut ist. In den meisten Fällen würde allein eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ausreichen. Medikamente braucht es in den wenigsten Fällen. Sobald die Kalorienzufuhr und der Kalorienverbrauch wieder in einem gesunden Verhältnis sind, hat der Körper keine überschüssige Energie mehr, die er in Form von Fettzellen einlagert. Damit ist das Problem Übergewicht gelöst. Die Herausforderung liegt darin, dass Eigeninitiative gefragt ist. Es ist nicht leicht aus dem Teufelskreis Übergewicht, Bewegungsmüdigkeit und Frustessen auszubrechen. Die vielen unseriösen Diätversprechen, die keinerlei Erfolg bringen, erleichtern dies auch nicht. Ab wann ist man nun übergewichtig? Wann wird es gefährlich für den Körper?

Als guter Richtwert hat sich der so genannte Body Mass Index (BMI) bewährt. Ab einem BMI von 25 kann man von Übergewicht reden und das Risiko von Begleiterkrankungen nimmt zu. Wenn der BMI 35 überschreitet, wird es für den Körper gefährlich. Allerdings kann es auch schon unterhalb dieses Wertes gefährlich werden, insbesondere wenn das Körperfett ungünstig verteilt ist. Ein einfaches Mittel zur Einschätzung dieses so genannten Fettverteilungsmusters ist die Messung des Taillenumfangs. Liegt er bei Frauen über 80 cm und bei Männern über 94 cm, ist die Gefahr gross, in absehbarer Zeit an Stoffwechselkrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden. Es gibt also genügend gute Gründe, etwas zu tun, um das Übergewicht loszuwerden. Dabei empfiehlt es sich keine unrealistischen Ziele zu setzen, langsame Reduktion des Gewichts ist besser als Hungerkuren, ausreichend trinken, für psychisches Wohlbefinden sorgen, mit Bewegung Kalorien verbrennen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Medikamente oder operative Massnahmen nur bei wirklich stark übergewichtigen Personen in Erwägung gezogen werden sollten und die populär gewordene Fettabsaugung ausschliesslich kosmetische Effekte hat und keine Therapiemassnahme ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst vor einigen Jahren durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Vitalpilze können den Weg zum Normalgewicht begleiten und erleichtern. Sie enthalten Ballaststoffe, welche sättigend wirken, ohne dem Körper viel Energie zuzuführen. Dafür enthalten sie viele wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die der Organismus auch während des Abnehmens benötigt. Die entgiftende Wirkung, eine der vielen Eigenschaften der Vitalpilze, hilft dem Körper, die bei einer Diät vermehrt entstehenden Schlackenstoffe abzutransportieren. Der Maitake reduziert nachweislich die Einlagerung von Fett und Glukose in der Leber und beugt so einer Gewichtszunahme vor. Klinische Studien haben gezeigt, dass nach zwei Monaten gezielter Maitake-Therapie das Körpergewicht um durchschnittlich fünf bis sechs Kilogramm abnahm. Der Hericium (Igelstachelbart) regeneriert die Schleimhäute der Verdauungsorgane und sorgt so für eine erfolgreiche Entschlackung und einen gesunden Stoffwechsel. Ausserdem tragen einige seiner Inhaltsstoffe zur Senkung der Blutfettwerte bei. Der Cordyceps erhöht den Grundumsatz im Stoffwechsel und hat ausserdem antioxidative Schutzeffekte bei Diabetes. Zudem hat er eine ausgleichende Wirkung auf die Psyche. Der Reishi (auch Ling Zhi genannt – der göttliche Pilz der Unsterblichkeit) regt den Stoffwechsel allgemein an und reguliert den Blutzuckerspiegel. Darüber hinaus hat er auch eine direkte hemmende Wirkung auf das Hungergefühl. In verschiedenen Untersuchungen wurde durch den Coprinus comatus  hervorgerufene Veränderung des Gesamtstoffwechsels beobachtet. Daraus resultierte eine Gewichtsreduktion.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Prostataerkrankungen

So klein wie die Prostatadrüse ist, so gross können die von ihr verursachten Beschwerden bisweilen sein. Bei der Mehrheit der 65-jährigen Männer ist die Prostata gutartig vergrössert. Bisher konnte noch nicht abschliessend geklärt werden, aus welchem Grund diese Vergrösserung erfolgt. Möglicherweise sind es hormonelle Veränderungen im Alter, die das Wachstum des kastaniengrossen Organs verursachen. Jedenfalls ist es für die Betroffenen sehr lästig, wenn die Vorsteherdrüse auf die Harnröhre drückt und deshalb zu Problemen sowie Schmerzen beim Wasserlassen und zu häufigem Harndrang führt. Durch die unvollständige Entleerung der Blase kommt es häufiger zu Harnwegsentzündungen und Blasensteinen und kann sogar zu chronischen Nierenschäden führen, welche lebensbedrohlich sein können. Eine gründliche Diagnostik ist wichtig, einerseits um das Ausmass der Vergrösserung genau abzuklären, andererseits aber auch um die gutartige Prostatavergrösserung vom malignen Prostatakarzinom (Prostatakrebs) zu unterscheiden. Das wird über eine Tastuntersuchung über den Mastdarm und eine Ultraschalluntersuchung durchgefährt. Zusätzlich wird auch der so genannte PSA-Wert im Blut bestimmt und im Verdachtsfall eine Gewebeprobe entnommen. Der PSA-Wert muss über mehrere Monate hinweg überprüft werden, da weniger der Wert an sich von Bedeutung ist sondern eine eventuelle Veränderung dieses Wertes über eine bestimmte Zeit.

Handelt es sich um eine gutartige Vergrösserung wird meist das überschüssige Gewebe durch die Harnröhre oder mittels Laserbehandlung entfernt. In vielen Fällen reicht allerdings bereits die regelmässige Einnahme pflanzlicher Präparate mit Extrakten aus Kürbissamen, Roggenpollen oder der Sägepalme, um die Beschwerden deutlich zu verringern. Als vorbeugende Massnahme werden solche Naturheilmittel jedem Mann ab 40 Jahren empfohlen, um der Entstehung einer Prostatavergrösserung entgegenzuwirken. Positiv Wirkungen zeigt auch eine ausgewogene Ernährung, die Vermeidung von Übergewicht und körperliche Aktivität.

Eine möglichst frühzeitige Entdeckung ist nach wie vor die beste Behandlung für eine bösartige Veränderung der Prostata. Deshalb wird empfohlen, dass jeder Mann ab 45 regelmässig eine entsprechende Vorsorgeuntersuchung beim Urologen machen lässt. Wird Prostatakrebs, eine der häufigsten Krebsformen, rechtzeitig behandelt, meist durch Operation und Bestrahlung, stehen die Heilungschancen gut. Schwierig wird es hingegen, wenn bereits Metastasen gebildet wurden. Während das Tückische beim Prostatakrebs darin besteht, dass anfangs keinerlei Beschwerden auftreten, ist die Entzündung der Prostata, die Prostatitis, kaum zu ignorieren. Mit Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen in der Blasenregion machen sich sowohl die akute wie auch die chronische Prostatitis bemerkbar. Teilweise kommt es zu Fieber, Blut im Sperma, Schmerzen beim Samenerguss sowie Erektionsstörungen. Diese Erkarnkung, mit der ein Grossteil der Männer gelegentlich zu tun hat, wird manchmal durch Bakterien verursacht und kann mit Antibiotika behandelt werden. In vielen Fällen ist jedoch kein Erreger nachweisbar. Sie entsteht in diesem Fall durch Blasenentleerungsstörungen. Der Urin, der in das Prostatagewebe gelangt, kann dort zu Ablagerungen und Entzündungen führen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung von unzähligen verschiedenen Beschwerden und zur Vorbeugung vor schweren Krankheiten eingesetzt. Aufgrund ihrer regulierenden und ausgleichenden Wirkungen sind die Vitalpilze die bevorzugten Heilmittel in der auf ganzheitliche Betrachtungsweise ausgelegten Volksheilkunde Asiens. Mittlerweile wurden bereits die meisten der diesen Pilzen nachgesagten Eigenschaften wissenschaftlich untersucht und bestätigt. Die Vitalpilze Auricularia polytricha und Polyporus umbellatus können die Symptome einer gutartigen Prostatavergrösserung lindern, da sie die Blasenfunktion unterstützen. Gleichzeitig dämmen sie den Prozess der weiteren Vergrösserung ein. Interessante Studien zeigen zudem, dass Extrakt aus Maitake (Grifola frondosa) entartete Prostatazellen absterben lässt und der Reishi speziell bei Prostatakrebs in der Lage ist, dei Neubildung von Blutgefässen zu hemmen und damit das Wachstum eines Karzinoms eindämmt. Ausserdem wird auch der Agaricus blazei Murill häufig bei Prostataerkrankungen eingesetzt. Er hat zudem eine grundsätzliche vorbeugende Wirkung gegen Krebs.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Osteoporose

Es gibt wenig Krankheiten, bei denen Vorbeugung so wichtig ist wie bei Osteoporose. Die meist erst im hohen Alter auftretenden schmerzhaften Folgen können verhindert werden, wenn man am besten schon Jahrzehnte vorher damit beginnt, seinen Körper optimal mit den notwendigen Mineralien und Nährstoffen zu versorgen. Der Knochenschwund, wie Osteoporose umgangssprachlich genannt wird, ist auf mehrere Ursachen zurückzuführen. Es sind jedoch vor allem zwei Faktoren, die entscheidend sind und direkt mit dem Entstehen der Erkrankung in Zusammenhang gebracht werden können, Mangel an Bewegung und Mangel an Kalzium. Das bedeutet, dass man relativ einfach und wirksam etwas dagegen tun kann. Wir haben es selbst in der Hand, dass wir die Osteoporose nie kennenlernen. Wenn man nun meint mit täglich einem Glas Milch und einigen anderen Milchprodukten hätte man die Kalziumversorgung des Körpers sichergestellt, liegt man nicht ganz richtig. Zwar haben Milchprodukte viel Kalzium, dieses Kalzium kann jedoch vom Körper nicht besonders gut verwertet werden. Das Kalzum in verschiedenen Gemüse- und Getreidesorten ist dafür besser geeignet. Auch viele Vitalpilze enthalten grössere Mengen an leicht verwertbarem Kalzium.

Aufgrund von hormonellen Umstellungsprozessen während der Wechseljahre sind Frauen früher von Osteoporose betroffen als Männer. Der Östrogenspiegel sinkt bei Frauen ab ungefähr dem 50.Lebensjahr rapide. Der Mangel an diesem Hormon führt zu einem erhöhten Knochenstoffwechsel mit vermehrter Freisetzung von Kalzium. Damit verringert sich die Knochenmasse übermässig schnell. Die Folgen dieses Knochenschwunds können nicht immer richtig eingeordnet werden. Rückenschmerzen entstehen, weil die Wirbelkörper porös werden. Das wird dann oft als Ischias oder Hexenschuss diagnostiziert. Ausserdem gehen viele Knochenbrüche bei älteren Menschen auf das Konto der Osteoporose. Beim Oberschenkelhalsbruch ist es sogar meist so, dass der Knochen bereits so porös ist, dass er schon bei einer unglücklichen Bewegung bricht. Erst als Folge davon fällt der Mensch hin und der Bruch ist nicht die Folge des Sturzes sondern die Ursache. Mit Röntgenaufnahmen und Knochendichtemessungen kann man nur bedingte Aussagen über das Stadium der Krankheit machen. Die früher beliebte Hormonersatztherapie wird heute allgemein nicht mehr empfohlen. Die möglichen Nebenwirkungen sind zu bedeutend. Aus Sicht der Schulmedizin hat eine möglichst frühzeitige und ganzheitliche Behandlung einen höheren Stellenwert. Hochwertiges Kalzium aus der Nahrung soll bereits weit vor einem Ausbruch der Osteoporose dafür sorgen, dass die Knochen lange stabil bleiben, den heilen kann man den Knochenschwund nicht. Bei vorhanden Beschwerden kann man im wesentlichen nur die Schmerzen lindern und die Fortschreitung der Krankheit mit optimaler Kalziumversorgung möglichst weit hinausschieben.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, mit grossem Erfolg zur Linderung von zahlreichen Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Erkrankungen verwendet. Mittlerweile wurden bereits die meisten der diesen Pilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich erforscht und belegt. Für eine ausreichende Kalziumversorgung, welche auch mit einer ausgewogenen Ernährung nicht immer erreicht werden kann, sind die Vitalpilze als Nahrungsergänzungsmittel sehr gut geeignet. Neben dem Maitake (Grifola frondosa), der mit seinem hohen Gehalt an Ergosterin, einer Vitamin-D- Vorstufe, den Einbau des Kalziums in die Knochen fördert, sind vor allem der Shiitake (Lentinula edodes) und der Reishi (Ganoderma lucidum) zu nennen. Der Shiitake ist besonders geeignet, da er einen sehr hohen Anteil an gut verwertbarem Kalzium enthält und kann damit die Knochen deutlich stärken. Erwähnenswert ist auch die positive Wirkung des Shiitake auf die Beweglichkeit der Muskeln und Gelenke. Darüberhinaus ist auch der häufig zu beobachtende schmerzstillende Effekt des Shiitake gerade von Osteoporosepatienten gern gesehen. All dies macht den Shiitake, auch König der Pilze genannt, zu einem wertvollen Helfer sowohl zur Vorbeugung wie auch bei der Linderung der mit Osteoporose einhergehenden Beschwerden.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Maitake – Grifola frondosa

Maitake, oder auch Klapperschwamm oder tanzender Pilz genannt, ist ein beliebter und ausgezeichneter Speisepilz. Ausserdem ist er ein wirkungsvoller Heilpilz. Sein breites Spektrum an Wirkungen und der beachtliche Erfolg haben ihn zu einem der meistuntersuchten Heilpilze gemacht.

Der Maitake (wissenschaftlicher Name Grifola frondosa) kann sich an seine Umgebung so gut anpassen, dass man ihn erst sieht, wenn man schon davor steht. Seine graubraunen Hüte heben sich kaum von der Umgebung ab. Er galt früher in Asien als so wertvoll, dass seine Fundstellen stets geheim gehalten oder höchstens innerhalb der Familie weitergesagt wurden. Der Maitake besitzt einen grossen Fruchtkörper, der aus zahllosen kleinen, fächerartigen, sich überlappenden Pilzhüten besteht. Er treibt von August bis Oktober zumeist an den Wurzeln alter Eichen aus, manchmal auch an Linden, Kastanien und Buchen. Er wächst meist noch jahrelang auf bereits gefällten Bäumen. Er kann bis zu 50cm hoch werden und die Grösse eines Basketballs erreichen. Früher wurde er vorwiegend wegen seiner Heilkräfte geschätzt, heute ist er jedoch wegen seines intensiven Pilzaromas zu einem der beliebtesten Speisepilz geworden. Erst seit den 1980er Jahren wird er auch in Kultur angebaut, da die natürlichen Vorkommen den gestiegenen Bedarf nicht mehr decken konnten. Die Traditionelle Chinesische Medizin und auch die Volksmedizin in anderen asiatischen Ländern erkannte schon früh die positive Wirkung des Maitake auf die menschliche Gesundheit. So wurde der Pilz schon vor Jahrhunderten von Heilern gezielt und erfolgreich zur Bekämpfung der unterschiedlichsten Krankheitssysmptome eingesetzt. Wissenschaftliche Studien aus Asien und neuerdings auch aus den USA bestätigen den Gesundheitswert des Maitake.

Die äusserst wertvollen Inhaltsstoffe sichern diesem aussergewöhnlichen Pilz seinen hohen Stellenwert im Bereich der Vitalpilze. Maitake enthält einen hohen Anteil an Ergosterin, der Vorstufe des Vitamins D, welches im menschlichen Organismus eine wesentliche Rolle spielt. Ausserdem enthält er Riboflavin, Niacin, Thiamin, Biotin und Folsäure, Mineralstoffe und Spurenelemente (Eisen, Zink, Kalium, Magnesium). Die Inhaltsstoffe mit dem grössten Potenzial für die Förderung der Gesundheit sind jedoch die Polysaccharide des Maitake. Die so genannte D-Fraktion, im wesentlichen das Beta-D-Glucan Grifolan, haben die Fähigkeit die Aktivität der Makrophagen zu erhöhen. Deshalb wird Extrakt aus Maitake seit einigen Jahren in Japan und USA unterstützend zur Behandlung von Krebspatienten eingesetzt. In dem aus dem Maitake gewonnenen Extrakt liegen die Beta-D-Glucane in ihrer reinsten und bioaktivsten Form vor. Sie regen dei Bildung von immunkompetenten Zellen an. Diese besitzen die Eigenschaft, Fremdstoffe, Mikroorganismen und Bakterien in sich aufzunehmen und durch Enzyme zu zerstören. Das löst eine gezielte Immunreaktion aus. Zudem stimulieren die Beta-Glucane die Produktion von Interleukin und Interferon, welche eine wichtige Rolle in der Bekämpfung von Tumorzellen innehaben. Zahlreiche Studien belegen die krebshemmende Wirkung von Maitake-Extrakt. Bei verschiedenen Krebsarten konnten überzeugende Wirkungen erzielt werden. Bei Fällen, in denen gleichzeitig Chemo- oder Strahlentherapie angewandt wurde, konnten die schädlichen Nebenwirkungen signifikant reduziert werden. Damit wurde bewiesen, dass Maitake eine antitoxische Wirkung besitzt und somit zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität von Krebspatienten beitragen kann. Die Maitake-D-Fraktion verhindert gemäss einem Forschungsergebnis des Nationalen Krebsforschungsinstituts der USA die Vernichtung von T-Helferzellen, daher ist der Maitake auch ein Mittel gegen den HI-Virus. Dadurch kann das körpereigene Abwehrsystem gegen das Virus stimuliert werden und den Körper gegen typische Begleitinfektionen weniger anfällig machen.

Auch beim gesunden Menschen werden durch Maitake die immunkompetenten Zellen aktiviert und damit wird der Schutz vor Infektionen und Erkrankungen erhöht. Untersuchungen zeigten, dass die gleichzeitige Einnahme von bioverfügbarem Vitamin C die Wirkung des Maitake noch effektiver macht. Nebst den immunmodulierenden und antikanzerogenen Eigenschaften wurden auch blutzuckersenkende Effekte des Maitake nachgewiesen. Maitake wird erfolgreich bei Diabetes Typ 2 Diabetikern eingesetzt. Ein Maitake-spezifisches Glykoprotein erhöht die Glukosetoleranz, ohne dass die Insulinausschüttung beeinflusst wird. Die Inhaltsstoffe des Maitake vermindern die periphere Insulinresistenz und beeinflussen damit den Blutzuckerspiegel positiv. Ausserdem scheint ein Glucan die Insulinsensibiltät zu normalisieren. Gleichzeitig wird der Blutdruck ausgeglichen. Mittlerweile weiss man auch, dass Maitake die Knochenbildung und die Knochenmineralisation stimuliert und damit zur Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose nützlich sein kann. Maitake wird auch gegen Übergewicht eingesetzt.

Der Maitake ist ein 100% natürliches Heilmittel und völlig ohne Nebenwirkungen. Dadurch ist der Vitalpilz sehr gut geeignet als vorbeugende Massnahme, speziell bei Risikogruppen. Man kann Maitake über viele Jahre hinweg bedenkenlos täglich zu sich nehmen. Extrakt aus Maitake in den praktischen Kapseln erhält man bei www.auricularia-pilz.com

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