Heilpilz-Vitalpilz


Alles rund um Vitalpilze und Heilpilze

Kategorie: Hericium

Vitalpilze helfen bei Schlafstörungen

Schlafstörungen stehen in engem Zusammenhang mit Nervosität. Ein erholsamer Schlaf ist unmöglich, wenn das Herz klopft und die Gedanken unaufhörlich im Kopf kreisen. Schlafprobleme können in verschiedener Form auftreten, von der gelegentlichen Mühe zum einschlafen bis hin zum zigmaligen Aufwachen in der Nacht. Sie sind ein ernstzunehmendes gesundheitliches Problem. Schlechter Schlaf führt zu Übellaunigkeit, Leistungs- und Konzentrationsschwäche und dadurch zu erhöhter Unfallgefahr. Auf lange Sicht führt es sogar zu körperlichen Krankheiten. Speziell gilt dies für eine sehr verbreitete Ursache für Schlafstörungen, die Schlafapnoe. Sie erhöht das Risiko für einen Schlaganfall und für Diabetes. Die nächtlichen Aussetzer der Atmung sind zunächst für den Bettnachbarn erschreckend, wenn man plötzlich keinen Laut mehr von sich gibt, um dann ebenso plötzlich wieder laut weiterschnarcht. Wer allein schläft, bemerkt die Atempausen meist nicht. Manchmal erwachen Betroffene vom eigenen Schnarchen, zumal das Gehirn die Luftnot registriert und mit einer Weckreaktion das Ersticken verhindert. Meist fühlen sich die Betroffenen am nächsten Morgen unausgeschlafen und sind den ganzen Tag abgeschlagen, da der normale Schlafrhythmus stark gestört wird. Nicht jeder, der schnarcht, hat das Schlafapnoe-Syndrom. Wer allerdings jede Nacht schnarcht, unruhige Nächte verbringt und oft schon morgens erschöpft ist, sollte einen Arzt aufsuchen, um den Verdacht abklären zu lassen. Die Untersuchung in einem Schlaflabor bringt Klarheit. Dann kann eine entsprechende Behandlung eingesetzt werden. Manchmal genügt es allerdings bereits, Übergewicht zu reduzieren und auf Alkohol zu verzichten.

Bei Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen ist es wichtig, eine genaue Ursachenforschung zu betreiben, denn es können sowohl körperliche wie auch seelische Gründe für die Beschwerden verantwortlich sein. Das bedarf dann jeweils einer entsprechenden und angepassten Behandlung. Körperliche Gründe können Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hormonelle Erkrankungen sowie alle Krankheiten, die mit chronischen Schmerzen einhergehen, sein. Ängste, Einsamkeit und einschneidende, seelisch belastende Erlebnisse sind typische Gründe für Nervosität. Sie kann aber auch dadurch entstehen, dass jemand ständig auf Hochtouren läuft, sich selbst keinerlei Ruhepausen gönnt und schlicht von Reizen überflutet ist. In diesen Fällen sind Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training mitunter mit der Hilfe eines Psychologen der Weg aus der Stressfalle

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Vitalpilze helfen gegen Übergewicht

Die gesundheitlichen Gefahren, welche vom Übergewicht, ausgehen, werden von den meisten Menschen verkannt. Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Krebs, Bandscheibenvorfall, Gelenkverschleiss, usw. Das Bewusstsein für diese zum Teil lebensbedrohlichen Gefahren ist leider gering. Man sieht das vor allem daran, dass in den westlichen Industrieländern fast die Hälfte der Menschen übergewichtig ist und leider sind darunter auch immer mehr Kinder, die schon viel zu dick sind. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Lebenserwartung, sondern auch auf die Sozialsysteme, da gerade chronische Krankheiten wie Diabetes, die häufig durch Übergewicht verursacht wird, viel Geld kosten. Ein Problem bei Übergewicht ist die Tatsache, dass der Patient der beste Therapeut ist. In den meisten Fällen würde allein eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ausreichen. Medikamente braucht es in den wenigsten Fällen. Sobald die Kalorienzufuhr und der Kalorienverbrauch wieder in einem gesunden Verhältnis sind, hat der Körper keine überschüssige Energie mehr, die er in Form von Fettzellen einlagert. Damit ist das Problem Übergewicht gelöst. Die Herausforderung liegt darin, dass Eigeninitiative gefragt ist. Es ist nicht leicht aus dem Teufelskreis Übergewicht, Bewegungsmüdigkeit und Frustessen auszubrechen. Die vielen unseriösen Diätversprechen, die keinerlei Erfolg bringen, erleichtern dies auch nicht. Ab wann ist man nun übergewichtig? Wann wird es gefährlich für den Körper?

Als guter Richtwert hat sich der so genannte Body Mass Index (BMI) bewährt. Ab einem BMI von 25 kann man von Übergewicht reden und das Risiko von Begleiterkrankungen nimmt zu. Wenn der BMI 35 überschreitet, wird es für den Körper gefährlich. Allerdings kann es auch schon unterhalb dieses Wertes gefährlich werden, insbesondere wenn das Körperfett ungünstig verteilt ist. Ein einfaches Mittel zur Einschätzung dieses so genannten Fettverteilungsmusters ist die Messung des Taillenumfangs. Liegt er bei Frauen über 80 cm und bei Männern über 94 cm, ist die Gefahr gross, in absehbarer Zeit an Stoffwechselkrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden. Es gibt also genügend gute Gründe, etwas zu tun, um das Übergewicht loszuwerden. Dabei empfiehlt es sich keine unrealistischen Ziele zu setzen, langsame Reduktion des Gewichts ist besser als Hungerkuren, ausreichend trinken, für psychisches Wohlbefinden sorgen, mit Bewegung Kalorien verbrennen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Medikamente oder operative Massnahmen nur bei wirklich stark übergewichtigen Personen in Erwägung gezogen werden sollten und die populär gewordene Fettabsaugung ausschliesslich kosmetische Effekte hat und keine Therapiemassnahme ist.

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Vitalpilze helfen bei Depressionen

Als Depression wird allgemein ein Zustand psychischer Niedergeschlagenheit bezeichnet. Die Depression ist die am weitaus häufigsten auftretende psychische Erkrankung. Der britische national Health Service erklärt in einer Informationskampagne, dass fast jeder Mensch in seinem Leben mindestens einmal an einer Depression leide. Genaue Zahlen existieren nicht, da die meisten Fälle gar nicht diagnostiziert werden, weil der betreffende Mensch keine professionelle Hilfe in Anspruch nimmt oder der behandelnde Hausarzt die Depression nicht als solche erkennt. Bei Frauen werden im Durchschnitt doppelt so viele Depressionen diagnostiziert wie bei Männern. Das kann auf eine verstärkte genetisch bedingte Veranlagung hindeuten, aber auch mit den unterschiedlichen sozialen Rollen zusammenhängen. Es sterben jedoch deutlich mehr Männer als Frauen an Suiziden, welche meist depressionsbedingt sind. Die Ursachen von depressiven Erkrankungen sind äusserst komplex und werden bislang nur teilweise verstanden. Es wird vermutet, dass ein Zusammenwirken mehrerer Faktoren die Ursache ist. Dabei spielen aktuelle Ereignisse sicher eine entscheidende Rolle als Auslöser. Bei der so genannten Winterdepression, hervorgerufen durch Mangel an Sonnenlicht, kann auch eine Lichttherapie von Nutzen sein. Ansonsten muss meist auf die zahlreichen Medikamente zurückgegriffen werden. Mit den heute erhältlichen Antidepressiva, zum Teil unterstützt durch eine Psychotherapie, können die meisten Depressionen bezwungen werden.

Eine weitere, in westlichen Ländern noch wenig beachtete Möglichkeit sind Vitalpilze oder auch Heilpilze genannt. Diese, in der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM hoch geschätzten und seit Jahrtausenden erfolgreich eingesetzten Naturheilmittel, werden seit einiger Zeit wissenschaftlich untersucht. Die Ergebnisse sind erstaunlich: es konnten bereits die meisten diesen Naturheilmitteln nachgesagten Wirkungen, welche in Jahrhunderte alten, von chinesischen Ärzten aufgezeichneten Schriften beschrieben wurden, in Untersuchungen und Studien wissenschaftlich nachgewiesen werden. Bei Depressionen werden vor allem drei Vitalpilze eingesetzt:

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Vitalpilze helfen zuverlässig gegen chronische Schmerzen

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden mit Erfolg die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, zur Linderung von zahlreichen Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten angewendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern über die phänomenalen Eigenschaften auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. In China und Japan sind die Vitalpilze schon längst Bestandteil der Schulmedizin geworden und werden von Ärzten regelmässig verschrieben. Vitalpilze, allen voran der Reishi (Ganoderma lucidum), bieten sehr wirksame und vor allem gut verträgliche Lösungen für die Behandlung von chronischen Schmerzen. Bestimmte Inhaltsstoffe des Reishi fördern die Bildung körpereigener Botenstoffe, welche schmerzlindernd wirken. Gleichzeitig unterstützt der Reishi den Organismus ganz allgemein bei Heilungsprozessen. Er fördert die Durchblutung, hemmt die Entzündungsprozesse und sorgt für eine gute Versorgung mit zahlreichen wichtigen Mikronährstoffen, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien. Ausserdem hat der Reishi erwiesenermassen auch eine entspannende, krampflösende und ausgleichende Wirkung auf die Psyche. Dies ist gerade bei Menschen, welche unter Schmerzen leiden und dazu neigen, in ständiger Anspannung zu leben sehr wichtig. Die dauernde Anspannung kann sich sonst wiederum zu einer chronischen und schmerzhaften Muskelverspannung entwickeln. Oft wird auch der Hericium erinaceus (Igelstachelbart) bei chronischen Schmerzen erfolgreich eingesetzt, meist in Kombination mit Reishi.

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Leber / Hepatitis

Die Leber ist die grösste Drüse des menschlichen Körpers und das zentrale Organ für den gesamten Stoffwechsel. Die Leber wiegt ungefähr 1500 bis 2000g. Die Produktion lebenswichtiger Eiweisse, die Verwertung von Nahrungsbestandteilen, die Gallenproduktion und Abbau und Ausscheidung von Stoffwechselprodukten, Giftstoffen und Medikamenten sind ihre Hauptaufgaben. Die Leber ist eng in die Steuerung des Fett-, Glukose- und Eiweissstoffwechsels eingebunden. Glukose wird aufgenommen und kontrolliert an den Körper wieder abgegeben. Dabei wird ein Überschuss als Glykogen gespeichert und bei Hunger wieder zu Glukose abgebaut. Gesteuert durhc Hormone wie Insulin und Glucagon wird der Blutzuckerspiegel unabhängig von der Nahrungsmittelzufuhr konstant gehalten. Die Leber besitzt eine relativ ausgeprägte Fähigkeit zur Regeneration. Wenn ein Teil verletzt oder sonstwie beschädigt wird, kann dieses Gewebe wieder neu gebildet werden, sofern die Ursache der Verletzung behoben ist, weniger als die Hälfte der funktionellen Masse geschädigt wurde und die Regenerationsfähigkeit trotz der Verletzung aufrechterhalten wurde. Bei Lebertransplantationen wird diese Eigenschaft oft ausgenutzt.

Trotz Regenerationsfähigkeit kann die Leber auch krank werden. Einerseits kann dies durch Überbelastung durch zu viel Essen, zu viel Alkohol oder andere Drogen und Gifte passieren, andererseits können Viren, Bakterien oder Autoimmunreaktionen die Leber schädigen bis hin zu Leberzirrhose und der lebensbedrohenden Einstellung der Funktionen. Da die Leber so wichtig für den gesamten Stoffwechsel ist, hat eine Schädigung eine gravierende Auswirkung auf den gesamten Organismus. Bei einer Überbelastung, meistens durch Überernährung oder Alkoholmissbrauch, kann eine so genannte Fettleber entstehen, welche bei Nichtbehandlung zu Leberzirrhose führt. Leider ist diese Schädigung der Leber ziemlich häufig. Die Therapie ist jedoch relativ einfach, Reduktion der Kalorienzufuhr, Steigerung des Kalorienverbrauchs und Alkoholverbot. Nebst einigen anderen Krankheiten wie auch Leberkrebs ist vor allem die Hepatitis eine häufig auftretende Form einer Lebererkrankung. Unter Hepatitis versteht man eine Entzündung der Leber, für die es wiederum zahlreiche verschiedene Ursachen haben kann. Es gibt infektiöse, physikalische, immunpathologische, angeborene, extrahepatitische Ursachen und die toxische Hepatitis. Die verschiedenen Ursachen unterscheiden sich betreffend der Schädigung der Leberzellen nur in der Schwere und der Dauer. In der Folge der Schädigung und Entzündung bietet sich fast immer ein einheitliches Bild.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Folgende Vitalpilze haben erwiesenermassen positive Wirkungen auf die Leber: Hericium erinaceus (Igelstachelbart), Grifola frondosa (Maitake oder Klapperschwamm), Polyporus umbellatus (Eichhase), Ganoderma lucidum (Reishi oder Ling Zhi oder Glänzender Lackporling), Lentinula edodes (Shiitake). Sie helfen einerseits der Leber in der Abwehr von schädigenden Stoffen, verpassen ihr eine Art Schutzschild, und andererseits können sie einer bereits geschädigten Leber helfen, damit die Heilung schneller vonstatten geht. Mit den antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften der Wirkstoffe von Vitalpilzen ist insbesondere der Kampf gegen infektiöse Hepatitis einfacher. Der Maitake ist besonders bei Leberkrebs eine wertvolle Hilfe, wie verschiedene Studien belegen. Der Polyporus wird vor allem bei Hepatitis B empfohlen. Der Reishi, bekannt als das Verjüngungsmittel schlechthin, wird ebenfalls bei Leberkrebs angewandt. Der Reishi wirkt auch durch seine verjüngenden Effekte vorbeugend gegen alle Gefahren, die der Leber schaden könnten. Der Shiitake wiederum hat eine ausgesprochen wirksame Schutzfunktion für die Leber und ist deshalb auch und vor allem als vorbeugendes Mittel zu empfehlen. Hericium wiederum mit seinen antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften hat zusätzlich einen positiven Einfluss auf alle inneren Organe. Grundsätzlich haben alle Vitalpilze einen stimulierenden und modulierenden Einfluss auf das Immunsystem. Sie stärken die körpereigenen Abwehrkräfte einerseits und andererseits hemmen sie die überschiessenden Immunreaktionen wie sie bei Allergien und Autoimmunkrankheiten auftreten. Durch ihre vielfältigen Wirkstoffe und sekundären Inhaltsstoffe helfen sie auch bei Problemen der Fettleber, das heisst sie helfen bei Gewichtsabnahme und bei Alkoholmissbrauch. Mit der Vielzahl an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren und den hochwirksamen Polypeptiden und Polysacchariden können sie den Organismus mit allen wichtigen Mikronährstoffen versorgen.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Immunsystem / Infektionen

Das Immunsystem ist von zentraler Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von allen höheren Lebewesen. Als Immunsystem bezeichnet man das biologische Abwehrsystem, welches Schädigungen durch Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger verhindert. Alle Organismen sind ständig den schädlichen Einflüssen von verschiedenen Mikroorganismen ausgesetzt. Aber auch Veränderungen im Körper können gefährlich werden, müssen erkannt und unschädlich gemacht werden. Abgestorbene Zellen oder vor allem auch entartete Zellen müssen vom Immunsystem abgebaut und entsorgt werden. Das Immunsystem ist ein hochkomplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen. Im Normalfall arbeitet es ohne grosses Aufsehen und hält dem Organismus die schädlichen Erreger vom Leibe.

Leider gibt es verschiedene Faktoren, die störend auf das Immunsystem einwirken, so dass es die zugewiesene Arbeit nicht mehr richtig ausführen kann. Eine Schwächung des Immunsystems bis zu einem Totalausfall, wie zum Beispiel durch den HI-Virus, kann verschiedene Ursachen haben, von denen noch nicht alle geklärt sind. Man weiss jedoch, dass falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise das Immunsystem schwächen kann und damit die Anfälligkeit für Infektionen aller Art und verschiedenen Krankheiten massiv steigen kann. Das Immunsystem schädigende Faktoren sind Drogenmissbrauch (auch Alkohol und Nikotin), Mangelernährung, Unterversorgung mit Vitaminen und Spurenelementen, die schon erwähnte ungesunde oder unausgeglichene Ernährung, Aufnahme von Umweltgiften, Einwirkung von ionisierender Strahlung, andauernder Stress, zu wenig Schlaf, Bewegungsmangel, übermässige Kälteeinwirkung nd nach erschöpfenden Belastungen im Sport kommt es zu einer vorübergehenden Reduzierung der Abwehrfunktion. Zahlreich sind auch die so genannten Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Stoffe als Fremdstoffe behandelt und entsprechend bekämpft. Das führt zu chronischen Entzündungen, Allergien oder Fehlfunktionen von Organen. Die häufigsten Autoimmunerkrankungen sind: Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Multiple Sklerose, Schuppenflechte, Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen. Die Ursachen für diese Fehlprogrammierung des Immunsystems sind bis heute noch nicht gefunden worden. Man vermutet, dass Infektionen von Viren oder Bakterien als Auslöser in Frage kommen könnten. Die Schwierigkeit in der Behandlung besteht darin, dass man einerseits das Immunsystem gezielt reduziert, andererseits aber nicht so weit reduziert, dass die Abwehr gegen tatsächlich schädliche Erreger ausser Kraft gesetzt ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Alle zehn Vitalpilze haben einen positiven Effekt auf das Immunsystem und sind meist zusätzlich noch mit antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften ausgestattet. Zudem wirken die Inhaltsstoffe der Vitalpilze ausgleichend auf die Psyche und reduzieren damit die Gefahr von depressiven Verstimmungen, welche meist als Rückkopplung einen negativen Einfluss auf das Immunsystem haben. Die in den Vitalpilzen vorhandenen Polysaccharide stärken und regulieren das Immunsystem und erhöhen damit ganz allgemein die körperliche Belastbarkeit. Ausserdem hemmen sie Entzündungsprozesse, verbessern die Durchblutung und normalisieren die Blutzucker- und Blutfettwerte.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Krebs begleitende Therapie

Krebserkrankungen gab es schon immer. Die Häufigkeit hat jedoch aus verschiedenen Gründen zugenommen. Sie gehören deshalb zu den schwerwiegendsten Gesundheitsproblemen der Gegenwart. Grundsätzlich kann jedes Organ davon betroffen werden, der Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Form, der Prostatakrebs bei Männern sowie Darm- und Lungenkrebs bei beiden Geschlechtern. Trotz intensiver Forschung gehören sie zu häufigsten Todesursachen und sind meist mit grossen Schmerzen und Leiden verbunden. Bei frühzeitiger Entdeckung ist die Diagnose Krebs heute aber kein Todesurteil.

Einer der wichtigen Risikofaktoren für die Krebsentstehung ist die steigende Lebenserwartung. Krebs kann jedoch auch junge Personen oder sogar Kinder betreffen. Die Ursachen sind vielgestaltig und bis heute noch nicht umfassend abgeklärt und erforscht. Erwiesenermassen gibt es genetische Einflussfaktoren. Äussere Einflüsse wie falsche Ernährung, Umweltgifte, Rauchen oder nukleare Strahlung können das Krebsrisiko enorm erhöhen. Der Zeitpunkt der Diagnose entscheidet wesentlich über die Heilungschancen. Die meisten Krebsarten sind heute bei frühzeitiger Erkennung sehr gut behandelbar. Aufgrund der vom Patienten geschilderten Symptome ergibt sich eine Verdachtsdiagnose, die mit Analyse der Blutwerte und verschiedenen Untersuchungen erhärtet oder widerlegt wird. Je nach Ergebnis der Untersuchungen wird die Therapie gewählt. Die häufigste Behandlungsmethode ist nach wie vor, den Tumor operativ zu entfernen. Anschliessend wird mit Chemotherapie und/oder Strahlentherapie die Neubildung von Zellen gehemmt und im Operationsgebiet verbliebene Tumorzellen abgetötet. Je nach Krebsart kann auch eine hormonelle Behandlung anschliessen, da es Krebsarten gibt, welche auf das Vorhandensein von bestimmten Hormonen zurückgeführt werden. Die psychische Verfassung des Patienten ist manchmal entscheidend für die Heilung. Da die Diagnose Krebs ein schwerer Schock ist, ist eine psychologische Betreuung um so wichtiger, damit der Patient den Lebenswillen behält und aktiv mitkämpft gegen die Krankheit.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. In Japan werden seit längerer Zeit, neuerdings auch in den USA, Vitalpilze bei Krebspatienten eingesetzt, einerseits als begleitende Therapie und andererseits zur Reduzierung der Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. In zahlreichen Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen wurden die positiven Wirkungen der Vitalpilze bei Krebspatienten bestätigt. Es gibt mehrere Gründe für die Wirksamkeit der Vitalpilze bei der begleitenden Krebstherapie und natürlich auch als vorbeugende Massnahme. Man weiss heute, dass die in den Vitalpilzen enthaltenen Polysaccharide die Immunantwort aktivieren und auf diese Weise das Wachstum von Tumoren hemmen, Sie verhindern nachweislich, dass die Zellen geschädigt oder Umweltgifte in Krebs erregende Substanzen umgewandelt werden. Ausserdem sind Vitalpilze bei einer bereits fortgeschrittenen Krebserkrankung hilfreich, da sie allgemein stärkend wirken und das psychische Wohlbefinden deutlich verbessern. Besonders efektiv ist der Einsatz von Vitalpilzen während einer Chemo- oder Strahlentherapie. Es werden die oft drastischen Nebenwirkungen deutlich verringert. Ausserdem wird durch die Vitalpilze das durch die Chemo- oder Strahlentherapie stark geschwächte Immunsystem gezielt gestärkt. Viele Patienten erliegen nicht dem Krebsleiden selbst, sondern an verhältnismässig harmlosen Infektenm die der Körper nicht mehr abwehren kann. Die Vitalpilze stärken die körpereigene Abwehr und haben zusätzlich antibakterielle und antivirale Eigenschaften.

Meist ist bei einer Krebsbehandlung die Kombination mehrerer Vitalpilze empfehlenswert. Hier in kurzer Form die Wirkungen der einzelnen Pilze:

Agaricus blazei Murill (ABM)
Im Agaricus wurde die bisher höchste Konzentration an Polysacchariden nachgewiesen. Er wurde in zahlreichen Studien bei Krebserkrankungen eingesetzt. In vielen Fällen stoppte der Agaricus erfolgreich das Tumorwachstum und wirkte auch rückbildend bei verschiedenden Krebsarten in Organen wie Darm, Lunge, Unterleib, Brust, Bauchspeicheldrüse, Prostata, Leber und bei Leukämie. Das allgemeine Wohlbefinden, sowie Haarausfall und Schwächezustände wurden im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie mit Agaricus positiv beeinflusst..

Shiitake (Lentinula edodes)
Shiitake ist besonders wirksam bei Tumorerkrankungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Verdauungsorgane und bei Lungenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs und Leukämie. Merkliche Besserungen im Blutbild und im Allgemeinbefinden wurden mit Shiitake bei der begleitenden Krebstherapie festgestellt.

Reishi (Ganoderma lucidum)
Gemäss einer umfassenden amerikanischen  Studie hat der Reishi seine besonderen Fähigkeiten bei Krebserkrankungen  des Magens, der Leber, der Lunge und der Haut. Patienten, die mit Reishi behandelt wurden, litten deutlich weniger an Infektionen, da sich ihre Antikörperproduktion stark verbesserte. In verschiedenen Studien wirkte sich Reishi in hoher Dosierung besonders positiv bei der (Nach-)Behandlung von Lungenkrebs, Gehirntumoren, Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aus. Während einer Chemotherapie bewirkt Reishi eine geringere Neigung zu Entzündungen, weniger Haarausfall und eine Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Schmetterlingstramete (Coriolus versicolor)
Coriolus hat besonders positive Wirkungen bei hormonabhängigem Brust- und Prostatakrebs. Auch bei verschiedenen anderen Krebserkrankungen zeigt sich während der Einnahme von Coriolus ein hemmender Effekt auf das Wachstum der entarteten Zellen und sogar manchmal eine Rückbildung bestehender Tumore. Begleitend zu einer Strahlen- oder Chemotherapie konnte mit dem Coriolus eine Verbesserung der Hormon- und Schleimhautregulation sowie der Blutbildung erreicht werden.

Eichhase (Polyporus umbellatus)
Bei Krebserkrankungen der Lunge, Leber, Prostata udn bei Leukämie ist der Polyporus besonders wirksam. Ausserdem stärkt er das während einer Chemo- oder Strahlentherapie besonders belastete Lymphsystem.

Igelstachelbart (Hericium erinaceus)
In klinischen Studien führte der Hericium zu erstaunlichen Ergebnissen bei der Behandlung von Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs. In der begleitenden Krebstherapie wirkte sich der Hericius positiv bei Appetitmangel, Durchfall, Haarausfall, Depressionen und Entzündungen aus.

Raupenpilz (Cordyceps sinensis)
Dieser Pilz führte in klinischen Studien bei Lungen-, Prostata- und Hautkrebs zu deutlichen Verbesserungen. In der begleitenden Krebstherapie wurden weniger Infektionen beobachtet und es kam zu einer erfreulichen Steigerung der Antriebskraft und einer Linderung depressiver Verstimmungen.

Maitake (Grifola frondosa)
Gemäss verschiedenen Untersuchungen weiss man, dass Maitake die Metastasenbildung verringert und den Krankheitsverlauf bei Krebs generell günstig beeinflusst. Maitake wird in Japan bei Leukämie, hormonabhängigen Krebsarten sowie Lungen- und Hautkrebs als Standardmedikation gegeben. In der begleitenden Krebstherapie wurden Besserungen der Blutbildung und des Allgemeinbefindesn festgestellt.

Schopftintling (Coprinus comatus)
Der Coprinus kann aufgrund seiner nachgewiesenen Inhaltsstoffe speziell das Wchstum entarteter Zellen hemmen. Studien belegen ausserdem die hohe Wirksamkeit bei Geschwüren des Binde- und Stützgewebes.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Wechseljahresbeschwerden

Wo liegt die Ursache für die Wechseljahresbeschwerden? Es ist sicher, dass verschiedene hormonelle Umstellungsprozess im Körper einer Frau während dieser Zeit stattfinden. Man weiss heute aber auch, dass die typischen Beschwerden während den Wechseljahren in anderen Kulturkreisen nahezu unbekannt sind. Sicher ist, dass man die Wechseljahre (Klimakterium) nicht als Krankheit bezeichnen kann. Die Produktion des Hormons Östrogen in den Eierstöcken nimmt ab dem 45.Lebensjahr ab. Damit gehen körperliche Veränderungen einher, die bei manchen Frauen fast unmerklich geschehen, bei anderen zu deutlichen und ungefähr bei jeder dritten Frau zu behandlungsbedürftigen Beschwerden führen. Es kommt zu Zyklusunregelmässigkeiten und schliesslich zum Ausbleiben der Regelblutung. Ausserdem können folgende klassische Symptome auftreten: Hitzewallungen, Schweissausbrüche, erhöhter Blutdruck Trockenheit der Schleimhäute, Unruhe und Nervosität, Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Lustlosigkeit, depressive Verstimmungen, Leistungsschwäche. Bei vielen Frauen kann sich zusätzlich noch eine Osteoporose und eine Schilddrüsenüberfunktion entwickeln. Bis vor kurzem bekamen die Frauen, die unter den genannten Symptomen litten ein recht einfache Lösung in Form eines Hormonpräparates. Da der Organismus weniger Hormone produziert, führt man die fehlenden Hormone zu und die Symptome sind weg. Leider waren die Nebenwirkungen nicht viel besser als die Beschwerden, die damit verbessert wurden. Bei einer Hormonersatztherapie steigt das Risiko von Brustkrebs, es kommt relativ häufig zu Gewichtszunahme, schmerzhaftem Spannungsgefühl in den Brüsten, Wassereinlagerungen, Muskelkrämpfen und Magenbeschwerden. Deshalb ist man heute sehr vorsichtig mit dieser Therapie und sie wird nur noch bei schweren und das Allgemeinbefinden sehr deutlich beeinträchtigenden Beschwerden verschrieben.

Mit einer ausgewogenen und mineralstoffreichen Ernährung in Verbindung mit einer gesunden Lebensweise mit ausreichend Bewegung und Schlaf sowie bewussten Entspannungsphasen kann man schon viel bewirken. Mitunter kann auch eine psychologische oder psychotherapeutische Begleitung dabei helfen, die Wechseljahre nicht als Verlust der Jugend anzusehen, sondern als Übergang in einen neuen, ebenfalls positiv zu bewertenden Lebensabschnitt. In den Kulturen, in denen der bei uns verbreitete Jugendwahn unbekannt ist, kann man feststellen, dass kaum eine Frau unter Wechseljahresbeschwerden leidet.

Als Alternative zu der Hormontherapie haben sich pflanzliche, hormonähnliche Wirkstoffe aus Sojabohne, Traubensilberkerze, Hopfen, Rotklee und Leinsamen bewährt. Darüber hinaus sind vor allem die Vitalpilze zu erwähnen, die sehr wirksame Inhaltsstoffe zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden enthalten und problemlos über lange Zeit eingenommen werden können. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Der Reishi (wissenschaftlicher Name Ganoderma lucidum, auch Ling Zhi – der göttliche Pilz der Unsterblichkeit genannt) wirkt beruhigend und entspannend auf das vegetative Nervensystem. Schlaflosigkeit, Herz-Kreislauf-Probleme, Stimmungsschwankungen und Nervosität werden erwiesenermassen gelindert. Dadurch reduzieren sich auch die Hitzewallungen, welche bei körperlichem und psychischem Stress verstärkt auftreten. Die negativen Auswirkungen des Östrogenmangels auf die Knochendichte werden durch den Reishi verringert. Der Reishi kann deshalb bereits zur Vorbeugung von Osteoporose eingenommen werden. Als weiterer hoch wirksamer Vitalpilz ist der Hericium erinaceus (Igelstachelbart) zu nennen, der auf das vegetative Nervensystem wirkt und dabei insbesondere Stimmungsschwankungen augleichen kann. Er beeinflusst aber auch positiv die die hormonell bedingten Veränderungen der Schleimhaut in der Scheide und der Blase. Der Cordycpeps sinensis (Raupenpilz) wirkt ausgleichend auf die Psyche und verhilft zu  einem besseren Allgemeinbefinden. Der Auricularia zeigt wohltuende Wirkungen auf die Haut und hat sich besonders bewährt, wenn starke Schweissausbrüche das Wohlbefinden beeinträchtigen. Die zahlreichen Wirkstoffe der Vitalpilze regulieren den gesamten Organismus und erhöhen die Lebensqualität erwiesenermassen.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Übergewicht

Die gesundheitlichen Gefahren, welche vom sichtbarsten Wohlstandsphänomen, dem Übergewicht, ausgehen, werden von den meisten Menschen verkannt. Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Krebs, Bandscheibenvorfall, Gelenkverschleiss, usw. Das Bewusstsein für diese zum Teil lebensbedrohlichen Gefahren ist leider gering. Man sieht das vor allem daran, dass in den westlichen Indutsrieländern fast die Hälfte der Menschen übergewichtig ist und leider sind darunter auch immmer mehr Kinder, die schon viel zu dick sind. Das ist einer der Gründe weshalb die früher Altersdiabetes genannte Krankheit heute sehr viele junge Erwachsene und sogar Jugendliche befällt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Lebenserwartung, sondern auch auf die Sozialsysteme, da gerade chronische Krankheiten wie Diabetes viel Geld kosten. Ein Problem bei Übergewicht ist die Tatsache, dass der Patient der beste Therapeut ist. In den meisten Fällen würde allein eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ausreichen. Medikamente braucht es in den wenigsten Fällen. Sobald die Kalorienzufuhr und der Kalorienverbrauch wieder in einem gesunden Verhältnis sind, hat der Körper keine überschüssige Energie mehr, die er in Form von Fettzellen einlagert. Damit ist das Problem Übergewicht gelöst. Die Herausforderung liegt darin, dass Eigeninitiative gefragt ist. Es ist nicht leicht aus dem Teufelskreis Übergewicht, Bewegungsmüdigkeit und Frustessen auszubrechen. Die vielen unseriösen Diätversprechen, die keinerlei Erfolg bringen, erleichtern dies auch nicht. Ab wann ist man nun übergewichtig? Wann wird es gefährlich für den Körper?

Als guter Richtwert hat sich der so genannte Body Mass Index (BMI) bewährt. Ab einem BMI von 25 kann man von Übergewicht reden und das Risiko von Begleiterkrankungen nimmt zu. Wenn der BMI 35 überschreitet, wird es für den Körper gefährlich. Allerdings kann es auch schon unterhalb dieses Wertes gefährlich werden, insbesondere wenn das Körperfett ungünstig verteilt ist. Ein einfaches Mittel zur Einschätzung dieses so genannten Fettverteilungsmusters ist die Messung des Taillenumfangs. Liegt er bei Frauen über 80 cm und bei Männern über 94 cm, ist die Gefahr gross, in absehbarer Zeit an Stoffwechselkrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden. Es gibt also genügend gute Gründe, etwas zu tun, um das Übergewicht loszuwerden. Dabei empfiehlt es sich keine unrealistischen Ziele zu setzen, langsame Reduktion des Gewichts ist besser als Hungerkuren, ausreichend trinken, für psychisches Wohlbefinden sorgen, mit Bewegung Kalorien verbrennen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Medikamente oder operative Massnahmen nur bei wirklich stark übergewichtigen Personen in Erwägung gezogen werden sollten und die populär gewordene Fettabsaugung ausschliesslich kosmetische Effekte hat und keine Therapiemassnahme ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst vor einigen Jahren durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Vitalpilze können den Weg zum Normalgewicht begleiten und erleichtern. Sie enthalten Ballaststoffe, welche sättigend wirken, ohne dem Körper viel Energie zuzuführen. Dafür enthalten sie viele wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die der Organismus auch während des Abnehmens benötigt. Die entgiftende Wirkung, eine der vielen Eigenschaften der Vitalpilze, hilft dem Körper, die bei einer Diät vermehrt entstehenden Schlackenstoffe abzutransportieren. Der Maitake reduziert nachweislich die Einlagerung von Fett und Glukose in der Leber und beugt so einer Gewichtszunahme vor. Klinische Studien haben gezeigt, dass nach zwei Monaten gezielter Maitake-Therapie das Körpergewicht um durchschnittlich fünf bis sechs Kilogramm abnahm. Der Hericium (Igelstachelbart) regeneriert die Schleimhäute der Verdauungsorgane und sorgt so für eine erfolgreiche Entschlackung und einen gesunden Stoffwechsel. Ausserdem tragen einige seiner Inhaltsstoffe zur Senkung der Blutfettwerte bei. Der Cordyceps erhöht den Grundumsatz im Stoffwechsel und hat ausserdem antioxidative Schutzeffekte bei Diabetes. Zudem hat er eine ausgleichende Wirkung auf die Psyche. Der Reishi (auch Ling Zhi genannt – der göttliche Pilz der Unsterblichkeit) regt den Stoffwechsel allgemein an und reguliert den Blutzuckerspiegel. Darüber hinaus hat er auch eine direkte hemmende Wirkung auf das Hungergefühl. In verschiedenen Untersuchungen wurde durch den Coprinus comatus  hervorgerufene Veränderung des Gesamtstoffwechsels beobachtet. Daraus resultierte eine Gewichtsreduktion.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Chronische Schmerzen

Schmerzen sind Warnsignale und deuten daraufhin, dass im Körper oder der Psyche etwas nicht stimmt. Schmerzen können unter Umständen chronisch werden und die Behandlung gestaltet sich dann äusserst schwierig. Schmerzen können einen einzelnen Punkt im Körper betreffen oder eine ganze Region, sie können einigermassen erträglich in der Stärke oder auch niederschmetternd sein. Schmerzen sind das häufigste Krankheitssysmptom. Sie stehen normalerweise nicht für sich allein, sondern sind Anzeichen einer Erkrankung. Damit erfüllen sie einen wichtigen Zweck, da wir mit dem Schmerz wissen, dass mit dem Körper etwas nicht in Ordnung ist. Durch das mehr oder weniger unangenehme Schmerzgefühl erleben wir eine Einschränkung der Lebensqualität und somit haben wir genügend Motivation, dem Problem auf den Grund zu gehen. Leider wird das auch bei starken Schmerzen nicht immer gemacht, da uns die moderne Pharmaindustrie genügend Möglichkeiten bietet, den Schmerz mittels einer Tablette auszuschalten. Im Einzelfall und kurzfristig sind diese Möglichkeiten durchaus  sinnvoll und richtig. Auf längere Sicht jedoch überwiegen die Nachteile, welche nebst den Nebenwirkungen auch nicht zu übersehende Abhängigkeitsgefahren beinhalten. Das allzulange “Ausschalten” des Schmerzes ohne die Ursache zu behandeln, bewirkt eine Verschlimmerung der zugrunde liegenden Erkrankung und zusätzlich besteht die Gefahr, dass sich der Schmerz selbständig macht und chronisch wird. Dann nutzt das Schmerzmittel nichts mehr und der Schmerz wird zum dauernden Begleiter. Dies geschieht dadurch, dass mit der Zeit unumkehrbare chemische Umbauprozesse in den Zellen und Nervenfasern stattfinden. Von den Nerven wird die Schmerzinforamtion weiterhin an das Gehirn gesendet, obwohl die ursprüngliche Ursache des Schmerzes nicht mehr vorhanden ist. Deshalb ist es sehr wichtig, den Schmerz von Anfang ernst zu nehmen. Wenn der Schmerz chronisch geworden ist, steht den Betroffenen ein langer Leidensweg bevor. Das Behandlungsziel ist dabei leider nicht mehr, den chronsichen Schmerz zu besiegen, sondern den Betroffenen das Leben mit den Schmerzen möglichst erträglich zu machen. Wenn das Schmerzgedächtnis des Körpers erst einmal aktiviert ist, ist es sehr schwierig bis unmöglich, dies wieder rückgängig zu machen. Mit individuell zugeschnittenen Methoden, wie verschiedener Entspannungstechniken, gezielte Gabe bestimmter Medikamente und Akupunktur lässt sich oft sehr viel erreichen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden mit Erfolg die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, zur Linderung von zahlreichen Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten angewendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern über die phänomenalen Eigenschaften auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. In China und Japan sind die Vitalpilze schon längst Bestandteil der Schulmedizin geworden und werden von Ärzten regelmässig verschrieben. Vitalpilze, allen voran der Reishi (Ganoderma lucidum), bieten sehr wirksame und vor allem gut verträgliche Lösungen für die Behandlung von chronischen Schmerzen. Bestimmte Inhaltsstoffe des Reishi fördern die Bildung körpereigener Botenstoffe, welche schmerzlindernd wirken. Gleichzeitig unterstützt der Reishi den Organismus ganz allgemein bei Heilungsprozessen. Er fördert die Durchblutung, hemmt die Entzündungsprozesse und sorgt für eine gute Versorgung mit zahlreichen wichtigen Mikronährstoffen, Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien. Ausserdem hat der Reishi erwiesenermassen auch eine entspannende, krampflösende und psychisch ausgleichende Wirkung. Dies ist gerade bei Menschen, welche unter Schmerzen leiden und dazu neigen, in ständiger Anspannung zu leben sehr wichtig. Die dauernde Anspannung kann sich sonst wiederum zu einer chronischen und schmerzhaften Muskelverspannung entwickeln. Oft wird auch der Hericium erinaceus (Igelstachelbart) bei chronischen Schmerzen erfolgreich eingesetzt, meist in Kombination mit Reishi.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

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