Heilpilz-Vitalpilz


Alles rund um Vitalpilze und Heilpilze

Kategorie: Cordyceps

Vitalpilze helfen gegen zu hohen Blutdruck

Der Blutdruck eines Menschen muss innerhalb gewisser Grenzen liegen, damit die Gesundheit nicht gefährdet wird. Die Venen und Arterien bilden ein geschlossenes Röhrensystem. Der Herzmuskel sorgt für den notwendigen Druck damit das Blut in diesem System zirkulieren kann und dadurch den gesamten Körper mit Sauerstoff und allen lebensnotwendigen Stoffen versorgen kann. Wenn der Blutdruck zu hoch oder zu tief ist, kommt es zu Problemen, wobei zu tiefer Blutdruck als weniger gefährlich gilt. Ein grosser Teil der Menschen mit zu hohem Blutdruck hat gar keine Kenntnis davon und verhält sich deshalb auch nicht richtig. Bluthochdruck führt zu überhöhten Belastungen des gesamten Gefässystems. Das Herz muss seinen Pumpdruck erhöhen und wird damit anfälliger für Erkrankungen. Herzinfarkt und Schlaganfall können die Folge davon sein. Nebst der Kraft des Herzens und der Elastizität der Blutgefässwände sind, vor allem in den vom Herzen entfernter gelegenen Regionen des Körpers, die Muskeln der Blutgefässe, die das Blut unter Druck setzen und so weiterleiten, wichtig. Die wichtige Arbeit der Gefässmuskeln, vor allem bei den Venen, wird durch die Muskulatur des Körpers unterstützt. Wenn sich die kräftige Muskulatur zusammenzieht und wieder erschlafft, presst sie gleichzeitig auch die in dieser Muskulatur liegenden Blutgefässe zusammen, wodurch das Blut weitergeschoben wird. Das bedeutet, dass Bewegung eine gute Hilfe für den Kreislauf ist. Auch die Atmung unterstützt den Blutkreislauf. Durch die rhythmische Bewegung des ein- und ausatmens wird das Blut ebenfalls in Bewegung gehalten. Die Regulierung des Blutdrucks ist ein äusserst komplexes System, bei dem Gehirn, Nerven und Hormone genau aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Ursachen eines zu hohen Blutdrucks sind in vielen Fällen unbekannt. Anhaltend hoher Blutdruck führt mit der Zeit zu Veränderungen an den Wänden der Blutgefässe. Sie verlieren ihre Elastizität und eine Verkalkung beginnt. Dadurch werden die Blutgefässe starrer und verlieren ihren regulierenden Einfluss. Das führt zu Arteriosklerose und die Gefahr für akute Gefässverschlüsse wird immer höher, der Herzinfarkt oder Gehirnschlag rückt näher. Darüber hinaus können auch Schäden an Nieren und Augen die Folge von erhöhtem Blutdruck sein. Ein krankhaft erhöhter Blutdruck bedarf einer anhaltenden medikamentösen Behandlung. Der Markt für blutdrucksenkende Medikamente ist demzufolge auch riesig.

Nebst einer gesunden Lebensweise gibt es auch Naturheilmittel, welche vor allem als vorbeugende Massnahme zu empfehlen sind. Im Gegensatz zu Medikamenten sind Naturheilmittel meist ohne Nebenwirkungen und können bedenkenlos regelmässig über viele Jahre hinweg eingenommen werden. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden mit grossem Erfolg seit vielen Jahrhunderten Heilpilze zur Verbesserung des Blutflusses und der Vermeidung von überhöhtem Blutdruck angewendet.

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Vitalpilze helfen bei Schlafstörungen

Schlafstörungen stehen in engem Zusammenhang mit Nervosität. Ein erholsamer Schlaf ist unmöglich, wenn das Herz klopft und die Gedanken unaufhörlich im Kopf kreisen. Schlafprobleme können in verschiedener Form auftreten, von der gelegentlichen Mühe zum einschlafen bis hin zum zigmaligen Aufwachen in der Nacht. Sie sind ein ernstzunehmendes gesundheitliches Problem. Schlechter Schlaf führt zu Übellaunigkeit, Leistungs- und Konzentrationsschwäche und dadurch zu erhöhter Unfallgefahr. Auf lange Sicht führt es sogar zu körperlichen Krankheiten. Speziell gilt dies für eine sehr verbreitete Ursache für Schlafstörungen, die Schlafapnoe. Sie erhöht das Risiko für einen Schlaganfall und für Diabetes. Die nächtlichen Aussetzer der Atmung sind zunächst für den Bettnachbarn erschreckend, wenn man plötzlich keinen Laut mehr von sich gibt, um dann ebenso plötzlich wieder laut weiterschnarcht. Wer allein schläft, bemerkt die Atempausen meist nicht. Manchmal erwachen Betroffene vom eigenen Schnarchen, zumal das Gehirn die Luftnot registriert und mit einer Weckreaktion das Ersticken verhindert. Meist fühlen sich die Betroffenen am nächsten Morgen unausgeschlafen und sind den ganzen Tag abgeschlagen, da der normale Schlafrhythmus stark gestört wird. Nicht jeder, der schnarcht, hat das Schlafapnoe-Syndrom. Wer allerdings jede Nacht schnarcht, unruhige Nächte verbringt und oft schon morgens erschöpft ist, sollte einen Arzt aufsuchen, um den Verdacht abklären zu lassen. Die Untersuchung in einem Schlaflabor bringt Klarheit. Dann kann eine entsprechende Behandlung eingesetzt werden. Manchmal genügt es allerdings bereits, Übergewicht zu reduzieren und auf Alkohol zu verzichten.

Bei Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen ist es wichtig, eine genaue Ursachenforschung zu betreiben, denn es können sowohl körperliche wie auch seelische Gründe für die Beschwerden verantwortlich sein. Das bedarf dann jeweils einer entsprechenden und angepassten Behandlung. Körperliche Gründe können Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hormonelle Erkrankungen sowie alle Krankheiten, die mit chronischen Schmerzen einhergehen, sein. Ängste, Einsamkeit und einschneidende, seelisch belastende Erlebnisse sind typische Gründe für Nervosität. Sie kann aber auch dadurch entstehen, dass jemand ständig auf Hochtouren läuft, sich selbst keinerlei Ruhepausen gönnt und schlicht von Reizen überflutet ist. In diesen Fällen sind Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training mitunter mit der Hilfe eines Psychologen der Weg aus der Stressfalle

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Vitalpilze helfen gegen Übergewicht

Die gesundheitlichen Gefahren, welche vom Übergewicht, ausgehen, werden von den meisten Menschen verkannt. Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Krebs, Bandscheibenvorfall, Gelenkverschleiss, usw. Das Bewusstsein für diese zum Teil lebensbedrohlichen Gefahren ist leider gering. Man sieht das vor allem daran, dass in den westlichen Industrieländern fast die Hälfte der Menschen übergewichtig ist und leider sind darunter auch immer mehr Kinder, die schon viel zu dick sind. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Lebenserwartung, sondern auch auf die Sozialsysteme, da gerade chronische Krankheiten wie Diabetes, die häufig durch Übergewicht verursacht wird, viel Geld kosten. Ein Problem bei Übergewicht ist die Tatsache, dass der Patient der beste Therapeut ist. In den meisten Fällen würde allein eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ausreichen. Medikamente braucht es in den wenigsten Fällen. Sobald die Kalorienzufuhr und der Kalorienverbrauch wieder in einem gesunden Verhältnis sind, hat der Körper keine überschüssige Energie mehr, die er in Form von Fettzellen einlagert. Damit ist das Problem Übergewicht gelöst. Die Herausforderung liegt darin, dass Eigeninitiative gefragt ist. Es ist nicht leicht aus dem Teufelskreis Übergewicht, Bewegungsmüdigkeit und Frustessen auszubrechen. Die vielen unseriösen Diätversprechen, die keinerlei Erfolg bringen, erleichtern dies auch nicht. Ab wann ist man nun übergewichtig? Wann wird es gefährlich für den Körper?

Als guter Richtwert hat sich der so genannte Body Mass Index (BMI) bewährt. Ab einem BMI von 25 kann man von Übergewicht reden und das Risiko von Begleiterkrankungen nimmt zu. Wenn der BMI 35 überschreitet, wird es für den Körper gefährlich. Allerdings kann es auch schon unterhalb dieses Wertes gefährlich werden, insbesondere wenn das Körperfett ungünstig verteilt ist. Ein einfaches Mittel zur Einschätzung dieses so genannten Fettverteilungsmusters ist die Messung des Taillenumfangs. Liegt er bei Frauen über 80 cm und bei Männern über 94 cm, ist die Gefahr gross, in absehbarer Zeit an Stoffwechselkrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden. Es gibt also genügend gute Gründe, etwas zu tun, um das Übergewicht loszuwerden. Dabei empfiehlt es sich keine unrealistischen Ziele zu setzen, langsame Reduktion des Gewichts ist besser als Hungerkuren, ausreichend trinken, für psychisches Wohlbefinden sorgen, mit Bewegung Kalorien verbrennen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Medikamente oder operative Massnahmen nur bei wirklich stark übergewichtigen Personen in Erwägung gezogen werden sollten und die populär gewordene Fettabsaugung ausschliesslich kosmetische Effekte hat und keine Therapiemassnahme ist.

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Vitalpilze helfen gegen Thrombosen

Eine Thrombose entsteht durch ein Blutgerinnsel in einer Vene. Das kann zu einer Lungenembolie, einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt führen. Die Fähigkeit zur Gerinnung des Blutes ist eine lebenswichtige Eigenschaft, sonst würde man bei der kleinsten Verletzung verbluten. Dies sollte aber nicht im geschlossenen Blutkreislauf passieren. Es gibt aber Faktoren, welche die Entstehung von Blutgerinnseln fördern können. Dazu gehören vor allem wenig körperliche Bewegung aufgrund von Bettlägerigkeit oder stundenlangem Sitzen, ein verlangsamter Blutfluss durch Krampfadern oder auch eine erhöhte Blutgerinnungsneigung, speziell nach Operationen, grösseren Verletzungen oder einer Entbindung. Vor allem ältere Personen und solche aus Risikogruppen bekommen regelmässig blutverdünnende Medikamente vom Arzt verschrieben, um so die Gefahren einer lebensgefährlichen Thrombose zu minimieren. Wenn sich ein Thrombus irgendwo gebildet hat, besteht immer die Gefahr, dass er sich bewegt, bei einer Verengung hängen bleibt und eine Verstopfung des Blutgefässes hervorruft. Dadurch kann die Blutversorgung lebenswichtiger Organe schlimmstenfalls komplett unterbrochen werden mit lebensgefährlichen Folgen.

Wichtig ist in jedem Fall, die ersten Anzeichen einer Thrombose ernst zu nehmen und den Verdacht diagnostisch abzuklären. Meist lässt sich dies mit Ultraschall leicht abklären, ob der Verdacht begründet ist. Es gibt Medikamente, die in der Lage sind, einen noch frischen Thrombus aufzulösen. Ein verfestigter Thrombus kann mitunter auch operativ entfernt werden, ansonsten kann durch das Überbrücken des verschlossenen Blutgefässes mittels Bypass die bedrohliche Situation entschärft werden. Normalerweise schliesst sich an eine erfolgreiche Akutbehandlung eines Thrombus eine längere Phase der Medikamenteneinnahme an, damit die erneute Bildung eines Gerinnsels verhindert wird. Viele Thrombosen würden vermutlich gar nicht erst entstehen, wenn gefährdete Personen konsequente Vorbeugung betreiben würden. Die Reduktion von Übergewicht, der Verzicht auf das Rauchen und viel Bewegung können dazu beitragen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden seit jeher Vitalpilze vorbeugend und heilend gegen Thrombosen verwendet. Auf der Seite www.hilfe-bei-thrombosen.com finden Sie mehr Informationen dazu.

Vitalpilze helfen gegen virale Erkrankungen wie Grippe

Wir werden dauernd von Viren quasi belagert. Die meisten dieser Keime sind schädlich für unsere Gesundheit. Sie sind eigentlich überall, in der Luft, im Wasser, im Essen. Trotz dieser Armee von Schädlingen erkranken wir relativ selten an einer Krankheit, welche von Viren verursacht wurde. Das verdanken wir unserem ausgeklügelten und hochkomplexen Immunsystem, welches schädliche Substanzen erkennt und vernichtet. Wenn es nun dennoch zu Krankheiten kommt, welche durch Viren verursacht wurden, bedeutet dies, dass das Immunsystem zumindest vorübergehend geschwächt war und dadurch die Abwehr der feindlichen Erreger nicht 100%ig erfolgreich. Der entscheidende Punkt, um virale Krankheiten zu vermeiden, ist ein starkes Immunsystem.

Ein perfektes Mittel gegen solche Angriffe auf unsere Gesundheit sind die rein natürlichen Vitalpilze. Lesen Sie mehr über dieses Thema auf www.hilfe-bei-viraler-erkrankung.com

Vitalpilze helfen bei Depressionen

Als Depression wird allgemein ein Zustand psychischer Niedergeschlagenheit bezeichnet. Die Depression ist die am weitaus häufigsten auftretende psychische Erkrankung. Der britische national Health Service erklärt in einer Informationskampagne, dass fast jeder Mensch in seinem Leben mindestens einmal an einer Depression leide. Genaue Zahlen existieren nicht, da die meisten Fälle gar nicht diagnostiziert werden, weil der betreffende Mensch keine professionelle Hilfe in Anspruch nimmt oder der behandelnde Hausarzt die Depression nicht als solche erkennt. Bei Frauen werden im Durchschnitt doppelt so viele Depressionen diagnostiziert wie bei Männern. Das kann auf eine verstärkte genetisch bedingte Veranlagung hindeuten, aber auch mit den unterschiedlichen sozialen Rollen zusammenhängen. Es sterben jedoch deutlich mehr Männer als Frauen an Suiziden, welche meist depressionsbedingt sind. Die Ursachen von depressiven Erkrankungen sind äusserst komplex und werden bislang nur teilweise verstanden. Es wird vermutet, dass ein Zusammenwirken mehrerer Faktoren die Ursache ist. Dabei spielen aktuelle Ereignisse sicher eine entscheidende Rolle als Auslöser. Bei der so genannten Winterdepression, hervorgerufen durch Mangel an Sonnenlicht, kann auch eine Lichttherapie von Nutzen sein. Ansonsten muss meist auf die zahlreichen Medikamente zurückgegriffen werden. Mit den heute erhältlichen Antidepressiva, zum Teil unterstützt durch eine Psychotherapie, können die meisten Depressionen bezwungen werden.

Eine weitere, in westlichen Ländern noch wenig beachtete Möglichkeit sind Vitalpilze oder auch Heilpilze genannt. Diese, in der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM hoch geschätzten und seit Jahrtausenden erfolgreich eingesetzten Naturheilmittel, werden seit einiger Zeit wissenschaftlich untersucht. Die Ergebnisse sind erstaunlich: es konnten bereits die meisten diesen Naturheilmitteln nachgesagten Wirkungen, welche in Jahrhunderte alten, von chinesischen Ärzten aufgezeichneten Schriften beschrieben wurden, in Untersuchungen und Studien wissenschaftlich nachgewiesen werden. Bei Depressionen werden vor allem drei Vitalpilze eingesetzt:

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Chronische Übersäuerung

Der menschliche Körper kann normalerweise sein physiologisches Gleichgewicht aus Säuren und Basen problemlos stabil halten. Jedoch kann dieses Gleichgewicht gestört werden durch dauernde Belastung des Stoffwechsels mit Giften und Schlacken. Das kann für die Entstehung vieler chronischer Krankheiten mitverantwortlich sein. Eine zuckerreiche Ernährung, zu wenig Bewegung und ständiger Stress sind typische Begleiterscheinugnen des modernen Lebens und führen unweigerlich zu einer Übersäuerung des Gewebes, welche mit der Zeit chronisch werden kann. Wer nicht für eine Entgiftung sorgt, riskiert Müdigkeit und Leistungsschwäche, begünstigt aber auch die Entstehung von Gelenkerkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen und Krebs. Die Schlacken sind an und für sich ein nützliches Produkt, das der Körper bildet, um den Säurewert des Blutes möglichst konstant zu halten. Wenn der Körper es aus Mangel an notwendigen Mineralien und Vitaminen nicht mehr schafft, die Schlacken immer wieder zu neutralisieren, wird das Bindegewebe langfristig übersäuert. Zu den Folgen einer zunächst kaum spürbaren chronischen Übersäuerung gehören eine schlechtere Durchblutung, eine hohe Schmerzempfindlichkeit und allgemeine Müdigkeit. Später kommen Muskelkrämpfe, Sodbrennen und erhöhte Infektanfälligkeit hinzu. Zudem kann die Entwicklung einer Osteoporose begünstigt werden. Auch rheumatische Erkrankungen, Migräne und Diabetes werden mit einer chronischen Übersäuerung in Verbindung gebracht.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Viele Vitalpilze sind dafür bekannt, ähnlich wie ein Schwamm grosse Mengen an Giftstoffen aufnehmen und aus dem Körper ausleiten zu können. Sie bewähren sich deshalb ausgezeichnet bei einer chronischen Übersäuerung. Dies gilt ganz besonders für den Cordyceps sinensis, auch Raupenpilz genannt, der unter anderem die Nierentätigkeit anregt sowie den Grundumsatz im Stoffwechsel erhöht. Die entsäuernde Wirkung des Auricularia polytricha, auch Judasohr genannt, spürt man auch ganz unmittelbar, wenn man ihn bei einem Muskelkater einnimmt. Er entsäuert effektiv das Gewebe und führt so zu einer schnellen Reduktion des Schmerzempfindens nach einer Überanstrengung. Für ihre stärkende Wirkung auf das zentrale organ des Stoffwechsels, die Leber, sind vor allem der Agaricus blazei Murill, der Maitake (Grifola frondosa) und der Reishi (Ganoderma lucidum) bekannt. Nebst den Vitalpilzen, welche eine wirksame Hilfe im Kampf gegen die chronische Übersäuerung darstellen, ist es natürlich unabdingbar die eigene Ernährung und Lebensweise in Frage zu stellen und die notwendigen Änderungen durchzuführen. Nicht zu vergessen ist das Trinken. Mindestens zwei Liter stilles Wasser pro Tag für einen durchschnittlich grossen und schweren Erwachsenen wirken der Übersäuerung gut entgegen. Die überall angebotenen Entschlackungskuren müssen jedoch gründlich auf ihre Qualität überprüft werden, da sie sehr oft völlig wirkungslos sind. Eine gut durchgeführte, medizinisch betreute Fastenkur kann vielen Menschen helfen, den Ballast loszuwerden und zu neuer Vitalität zu finden. Das ayurvedische Fasten ist als sanfte Methode sehr beliebt und eine gute Möglichkeit.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Leistungsfähigkeit

Die Leistungsfähigkeit eines Menschen ist eine nicht messbare Grösse. Sie ist individuell verschieden, beziehungsweise wird verschieden empfunden. Die Leistungsfähigkeit ist abhängig von zahlreichen unterschiedlichen Faktoren. Meist wird auch unterschieden zwischen körperlicher und intellektueller Leistungsfähigkeit. Ausserdem gibt es die Unterscheidung zwischen sexueller, sportlicher und arbeitsbezogener Leistungsfähigkeit. So zahlreich die Faktoren sind, die die Leistungsfähigkeit ausmachen, so vielfältig sind auch die möglichen Störungen, die zu deren Beeinträchtigung führen. Eine verminderte Leistungsfähigkeit bedeutet auch automatisch eine verminderte Lebensqualität. Umgekehrt wird eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit, das heisst besser als bisher gewohnt, als Verbesserung der Lebensqualität und als Erfolgserlebnis empfunden. Deshalb kann es auch für gesunde Menschen ein erstrebenswertes Ziel sein, die persönliche Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Eine langsam voranschreitende Verminderung der Leistungsfähigkeit mit fortschreitendem Alter ist eine normale Sache. Schlimmer ist eine meist abrupt einsetzende und in der Regel starke Reduktion wegen Krankheiten, Unfällen, Operationen, Erschöpfungszuständen, Depressionen usw. Ausserdem gibt es noch Gründe für eine Verminderung der Leistungsfähigkeit, die wir selbst recht einfach beheben könnten. Zu wenig Schlaf, zu viel Alkohol, Kaffee oder Nikotin, Stress, unausgewogene Ernährung und zu wenig Bewegung sind sehr häufig die Ursachen für eine Abnahme der Leistungsfähigkeit. Kurzfristig kann man mit Energydrinks und anderen ähnlichen Hilfsmitteln eine Steigerung der Leistungsfähigkeit erreichen, aber dafür wird die Reduktion nach dem Abflauen der Wirkung noch grösser sein.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die ganzheitliche Wirkungsweise ist besonders interessant, wenn es um die Steigerung der Leistungsfähigkeit, beziehungsweise um die Verhinderung einer Reduktion geht, da der gesamte Organismus verantwortlich ist für die Leistungsfähigkeit. Es sind vor allem zwei Vitalpilze, welche hervorragend geeignet sind, die Leistungsfähigkeit deutlich zu verbessern, der Reishi (Ganoderma lucidum) und der Raupenpilz (Cordyceps sinensis). Der Cordyceps ist der teuerste Pilz, er kostet wesentlich mehr noch als die bekannten Trüffel. Er wächst im tibetischen Hochland. Seine zahlreichen Bioaktivstoffe fördern sowohl die sexuelle wie auch generell die körperliche Leistungsfähigkeit. Er wird deshalb seit langem von chinesischen Sportlern genommen und soll massgeblich für deren Leistungen verantwortlich sein. Ausserdem wird er schon seit altersher von den Sherpas gegessen, da er nicht nur die Leistung steigert sondern auch den Körper für die besonderen Belastungen der extremen Höhenlage fit macht. Der Cordyceps hat auch eine ausgleichende Wirkung auf die Psyche und kann somit depressive Verstimmungen verhindern und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Der Reishi wird in China Ling Zhi genannt, übersetzt heisst das “göttlicher Pilz der Unsterblichkeit”. Er ist bekannt für seine Eigenschaft als Verjüngungsmittel, da seine Wirkstoffe den Alterungsprozess deutlich verlangsamen können. Er wirkt positiv auf das Hör- und Sehvermögen und fördert erwiesenermassen die geistige Leistungsfähigkeit. Ausserdem steigert er die Libido und damit die sexuelle Leistungsfähigkeit. Er hat wie der Cordyceps auch eine ausgleichende Wirkung auf die Psyche und die Nerven und ist deshalb auch sehr gut geeignet, die Auswirkungen von Stresssituationen zu mildern.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Immunsystem / Infektionen

Das Immunsystem ist von zentraler Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von allen höheren Lebewesen. Als Immunsystem bezeichnet man das biologische Abwehrsystem, welches Schädigungen durch Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger verhindert. Alle Organismen sind ständig den schädlichen Einflüssen von verschiedenen Mikroorganismen ausgesetzt. Aber auch Veränderungen im Körper können gefährlich werden, müssen erkannt und unschädlich gemacht werden. Abgestorbene Zellen oder vor allem auch entartete Zellen müssen vom Immunsystem abgebaut und entsorgt werden. Das Immunsystem ist ein hochkomplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen. Im Normalfall arbeitet es ohne grosses Aufsehen und hält dem Organismus die schädlichen Erreger vom Leibe.

Leider gibt es verschiedene Faktoren, die störend auf das Immunsystem einwirken, so dass es die zugewiesene Arbeit nicht mehr richtig ausführen kann. Eine Schwächung des Immunsystems bis zu einem Totalausfall, wie zum Beispiel durch den HI-Virus, kann verschiedene Ursachen haben, von denen noch nicht alle geklärt sind. Man weiss jedoch, dass falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise das Immunsystem schwächen kann und damit die Anfälligkeit für Infektionen aller Art und verschiedenen Krankheiten massiv steigen kann. Das Immunsystem schädigende Faktoren sind Drogenmissbrauch (auch Alkohol und Nikotin), Mangelernährung, Unterversorgung mit Vitaminen und Spurenelementen, die schon erwähnte ungesunde oder unausgeglichene Ernährung, Aufnahme von Umweltgiften, Einwirkung von ionisierender Strahlung, andauernder Stress, zu wenig Schlaf, Bewegungsmangel, übermässige Kälteeinwirkung nd nach erschöpfenden Belastungen im Sport kommt es zu einer vorübergehenden Reduzierung der Abwehrfunktion. Zahlreich sind auch die so genannten Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Stoffe als Fremdstoffe behandelt und entsprechend bekämpft. Das führt zu chronischen Entzündungen, Allergien oder Fehlfunktionen von Organen. Die häufigsten Autoimmunerkrankungen sind: Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Multiple Sklerose, Schuppenflechte, Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen. Die Ursachen für diese Fehlprogrammierung des Immunsystems sind bis heute noch nicht gefunden worden. Man vermutet, dass Infektionen von Viren oder Bakterien als Auslöser in Frage kommen könnten. Die Schwierigkeit in der Behandlung besteht darin, dass man einerseits das Immunsystem gezielt reduziert, andererseits aber nicht so weit reduziert, dass die Abwehr gegen tatsächlich schädliche Erreger ausser Kraft gesetzt ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Alle zehn Vitalpilze haben einen positiven Effekt auf das Immunsystem und sind meist zusätzlich noch mit antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften ausgestattet. Zudem wirken die Inhaltsstoffe der Vitalpilze ausgleichend auf die Psyche und reduzieren damit die Gefahr von depressiven Verstimmungen, welche meist als Rückkopplung einen negativen Einfluss auf das Immunsystem haben. Die in den Vitalpilzen vorhandenen Polysaccharide stärken und regulieren das Immunsystem und erhöhen damit ganz allgemein die körperliche Belastbarkeit. Ausserdem hemmen sie Entzündungsprozesse, verbessern die Durchblutung und normalisieren die Blutzucker- und Blutfettwerte.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Krebs begleitende Therapie

Krebserkrankungen gab es schon immer. Die Häufigkeit hat jedoch aus verschiedenen Gründen zugenommen. Sie gehören deshalb zu den schwerwiegendsten Gesundheitsproblemen der Gegenwart. Grundsätzlich kann jedes Organ davon betroffen werden, der Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Form, der Prostatakrebs bei Männern sowie Darm- und Lungenkrebs bei beiden Geschlechtern. Trotz intensiver Forschung gehören sie zu häufigsten Todesursachen und sind meist mit grossen Schmerzen und Leiden verbunden. Bei frühzeitiger Entdeckung ist die Diagnose Krebs heute aber kein Todesurteil.

Einer der wichtigen Risikofaktoren für die Krebsentstehung ist die steigende Lebenserwartung. Krebs kann jedoch auch junge Personen oder sogar Kinder betreffen. Die Ursachen sind vielgestaltig und bis heute noch nicht umfassend abgeklärt und erforscht. Erwiesenermassen gibt es genetische Einflussfaktoren. Äussere Einflüsse wie falsche Ernährung, Umweltgifte, Rauchen oder nukleare Strahlung können das Krebsrisiko enorm erhöhen. Der Zeitpunkt der Diagnose entscheidet wesentlich über die Heilungschancen. Die meisten Krebsarten sind heute bei frühzeitiger Erkennung sehr gut behandelbar. Aufgrund der vom Patienten geschilderten Symptome ergibt sich eine Verdachtsdiagnose, die mit Analyse der Blutwerte und verschiedenen Untersuchungen erhärtet oder widerlegt wird. Je nach Ergebnis der Untersuchungen wird die Therapie gewählt. Die häufigste Behandlungsmethode ist nach wie vor, den Tumor operativ zu entfernen. Anschliessend wird mit Chemotherapie und/oder Strahlentherapie die Neubildung von Zellen gehemmt und im Operationsgebiet verbliebene Tumorzellen abgetötet. Je nach Krebsart kann auch eine hormonelle Behandlung anschliessen, da es Krebsarten gibt, welche auf das Vorhandensein von bestimmten Hormonen zurückgeführt werden. Die psychische Verfassung des Patienten ist manchmal entscheidend für die Heilung. Da die Diagnose Krebs ein schwerer Schock ist, ist eine psychologische Betreuung um so wichtiger, damit der Patient den Lebenswillen behält und aktiv mitkämpft gegen die Krankheit.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. In Japan werden seit längerer Zeit, neuerdings auch in den USA, Vitalpilze bei Krebspatienten eingesetzt, einerseits als begleitende Therapie und andererseits zur Reduzierung der Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. In zahlreichen Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen wurden die positiven Wirkungen der Vitalpilze bei Krebspatienten bestätigt. Es gibt mehrere Gründe für die Wirksamkeit der Vitalpilze bei der begleitenden Krebstherapie und natürlich auch als vorbeugende Massnahme. Man weiss heute, dass die in den Vitalpilzen enthaltenen Polysaccharide die Immunantwort aktivieren und auf diese Weise das Wachstum von Tumoren hemmen, Sie verhindern nachweislich, dass die Zellen geschädigt oder Umweltgifte in Krebs erregende Substanzen umgewandelt werden. Ausserdem sind Vitalpilze bei einer bereits fortgeschrittenen Krebserkrankung hilfreich, da sie allgemein stärkend wirken und das psychische Wohlbefinden deutlich verbessern. Besonders efektiv ist der Einsatz von Vitalpilzen während einer Chemo- oder Strahlentherapie. Es werden die oft drastischen Nebenwirkungen deutlich verringert. Ausserdem wird durch die Vitalpilze das durch die Chemo- oder Strahlentherapie stark geschwächte Immunsystem gezielt gestärkt. Viele Patienten erliegen nicht dem Krebsleiden selbst, sondern an verhältnismässig harmlosen Infektenm die der Körper nicht mehr abwehren kann. Die Vitalpilze stärken die körpereigene Abwehr und haben zusätzlich antibakterielle und antivirale Eigenschaften.

Meist ist bei einer Krebsbehandlung die Kombination mehrerer Vitalpilze empfehlenswert. Hier in kurzer Form die Wirkungen der einzelnen Pilze:

Agaricus blazei Murill (ABM)
Im Agaricus wurde die bisher höchste Konzentration an Polysacchariden nachgewiesen. Er wurde in zahlreichen Studien bei Krebserkrankungen eingesetzt. In vielen Fällen stoppte der Agaricus erfolgreich das Tumorwachstum und wirkte auch rückbildend bei verschiedenden Krebsarten in Organen wie Darm, Lunge, Unterleib, Brust, Bauchspeicheldrüse, Prostata, Leber und bei Leukämie. Das allgemeine Wohlbefinden, sowie Haarausfall und Schwächezustände wurden im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie mit Agaricus positiv beeinflusst..

Shiitake (Lentinula edodes)
Shiitake ist besonders wirksam bei Tumorerkrankungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Verdauungsorgane und bei Lungenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs und Leukämie. Merkliche Besserungen im Blutbild und im Allgemeinbefinden wurden mit Shiitake bei der begleitenden Krebstherapie festgestellt.

Reishi (Ganoderma lucidum)
Gemäss einer umfassenden amerikanischen  Studie hat der Reishi seine besonderen Fähigkeiten bei Krebserkrankungen  des Magens, der Leber, der Lunge und der Haut. Patienten, die mit Reishi behandelt wurden, litten deutlich weniger an Infektionen, da sich ihre Antikörperproduktion stark verbesserte. In verschiedenen Studien wirkte sich Reishi in hoher Dosierung besonders positiv bei der (Nach-)Behandlung von Lungenkrebs, Gehirntumoren, Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aus. Während einer Chemotherapie bewirkt Reishi eine geringere Neigung zu Entzündungen, weniger Haarausfall und eine Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Schmetterlingstramete (Coriolus versicolor)
Coriolus hat besonders positive Wirkungen bei hormonabhängigem Brust- und Prostatakrebs. Auch bei verschiedenen anderen Krebserkrankungen zeigt sich während der Einnahme von Coriolus ein hemmender Effekt auf das Wachstum der entarteten Zellen und sogar manchmal eine Rückbildung bestehender Tumore. Begleitend zu einer Strahlen- oder Chemotherapie konnte mit dem Coriolus eine Verbesserung der Hormon- und Schleimhautregulation sowie der Blutbildung erreicht werden.

Eichhase (Polyporus umbellatus)
Bei Krebserkrankungen der Lunge, Leber, Prostata udn bei Leukämie ist der Polyporus besonders wirksam. Ausserdem stärkt er das während einer Chemo- oder Strahlentherapie besonders belastete Lymphsystem.

Igelstachelbart (Hericium erinaceus)
In klinischen Studien führte der Hericium zu erstaunlichen Ergebnissen bei der Behandlung von Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs. In der begleitenden Krebstherapie wirkte sich der Hericius positiv bei Appetitmangel, Durchfall, Haarausfall, Depressionen und Entzündungen aus.

Raupenpilz (Cordyceps sinensis)
Dieser Pilz führte in klinischen Studien bei Lungen-, Prostata- und Hautkrebs zu deutlichen Verbesserungen. In der begleitenden Krebstherapie wurden weniger Infektionen beobachtet und es kam zu einer erfreulichen Steigerung der Antriebskraft und einer Linderung depressiver Verstimmungen.

Maitake (Grifola frondosa)
Gemäss verschiedenen Untersuchungen weiss man, dass Maitake die Metastasenbildung verringert und den Krankheitsverlauf bei Krebs generell günstig beeinflusst. Maitake wird in Japan bei Leukämie, hormonabhängigen Krebsarten sowie Lungen- und Hautkrebs als Standardmedikation gegeben. In der begleitenden Krebstherapie wurden Besserungen der Blutbildung und des Allgemeinbefindesn festgestellt.

Schopftintling (Coprinus comatus)
Der Coprinus kann aufgrund seiner nachgewiesenen Inhaltsstoffe speziell das Wchstum entarteter Zellen hemmen. Studien belegen ausserdem die hohe Wirksamkeit bei Geschwüren des Binde- und Stützgewebes.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Heilpilz-Vitalpilz läuft unter Wordpress 2.8.2
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates