Heilpilz-Vitalpilz


Alles rund um Vitalpilze und Heilpilze

Kategorie: Coprinus

Vitalpilze helfen gegen Übergewicht

Die gesundheitlichen Gefahren, welche vom Übergewicht, ausgehen, werden von den meisten Menschen verkannt. Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Krebs, Bandscheibenvorfall, Gelenkverschleiss, usw. Das Bewusstsein für diese zum Teil lebensbedrohlichen Gefahren ist leider gering. Man sieht das vor allem daran, dass in den westlichen Industrieländern fast die Hälfte der Menschen übergewichtig ist und leider sind darunter auch immer mehr Kinder, die schon viel zu dick sind. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Lebenserwartung, sondern auch auf die Sozialsysteme, da gerade chronische Krankheiten wie Diabetes, die häufig durch Übergewicht verursacht wird, viel Geld kosten. Ein Problem bei Übergewicht ist die Tatsache, dass der Patient der beste Therapeut ist. In den meisten Fällen würde allein eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ausreichen. Medikamente braucht es in den wenigsten Fällen. Sobald die Kalorienzufuhr und der Kalorienverbrauch wieder in einem gesunden Verhältnis sind, hat der Körper keine überschüssige Energie mehr, die er in Form von Fettzellen einlagert. Damit ist das Problem Übergewicht gelöst. Die Herausforderung liegt darin, dass Eigeninitiative gefragt ist. Es ist nicht leicht aus dem Teufelskreis Übergewicht, Bewegungsmüdigkeit und Frustessen auszubrechen. Die vielen unseriösen Diätversprechen, die keinerlei Erfolg bringen, erleichtern dies auch nicht. Ab wann ist man nun übergewichtig? Wann wird es gefährlich für den Körper?

Als guter Richtwert hat sich der so genannte Body Mass Index (BMI) bewährt. Ab einem BMI von 25 kann man von Übergewicht reden und das Risiko von Begleiterkrankungen nimmt zu. Wenn der BMI 35 überschreitet, wird es für den Körper gefährlich. Allerdings kann es auch schon unterhalb dieses Wertes gefährlich werden, insbesondere wenn das Körperfett ungünstig verteilt ist. Ein einfaches Mittel zur Einschätzung dieses so genannten Fettverteilungsmusters ist die Messung des Taillenumfangs. Liegt er bei Frauen über 80 cm und bei Männern über 94 cm, ist die Gefahr gross, in absehbarer Zeit an Stoffwechselkrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden. Es gibt also genügend gute Gründe, etwas zu tun, um das Übergewicht loszuwerden. Dabei empfiehlt es sich keine unrealistischen Ziele zu setzen, langsame Reduktion des Gewichts ist besser als Hungerkuren, ausreichend trinken, für psychisches Wohlbefinden sorgen, mit Bewegung Kalorien verbrennen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Medikamente oder operative Massnahmen nur bei wirklich stark übergewichtigen Personen in Erwägung gezogen werden sollten und die populär gewordene Fettabsaugung ausschliesslich kosmetische Effekte hat und keine Therapiemassnahme ist.

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Immunsystem / Infektionen

Das Immunsystem ist von zentraler Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von allen höheren Lebewesen. Als Immunsystem bezeichnet man das biologische Abwehrsystem, welches Schädigungen durch Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger verhindert. Alle Organismen sind ständig den schädlichen Einflüssen von verschiedenen Mikroorganismen ausgesetzt. Aber auch Veränderungen im Körper können gefährlich werden, müssen erkannt und unschädlich gemacht werden. Abgestorbene Zellen oder vor allem auch entartete Zellen müssen vom Immunsystem abgebaut und entsorgt werden. Das Immunsystem ist ein hochkomplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen. Im Normalfall arbeitet es ohne grosses Aufsehen und hält dem Organismus die schädlichen Erreger vom Leibe.

Leider gibt es verschiedene Faktoren, die störend auf das Immunsystem einwirken, so dass es die zugewiesene Arbeit nicht mehr richtig ausführen kann. Eine Schwächung des Immunsystems bis zu einem Totalausfall, wie zum Beispiel durch den HI-Virus, kann verschiedene Ursachen haben, von denen noch nicht alle geklärt sind. Man weiss jedoch, dass falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise das Immunsystem schwächen kann und damit die Anfälligkeit für Infektionen aller Art und verschiedenen Krankheiten massiv steigen kann. Das Immunsystem schädigende Faktoren sind Drogenmissbrauch (auch Alkohol und Nikotin), Mangelernährung, Unterversorgung mit Vitaminen und Spurenelementen, die schon erwähnte ungesunde oder unausgeglichene Ernährung, Aufnahme von Umweltgiften, Einwirkung von ionisierender Strahlung, andauernder Stress, zu wenig Schlaf, Bewegungsmangel, übermässige Kälteeinwirkung nd nach erschöpfenden Belastungen im Sport kommt es zu einer vorübergehenden Reduzierung der Abwehrfunktion. Zahlreich sind auch die so genannten Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Stoffe als Fremdstoffe behandelt und entsprechend bekämpft. Das führt zu chronischen Entzündungen, Allergien oder Fehlfunktionen von Organen. Die häufigsten Autoimmunerkrankungen sind: Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Multiple Sklerose, Schuppenflechte, Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen. Die Ursachen für diese Fehlprogrammierung des Immunsystems sind bis heute noch nicht gefunden worden. Man vermutet, dass Infektionen von Viren oder Bakterien als Auslöser in Frage kommen könnten. Die Schwierigkeit in der Behandlung besteht darin, dass man einerseits das Immunsystem gezielt reduziert, andererseits aber nicht so weit reduziert, dass die Abwehr gegen tatsächlich schädliche Erreger ausser Kraft gesetzt ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Alle zehn Vitalpilze haben einen positiven Effekt auf das Immunsystem und sind meist zusätzlich noch mit antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften ausgestattet. Zudem wirken die Inhaltsstoffe der Vitalpilze ausgleichend auf die Psyche und reduzieren damit die Gefahr von depressiven Verstimmungen, welche meist als Rückkopplung einen negativen Einfluss auf das Immunsystem haben. Die in den Vitalpilzen vorhandenen Polysaccharide stärken und regulieren das Immunsystem und erhöhen damit ganz allgemein die körperliche Belastbarkeit. Ausserdem hemmen sie Entzündungsprozesse, verbessern die Durchblutung und normalisieren die Blutzucker- und Blutfettwerte.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Krebs begleitende Therapie

Krebserkrankungen gab es schon immer. Die Häufigkeit hat jedoch aus verschiedenen Gründen zugenommen. Sie gehören deshalb zu den schwerwiegendsten Gesundheitsproblemen der Gegenwart. Grundsätzlich kann jedes Organ davon betroffen werden, der Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Form, der Prostatakrebs bei Männern sowie Darm- und Lungenkrebs bei beiden Geschlechtern. Trotz intensiver Forschung gehören sie zu häufigsten Todesursachen und sind meist mit grossen Schmerzen und Leiden verbunden. Bei frühzeitiger Entdeckung ist die Diagnose Krebs heute aber kein Todesurteil.

Einer der wichtigen Risikofaktoren für die Krebsentstehung ist die steigende Lebenserwartung. Krebs kann jedoch auch junge Personen oder sogar Kinder betreffen. Die Ursachen sind vielgestaltig und bis heute noch nicht umfassend abgeklärt und erforscht. Erwiesenermassen gibt es genetische Einflussfaktoren. Äussere Einflüsse wie falsche Ernährung, Umweltgifte, Rauchen oder nukleare Strahlung können das Krebsrisiko enorm erhöhen. Der Zeitpunkt der Diagnose entscheidet wesentlich über die Heilungschancen. Die meisten Krebsarten sind heute bei frühzeitiger Erkennung sehr gut behandelbar. Aufgrund der vom Patienten geschilderten Symptome ergibt sich eine Verdachtsdiagnose, die mit Analyse der Blutwerte und verschiedenen Untersuchungen erhärtet oder widerlegt wird. Je nach Ergebnis der Untersuchungen wird die Therapie gewählt. Die häufigste Behandlungsmethode ist nach wie vor, den Tumor operativ zu entfernen. Anschliessend wird mit Chemotherapie und/oder Strahlentherapie die Neubildung von Zellen gehemmt und im Operationsgebiet verbliebene Tumorzellen abgetötet. Je nach Krebsart kann auch eine hormonelle Behandlung anschliessen, da es Krebsarten gibt, welche auf das Vorhandensein von bestimmten Hormonen zurückgeführt werden. Die psychische Verfassung des Patienten ist manchmal entscheidend für die Heilung. Da die Diagnose Krebs ein schwerer Schock ist, ist eine psychologische Betreuung um so wichtiger, damit der Patient den Lebenswillen behält und aktiv mitkämpft gegen die Krankheit.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. In Japan werden seit längerer Zeit, neuerdings auch in den USA, Vitalpilze bei Krebspatienten eingesetzt, einerseits als begleitende Therapie und andererseits zur Reduzierung der Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. In zahlreichen Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen wurden die positiven Wirkungen der Vitalpilze bei Krebspatienten bestätigt. Es gibt mehrere Gründe für die Wirksamkeit der Vitalpilze bei der begleitenden Krebstherapie und natürlich auch als vorbeugende Massnahme. Man weiss heute, dass die in den Vitalpilzen enthaltenen Polysaccharide die Immunantwort aktivieren und auf diese Weise das Wachstum von Tumoren hemmen, Sie verhindern nachweislich, dass die Zellen geschädigt oder Umweltgifte in Krebs erregende Substanzen umgewandelt werden. Ausserdem sind Vitalpilze bei einer bereits fortgeschrittenen Krebserkrankung hilfreich, da sie allgemein stärkend wirken und das psychische Wohlbefinden deutlich verbessern. Besonders efektiv ist der Einsatz von Vitalpilzen während einer Chemo- oder Strahlentherapie. Es werden die oft drastischen Nebenwirkungen deutlich verringert. Ausserdem wird durch die Vitalpilze das durch die Chemo- oder Strahlentherapie stark geschwächte Immunsystem gezielt gestärkt. Viele Patienten erliegen nicht dem Krebsleiden selbst, sondern an verhältnismässig harmlosen Infektenm die der Körper nicht mehr abwehren kann. Die Vitalpilze stärken die körpereigene Abwehr und haben zusätzlich antibakterielle und antivirale Eigenschaften.

Meist ist bei einer Krebsbehandlung die Kombination mehrerer Vitalpilze empfehlenswert. Hier in kurzer Form die Wirkungen der einzelnen Pilze:

Agaricus blazei Murill (ABM)
Im Agaricus wurde die bisher höchste Konzentration an Polysacchariden nachgewiesen. Er wurde in zahlreichen Studien bei Krebserkrankungen eingesetzt. In vielen Fällen stoppte der Agaricus erfolgreich das Tumorwachstum und wirkte auch rückbildend bei verschiedenden Krebsarten in Organen wie Darm, Lunge, Unterleib, Brust, Bauchspeicheldrüse, Prostata, Leber und bei Leukämie. Das allgemeine Wohlbefinden, sowie Haarausfall und Schwächezustände wurden im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie mit Agaricus positiv beeinflusst..

Shiitake (Lentinula edodes)
Shiitake ist besonders wirksam bei Tumorerkrankungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Verdauungsorgane und bei Lungenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs und Leukämie. Merkliche Besserungen im Blutbild und im Allgemeinbefinden wurden mit Shiitake bei der begleitenden Krebstherapie festgestellt.

Reishi (Ganoderma lucidum)
Gemäss einer umfassenden amerikanischen  Studie hat der Reishi seine besonderen Fähigkeiten bei Krebserkrankungen  des Magens, der Leber, der Lunge und der Haut. Patienten, die mit Reishi behandelt wurden, litten deutlich weniger an Infektionen, da sich ihre Antikörperproduktion stark verbesserte. In verschiedenen Studien wirkte sich Reishi in hoher Dosierung besonders positiv bei der (Nach-)Behandlung von Lungenkrebs, Gehirntumoren, Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aus. Während einer Chemotherapie bewirkt Reishi eine geringere Neigung zu Entzündungen, weniger Haarausfall und eine Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Schmetterlingstramete (Coriolus versicolor)
Coriolus hat besonders positive Wirkungen bei hormonabhängigem Brust- und Prostatakrebs. Auch bei verschiedenen anderen Krebserkrankungen zeigt sich während der Einnahme von Coriolus ein hemmender Effekt auf das Wachstum der entarteten Zellen und sogar manchmal eine Rückbildung bestehender Tumore. Begleitend zu einer Strahlen- oder Chemotherapie konnte mit dem Coriolus eine Verbesserung der Hormon- und Schleimhautregulation sowie der Blutbildung erreicht werden.

Eichhase (Polyporus umbellatus)
Bei Krebserkrankungen der Lunge, Leber, Prostata udn bei Leukämie ist der Polyporus besonders wirksam. Ausserdem stärkt er das während einer Chemo- oder Strahlentherapie besonders belastete Lymphsystem.

Igelstachelbart (Hericium erinaceus)
In klinischen Studien führte der Hericium zu erstaunlichen Ergebnissen bei der Behandlung von Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs. In der begleitenden Krebstherapie wirkte sich der Hericius positiv bei Appetitmangel, Durchfall, Haarausfall, Depressionen und Entzündungen aus.

Raupenpilz (Cordyceps sinensis)
Dieser Pilz führte in klinischen Studien bei Lungen-, Prostata- und Hautkrebs zu deutlichen Verbesserungen. In der begleitenden Krebstherapie wurden weniger Infektionen beobachtet und es kam zu einer erfreulichen Steigerung der Antriebskraft und einer Linderung depressiver Verstimmungen.

Maitake (Grifola frondosa)
Gemäss verschiedenen Untersuchungen weiss man, dass Maitake die Metastasenbildung verringert und den Krankheitsverlauf bei Krebs generell günstig beeinflusst. Maitake wird in Japan bei Leukämie, hormonabhängigen Krebsarten sowie Lungen- und Hautkrebs als Standardmedikation gegeben. In der begleitenden Krebstherapie wurden Besserungen der Blutbildung und des Allgemeinbefindesn festgestellt.

Schopftintling (Coprinus comatus)
Der Coprinus kann aufgrund seiner nachgewiesenen Inhaltsstoffe speziell das Wchstum entarteter Zellen hemmen. Studien belegen ausserdem die hohe Wirksamkeit bei Geschwüren des Binde- und Stützgewebes.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Übergewicht

Die gesundheitlichen Gefahren, welche vom sichtbarsten Wohlstandsphänomen, dem Übergewicht, ausgehen, werden von den meisten Menschen verkannt. Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, Krebs, Bandscheibenvorfall, Gelenkverschleiss, usw. Das Bewusstsein für diese zum Teil lebensbedrohlichen Gefahren ist leider gering. Man sieht das vor allem daran, dass in den westlichen Indutsrieländern fast die Hälfte der Menschen übergewichtig ist und leider sind darunter auch immmer mehr Kinder, die schon viel zu dick sind. Das ist einer der Gründe weshalb die früher Altersdiabetes genannte Krankheit heute sehr viele junge Erwachsene und sogar Jugendliche befällt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Lebenserwartung, sondern auch auf die Sozialsysteme, da gerade chronische Krankheiten wie Diabetes viel Geld kosten. Ein Problem bei Übergewicht ist die Tatsache, dass der Patient der beste Therapeut ist. In den meisten Fällen würde allein eine Umstellung der Lebens- und Ernährungsgewohnheiten ausreichen. Medikamente braucht es in den wenigsten Fällen. Sobald die Kalorienzufuhr und der Kalorienverbrauch wieder in einem gesunden Verhältnis sind, hat der Körper keine überschüssige Energie mehr, die er in Form von Fettzellen einlagert. Damit ist das Problem Übergewicht gelöst. Die Herausforderung liegt darin, dass Eigeninitiative gefragt ist. Es ist nicht leicht aus dem Teufelskreis Übergewicht, Bewegungsmüdigkeit und Frustessen auszubrechen. Die vielen unseriösen Diätversprechen, die keinerlei Erfolg bringen, erleichtern dies auch nicht. Ab wann ist man nun übergewichtig? Wann wird es gefährlich für den Körper?

Als guter Richtwert hat sich der so genannte Body Mass Index (BMI) bewährt. Ab einem BMI von 25 kann man von Übergewicht reden und das Risiko von Begleiterkrankungen nimmt zu. Wenn der BMI 35 überschreitet, wird es für den Körper gefährlich. Allerdings kann es auch schon unterhalb dieses Wertes gefährlich werden, insbesondere wenn das Körperfett ungünstig verteilt ist. Ein einfaches Mittel zur Einschätzung dieses so genannten Fettverteilungsmusters ist die Messung des Taillenumfangs. Liegt er bei Frauen über 80 cm und bei Männern über 94 cm, ist die Gefahr gross, in absehbarer Zeit an Stoffwechselkrankheiten und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu leiden. Es gibt also genügend gute Gründe, etwas zu tun, um das Übergewicht loszuwerden. Dabei empfiehlt es sich keine unrealistischen Ziele zu setzen, langsame Reduktion des Gewichts ist besser als Hungerkuren, ausreichend trinken, für psychisches Wohlbefinden sorgen, mit Bewegung Kalorien verbrennen. Wichtig zu wissen ist auch, dass Medikamente oder operative Massnahmen nur bei wirklich stark übergewichtigen Personen in Erwägung gezogen werden sollten und die populär gewordene Fettabsaugung ausschliesslich kosmetische Effekte hat und keine Therapiemassnahme ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst vor einigen Jahren durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Vitalpilze können den Weg zum Normalgewicht begleiten und erleichtern. Sie enthalten Ballaststoffe, welche sättigend wirken, ohne dem Körper viel Energie zuzuführen. Dafür enthalten sie viele wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente, die der Organismus auch während des Abnehmens benötigt. Die entgiftende Wirkung, eine der vielen Eigenschaften der Vitalpilze, hilft dem Körper, die bei einer Diät vermehrt entstehenden Schlackenstoffe abzutransportieren. Der Maitake reduziert nachweislich die Einlagerung von Fett und Glukose in der Leber und beugt so einer Gewichtszunahme vor. Klinische Studien haben gezeigt, dass nach zwei Monaten gezielter Maitake-Therapie das Körpergewicht um durchschnittlich fünf bis sechs Kilogramm abnahm. Der Hericium (Igelstachelbart) regeneriert die Schleimhäute der Verdauungsorgane und sorgt so für eine erfolgreiche Entschlackung und einen gesunden Stoffwechsel. Ausserdem tragen einige seiner Inhaltsstoffe zur Senkung der Blutfettwerte bei. Der Cordyceps erhöht den Grundumsatz im Stoffwechsel und hat ausserdem antioxidative Schutzeffekte bei Diabetes. Zudem hat er eine ausgleichende Wirkung auf die Psyche. Der Reishi (auch Ling Zhi genannt – der göttliche Pilz der Unsterblichkeit) regt den Stoffwechsel allgemein an und reguliert den Blutzuckerspiegel. Darüber hinaus hat er auch eine direkte hemmende Wirkung auf das Hungergefühl. In verschiedenen Untersuchungen wurde durch den Coprinus comatus  hervorgerufene Veränderung des Gesamtstoffwechsels beobachtet. Daraus resultierte eine Gewichtsreduktion.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Herz- Kreislauferkrankungen

Der Begriff Herz- Kreislauferkrankungen ist nicht einheitlich definiert. Man versteht darunter im weitesten Sinne alle Krankheiten des Herzens und des Blutkreislaufs. Diese Krankheiten sind mit Recht sehr gefürchtet. Das Herz pumpt unser Leben lang das Blut durch den Körper und kann sich innert Sekundenbruchteilen durch körperliche Aktivität gestiegenen Anforderungen anpassen. Leider ist auch das Herz nicht vor Krankheiten gefeit. Herzrhythmusstörungen, Angina pectoris, Koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz klingen nicht nur so, sondern sind auch lebensbedrohend. An erster Stelle steht jedoch der Bluthochdruck, der dem Herzen zuviel Kraft abverlangt und deshalb zu Langzeitschäden führt. Diese Schäden sind vielseitig, Arteriosklerose, Schlaganfall, aber auch Schäden an Herz, Gehirn, Nieren und Augen kommen häufig vor. Meistens weiss man nicht genau, welche Ursachen dahinter stehen. Man weiss jedoch, dass Übergewicht, Alkohol, Nikotin und Mangel an Bewegung die Entstehung von Bluthochdruck fördern und vor allem auch die Krankheit noch verschlimmern. Das zeigt, dass man zumindest den Verlauf der Krankheit selbst beeinflussen kann durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten. Die Herzschwäche, oder Herzinsuffizienz, ist meist eine Folge von Bluthochdruck. Das Herz muss jahrelang gegen den überhöhten Druck in den Adern anpumpen und irgendwann ist die eigene Versorgung nicht mehr gewährleistet und die Herzleistung nimmt ab. Es kommt zu einer Verringerung der Kraft und Ausdauer, Atemnot, Herzrasen oder angeschwollenen Beinen. Die Herzschwäche ist nicht heilbar. Eine Behandlung kann nur das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen.

Die Koronare Herzkrankheit entsteht durch eine mangelnde Blutversorgung der Herzkrankgefässe. Somit kann das Herz seine Funktion nicht mehr richtig ausüben, da die Versorgung mit Sauerstoff ungenügend ist. Die Ursachen der Koronaren Herzkrankheit sind wiederum meist bei Bluthochdruck oder Arteriosklerose zu suchen. 

Herzrhythmusstörungen sind nicht immer ein Zeichen einer Erkrankung, trotzdem sollte man es bei einem Arzt abklären lassen, wenn das Herz stolpert. Wahrnehmbares Herzklopfen oder -rasen, aber auch Schwindel, kurze Störungen des Bewusstseins, Sehstörungen und Übelkeit sind meist die Beschwerden, die auf eine Störung des Herzrhythmus hinweisen. In schweren Fällen sorgt ein heute in einer Routineoperation eingepflanzter Herzschrittmacher dafür, dass das Herz wieder gleichmässig schlägt.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, oder auch Heilpilze genannt, mit viel Erfolg bei unterschiedlichen Krankheiten zur Vorbeugung und zur Linderung der Beschwerden eingesetzt. Die Vitalpilze nehmen in der Chinesischen Medizin eine überragende Stellung ein, weil sie der ganzheitlichen Betrachtungsweise entsprechen. Ihre vielfältigen Bioaktivstoffe wirken auf den Organismus regulierend und ausgleichend. Der Reishi, von den Chinesen “Göttlicher Pilz der Unsterblichkeit”  genannt, hat sich in klinischen Studien als erfolgreich bei Herzrhythmusstörung erwiesen. Reishi ist als Aphrodisiakum und als Verjüngungsmittel sehr bekannt geworden. Reishi hat auch bei Herzschwäche gute Resultate gezeigt. Seine Inhaltsstoffe verbessern die Tätigkeit der inneren Herzmuskeln, erhöhen den Blutdurchfluss und verringern den Sauerstoffverbrauch der Herzmuskeln. Studien haben überdies die positiven Wirkungen des Reishi auf das Herz-Kreislauf-System gezeigt. Als besonders wirksam gegen Bluthochdruck haben sich Auricularia, Shiitake, Coprinus und Coriolus erwiesen. Der Auricularia enthält nachweislich blutgerinnungs- und entzündungshemmende Substanzen und sorgt für eine bessere Durchblutung insbesondere bei schon geschädigten Arterien. Überdies haben die Vitalpilze einen positiven Einfluss auf das psychische Wohlbefinden und helfen dadurch, die Lebensqualität des Patienten erheblich zu verbessern. Bei der Koronaren Herzkrankheit haben sich der Shiitake und der Auricularia bewährt, auch der Agaricus wurde schon erfolgreich eingesetzt. Sie sorgen für eine bessere Fliesseigenschaft des Blutes und eine höhere Elastizität der Gefässwände.

Vitalpilze, als 100% natürliche Heilmittel, haben keinerlei Nebenwirkungen. Sie eignen sich deshalb besonders gut zur Vorbeugung. Man kann sie bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich zu sich nehmen. Gerade bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil, ist doch eine vollständige Heilung meist nicht möglich. Vitalpilze in der praktischen Kapselform erhält man bei www.vitalpilze.com

Haarprobleme

Haare bestehen im wesentlichen aus Keratin. Keratine sind natürliche Polymere und bestehen aus Proteinen. Die Haare wachsen ständig, das Kopfhaar mit ca. 15cm pro Jahr. Die verbreitete Annahme, Körperhaare (Barthaare, Beinhaare) würden durch regelmässiges Rasieren schneller oder vermehrt wachsen, ist falsch. Genauso wenig konnte ein Einfluss der Mondphasen auf das Wachstum der Haare nachgewiesen werden. Täglich verlieren wir 60 – 100 Kopfhaare, da ein Haar eine Lebensdauer von 6-8 Jahren hat. Sie wachsen im Normalfall wieder nach. Wenn der tägliche Haarverlust grösser als 100 Stück ist, beginnt der so genannte Haarausfall, das heisst die Anzahl der Haare nimmt ab. Haarausfall wird meist als blosses kosmetisches Problem betrachtet, deshalb verzichten die meisten Mediziner auf eine Behandlung. Sowohl bei Frauen wie aber auch bei Männern ist der Wunsch gross, den Prozess des immer dünner werdenden Haarschopfs zumindest zu verlangsamen, wenn nicht zu stoppen. Der Haarausfall, medizinisch Alopezie genannt, ist bei Männern ein verbreitetes Phänomen. Jeder zweite Mann hat eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber männlichen Hormonen, sodass sich die Wachstumsphase der Haare verkürzt. Meist bilden sich bereits um das 30.Lebensjahr die typischen Geheimratsecken, anschliessend dünnt sich das Haar am oberen Hinterkopf aus, bis später nur noch ein Haarkranz übrigbleibt oder in manchen Fällen bildet sich eine komplette Glatze. Der Verlauf ist individuell verschieden und hängt von der genetischen Veranlagung ab. Bei Frauen ist diese Art des Haarausfalls wesentlich seltener als bei Männern und tritt meist nach den Wechseljahren, nach einer Geburt oder bei langjähriger Einnahme der Pille auf. Meist wird bei Frauen das Kopfhaar allgemein oder im Scheitelbereich dünner, wirklich kahle Stellen treten nur sehr selten auf. Beim so genannten kreisrunden Haarausfall sieht es jedoch anders aus. Er kann Frauen wie Männer gleichermassen betreffen. Dabei fallen die Haare büschelweise an scharf umgrenzten Stellen auf dem Kopf aus. Die Wissenschaft weiss noch nicht genau, was die Ursache hinter dieser belastenden Krankheit ist. Es wird vermutet, dass es sich um eine Autoimmunerkrankung handelt. So plötzlich wie er auftritt, verschwindet der kreisrunde Haarausfall bei den meisten Betroffenen auch wieder. In einigen Fällen kann es allerdings zu einem kompletten Verlust der gesamten Körperbehaarung kommen, und schubweise kann der kreisrunde Haarausfall alle paar Jahre wieder auftreten.

Die Gesundheit der Haare kann durch Mangel in der Ernährung, Stress, hormonelle Ungleichgewichte, Medikamente oder dauernde Giftbelastungen gefährdet werden. Eine ausgewogene Ernährung und die Versorgung des Körpers mit den Spurenelementen Zink und Kupfer hat nachweislich einen positiven Einfluss auf das Haarwachstum und die gesunde Struktur des Haars. Zudem kann ein Mangel an Eisen, Folsäure, Biotin und Vitamin C den Haarausfall fördern. Medikamente, die auf die Geschlechtshormone Einfluss nehmen, können zwar wirksam sein, aufgrund der Nebenwirkungen sind sie allerdings nur in Einzelfällen und nach gründlicher Abwägung zu empfehlen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, verwendet um eine Vielzahl an Krankheiten zu verhindern oder zu lindern. Vitalpilze zeichnen sich aus durch ihre ausgewogene Zusammensetzung von zahlreichen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren, Polypeptide und Polysaccharide. Diese so genannten Bioaktivstoffe haben eine regulierende und ausgleichende Wirkung auf den gesamten Organismus. Sie entsprechen vollständig der Philosophie der Traditionellen Chinesischen Medizin, welche den Organismus ganzheitlich betrachtet und eine Krankheit als Störung des Idealzustands definiert. Bei der Behandlung von Haarausfall hat sich der Polyporus umbellatus, auch Eichhase genannt, einen besonderen Namen gemacht. In mehreren Studien konnte nachgewiesen werden, dass die Wirkstoffe des Polyporus das Haarwachstum anregen, eine Verlängerung der Wachstumsphase bewirken und sogar dazu führen können, dass sich an vormals kahlen Stellen wieder neue Haare bilden. Somit konnte mit modernen Methoden bestätigt werden, was in der chinesischen Medizin seit Jahrtausenden bekannt ist. Extrakt aus Polyporus in Kapselform erhält man bei www.polyporus-pilz.com Ergänzend bietet sich vor allem auch der Coprinus comatus an zum Ausgleich von Mangelzuständen und zur verbesserten Versorgung der Haarwurzeln. Extrakt aus Coprinus ist erhältlich unter www.coprinus-pilz.com

Diabetes mellitus

Diabetes war früher eine Krankheit, welche fast ausschliesslich ältere Menschen betroffen hat. Das hat sich leider geändert, Diabetes oder Zuckerkrankheit genannt, ist zu einer Wohlstandskrankheit geworden und verschont auch junge Menschen nicht mehr. Zu wenig Bewegung und zu viel Zucker können selbst bei Kindern dazu führen, dass die Bauchspeicheldrüse nicht genügend Insulin produziert und der Blutzuckerspiegel in ungesunde Höhen steigt. Gemäss Schätzungen waren im Jahre 2006 weltweit 246 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt. Die Zahl ist weiterhin im Steigen begriffen, nicht nur absolut sondern auch prozentual zur Weltbevölkerung.  Der überwiegende Teil (ca. 90%) ist betroffen von Diabetes Typ 2, früher als Altersdiabetes bezeichnet. Typ 2 Diabetes ist insofern tückisch, da er oft nicht erkannt, nicht ernst genommen oder unzureichend behandelt wird. Ein vermehrtes Durstgefühl und leichter Juckreiz sind für viele Menschen noch kein Grund, einen Arzt aufzusuchen. Erst wenn Abgeschlagenheit, Sehstörungen und häufige Infektionen hinzukommen, wird ein Arzt konsultiert. Ein grosser Teil der Diabetes Diagnosen sind Zufallsbefunde, wenn im Rahmen einer Routineuntersuchung die Blutwerte kontrolliert werden und ein erhöhter Blutzuckerspiegel auffällt. Bei früh erkanntem Diabetes kann es mitunter ausreichen, dass die Ernährungsgewohnheiten geändert werden, mehr Bewegung und eine Verringerung des Körpergewichts helfen zusätzlich. Hilft dies nicht mehr, wird die Krankheit  mit Medikamenten behandelt. Fortgeschrittene Diabetes Typ 2 kann nur mittels Insulinspritzen behandelt werden. Der Patient muss dauernd seinen Blutzuckerspiegel kontrollieren und entsprechende Mengen Insulin dem Körper zuführen. Sowohl eine Überzuckerung wie auch eine Unterzuckerung können lebensgefährlich sein. Gefährlich sind auch die langfristigen Schäden, welche durch zu hohen Blutzuckerspiegel entstehen können. Dazu gehört der Herzinfarkt, der Schlaganfall, Durchblutungsstörungen in den Beinen und Füssen, Nierenschäden und Netzhautveränderungen, die bis zu einer Erblindung führen können. Diese Folgen sind darauf zurückzuführen, dass der Zucker im Blut die feinen Verästelungen der Kapillargefässe schädigt und damit die Blutzirkulation behindert. Bei der Mehrheit der Diabetiker (vier von fünf) kommt erschwerend dazu, dass sie übergewichtig sind und vielfach auch noch an Fettstoffwechselstörungen sowie Bluthichdruck leiden. Diese Kombination wird Metabolisches Syndrom genannt oder auch Wohlstandssysndrom. Durch eine gesunde Lebensführung liessen sich sehr viele Diabetesfälle vermeiden.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin gelten seit alters her Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, als die wichtigsten Naturheilmittel zur Vorbeugung und Verringerung der Beschwerden bei vielerlei Krankheiten. Vitalpilze sind eine geballte Ladung an Bioaktivstoffen. Zahlreiche Vitamine und Spurenelemente sowie die höchst wertvollen Polysaccharide und Polypeptide nebst vielen essenziellen Aminosäuren sind in den Pilzen und in den im Handel erhältlichen Extrakten enthalten. Gut geeignet bei Patienten, deren Diabetes sich nicht mehr allein durch eine Änderung der Ernährung und vermehrte körperliche Aktivität zufriedenstellend behandeln lässt, ist der Vitalpilz Coprinus comatus, auch Spargelpilz oder Schopftintling genannt. Er trägt nachweislich zur Regulation des Blutzuckerspiegels bei, indem er die Bauchspeicheldrüse zu vermehrter Insulinausschüttung anregt. Der Coprinus wirkt damit ähnlich effektiv wie gegen Diabetes eingesetztes Medikament und hat darüberhinaus den Vorteil, dass seine Wirkstoffe vor Ablagerungen in den Blutgefässen schützen.

Auch der Agaricus blazei Murill ist gemäss wissenschaftlichen Untersuchungen in der Lage, eine deutliche Senkung des Blutzuckerspiegels zu erreichen. Wegen seiner hohen Wirksamkeit bei Autoimmunerkrankungen ist er ausserdem hilfreich bei der Behandlung von Diabetes Typ 1, welcher auf eine Autimmunreaktion zurückzuführen ist. Weiters wird auch der Maitake sehr viel eingesetzt im Kampf gegen Diabetes.

Allen Vitalpilzen gemeinsam ist die Tatsache, dass es sich um 100%ige Naturheilmittel handelt ohne jegliche Nebenwirkungen. Sie können deshalb bedenkenlos über viele Jahre täglich eingenommen werden. Sie sind als Vorbeugung bestens geeignet, zumal sie auch generell das Immunsystem stärken und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Extrakte aus Vitalpilzen in Kapselform, für Vegetarier und Veganer geeignet, findet man bei www.vitalpilze.com

Coprinus comatus

Der Coprinus comatus, im deutschsprachigen Raum Schopftintling oder auch Spargelpilz genannt, mit seinem spargelähnlichem Geschmack ist ein mitteleuropäischer Pilz und weit verbreitet. Im Gegensatz zu den meisten anderen Pilzen enthält er viel Vitamin C nebst anderen Vitaminen und einer ausgewogenen Mineralstoffzusammensetzung. Er wächst ab April bis tief in den November hinein, wobei das Haupterscheinen im September zu beoabachten ist. Aufgrund seines spargelähnlichen Geschmacks wird er als Speisepilz sehr geschätzt. 

Der Coprinus ist recht gut erforscht, da er europäischer Herkunft ist. 30 Prozent seiner Trockensubstanz ist Eiweiss. Es wurden 20 freie Aminosäuren gefunden inklusive aller für den menschlichen Körper lebensnotwendigen und nicht vom Körper selbst herstellbaren. Diese Aminosäuren können nur über die Nahrung aufgenommen werden und ein Mangel wird sich früher oder später negativ auf die Gesundheit auswirken. Der Coprinus comatus enthält besonders viel Kalium und ist arm an Natrium (Verhältnis 130:1). Er enthält Magnesium, Eisen, Kupfer, Kalzium, Mangan, Zink und Vanadium. Neben dem Vitamin C wurden auch Niacin (Vitamin B-3), Thiamin (Vitamin B-1) sowie Riboflavin (Vitamin B2) nachgwiesen. Mit dieser ausgewogenen Mineralstoff- und Vitaminzusammensetzung liefert der Coprinus einen wichtigen Beitrag in der täglichen Ernährung.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird der Coprinus vorbeugend gegen Hämorrhoiden und zur Förderung der Verdauung mit grossem Erfolg angewendet. In Experimenten haben Wissenschaftler nachgewiesen, dass Coprinus das Wachstum von Sarkomzellen, einer bösartigen Geschwulst des Binde- und Stützgewebes, sowie des Ehrlich-Karzinoms hemmen kann. Der hohe Gehalt an Lektinen, komplexe Proteine oder Glykoproteine, könnte dafür verantwortlich sein.Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass der Coprinus die höchste Lektinaktivität unter den Speise- und Vitalpilzen aufweist. Die herausragende Eigenschaft des Schopftintlings ist jedoch die senkende Wirkung auf den Blutzucker. Diese Wirkung hält laut wissenschaftlichen Untersuchungen über mehrere Stunden an und ist damit gewissen Medikamenten ebenbürtig, ohne dabei den Körper mit Nebenwirkungen zu belasten. Coprinus comatus wird bei Diabetes Typ I und Typ II angewendet. Coprinus hat eine natürliche Schutzwirkung auf die Zellen der Bauchspeicheldrüse, welche das Insulin produzieren. Diabetiker berichten von einer deutlichen Gesundheitsverbesserung nach der Einnahme von Coprinus. Der Vitalpilz kann einen grossen Einfluss auf die Lebensqualität von Diabetikern haben. Zudem schützt der Coprinus mit seinen Wirkstoffen Gefässwände vor Schäden und kann dadurch Arteriosklerose verhindern.

In einer wissenschaftlichen Studie wurde im Jahre 2007 nachgewiesen, dass Extrakt aus Coprinus comatus die Hemmung von Brustkrebszellen bewirkt. Forscher konnten belegen, dass gewisse Inhaltsstoffe des Coprinus die Zellaktivitäten von hormonabhängigen Krebsarten wie Brust- oder Prostatakrebs beeinflussen können. Schon früher wurde nebst den schon erwähnten Wirkungen eine Veränderung des Gesamtstoffwechsels und eine daraus resultierende Gewichtsreduktion beobachtet.

Da Extrakt aus Coprinus comatus ein 100%iges Naturheilmittel ist, können die Kapseln bedenkenlos über Jahre hinweg täglich eingenommen werden. Kapseln mit Coprinus Extrakt, die auch für Vegetarier und Veganer geeignet sind, erhält man bei www.coprinus-pilz.com

Darmprobleme

Alle Menschen haben schon Darmprobleme gehabt. Sie sind sehr häufig, aber glücklicherweise sind sie meistens ziemlich harmlos. Durchfall, Verstopfung, Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähbauch, Darmprobleme können sich auf verschiedene Art und Weise bemerkbar machen. Dass unser Verdauungssystem mal Schwierigkeiten hat, ist aufgrund dessen, was es täglich leisten muss, nicht verwunderlich. Dauernd müssen gefährliche Bakterien und Viren unschädlich gemacht werden, unverdauliche Nahrungsreste transportiert und lebensnotwendige Nährstoffe aus der Nahrung extrahiert werden. Treten die Beschwerden häufig auf, ist ein Arztbesuch unbedingt nötig, um eine genaue Abklärung der Ursachen vorzunehmen. Eine sehr häufige Ursache für Darmprobleme ist das so genannte Reizdarmsyndrom oder Colon irritabile. Bezeichnend für diese Erkrankung ist, dass sich keine organische Ursache feststellen lässt. Die Gründe dafür, dass es immer wieder oder ständig zu Unterbauchschmerzen, Durchfall, Blähungen und Verstopfung sowie dem Gefühl der unvollständigen Entleerung kommt, sind meist unklar. Manchmal wird zwar vermutet, dass es sich um Unverträglichkeiten mit gewissen Nahrungsmitteln handelt, aber wahrscheinlich sind die Faktoren Stress, Hektik, Nervosität und übermässige innere Anspannung dafür verantwortlich. Falsche Ernährungsgewohnheiten, vor allem hektisch eingenommene, unregelmässige Mahlzeiten begünstigen das Auftreten der Beschwerden.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden schon seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, zur Vorbeugung und zur Heilung von vielen Krankheiten erfolgreich angewendet. Mittlerweile ist bereits der grösste Teil davon auch wissenschaftlich nachgewiesen worden. Vitalpilze sind 100%ige und reine Naturheilmittel. Sie haben keinerlei Nebenwirkungen und können deshalb bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich eingenommen werden.

Wenn es um die natürliche Behandlung von Darmproblemen geht, führt kein Weg an dem Vitalpilz Hericium vorbei. Verschiedene klinische Studien belegen, dass die Wirkstoffe des Hericium den Aufbau einer intakten Darmflora unterstützt und auf diese Weise eine geregelte Verdauung dauerhaft sicherstellt. Dabei werden auch die Schleimhäute, die den unteren Magen-Darm-Trakt auskleiden und für die optimale Verarbeitung des Nahrungsbreis zuständig sind, gekräftigt und geschützt. Zusätzlich hat Hericium einen sehr positiven Einfluss auf die psychische Verfassung. Sein beruhigender Effekt kann speziell das Reizdarmsyndrom erfolgreich bekämpfen. Daneben ist sicher eines der wichtigsten “Heilmittel” bei Reizdarmsyndrom ein geregelter Tagesablauf mit regelmässigen Mahlzeiten, welche in Ruhe, ohne Hetzerei, eingenommen werden.

Leider gibt es auch einige chronische Erkrankungen im Darmbereich, die mit schweren Symptomen einhergehen und eine meist lebenslängliche Therapie erfordern. Naturgemäss verliert ein Patient mit einer solchen Krankheit einen grossen Teil seiner Lebensqualität. Die beiden bekanntesten und am meisten verbreiteten chronischen Krankheiten im Darmbereich sind Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Morbus Crohn ist eine Autoimmunerkrankung, dabei zerstört der Körper aufgrund einer Fehlsteuerung des Immunsystems die eigene Darmschleimhaut. Das führt zu Entzündungen, die sich auf den gesamten Magen-Darm-Trakt ausdehnen können und zu schmerzhaften Durchfällen mit Fieber und zum Teil massivem Gewichtsverlust führen. Colitis ulcerosa ist ähnlich, jedoch auf den Dickdarmbereich beschränkt. Beide Krankheiten erfordern eine intensive therapeutische Betreuung, die durch Vitalpilze sehr gut ergänzt werden kann. Mit Vitalpilzen kann die allgemeine Versorgung des Körpers mit wichtigen Bioaktivstoffen verbessert werden. Zudem beruhigen die in den Vitalpilzen vorhandenen Wirkstoffe die Darmschleimhaut. Nebst dem Hericium sind vor allem der Reishi und der Maitake besonders geeignet für Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa . Sie wirken ausgleichend und regulierend auf das Immunsystem und können so die Fehlsteuerung des Immunsystems reduzieren. Die Verbesserung des psychischen Wohlbefindens hat auch bei diesen beiden Krankheiten einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf den Verlauf und die Stärke, mit der die Symptome auftreten.

Eine verbreitete, allerdings meist nicht erkannte Erkrankung ist eine Infektion des Darmtrakts mit dem Hefepilz Candida albicans. Meistens entsteht eine solche Infektion durch die Einnahme von Breitbandantibiotika, welche die natürliche Darmflora weitgehende zerstören und so dazu führen, dass sich Candida albicans ungehindert extrem vemehren kann. Zusätzlich wird dies gefördert durch Zuckerkonsum. Auch wenn die Beschwerden anfangs wenig beeinträchtigen, sollte der Candida albicans konsequent behandelt werden. Eine streng zuckerfreie Diät kombiniert mit Medikamenten, die den Pilz gezielt abtöten, sind über einen kurzen Zeitraum oft sinnvoll.  Vitalpilze als Bestandteile einer gesunden und ausgewogenen Ernährung können helfen, das natürliche Gleichgewicht der Mikroorganismen im Darm wiederherzustellen und das Immunsystem zu stärken, damit eine weitere Infektion durch die natürlichen Abwehrkräfte wirkungsvoll verhindert werden kann. Besonders der Reishi und der Shiitake sind hierfür besonders geeignet. Eine Kombination von Coprinus und Hericium hat sich ebenfalls bei Störungen der Darmflora als hilfreich erwiesen.

Extrakte aus Vitalpilzen in Kapselform (auch für Vergetarier und Veganer geeignet) findet man bei www.vitalpilze.com

Blase und Harnwege

Es wird vermutet, dass mindestens jede zweite Frau mindestens einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung leidet. Meistens ist eine Blasenentzündung mit ausgeprägten Schmerzen verbunden. Bauchschmerzen durch krampfhafte Blasenkontraktionen, ständiger Harndrang und Brennschmerzen beim Wasserlassen sind nebst einem allgemeinen Krankheitsgefühl die häufigsten Symptome. Es kann aber auch zu Fieber kommen sowie Blut im Urin. Sofern nichts dagegen unternommen wird, kann die Infektion in die Nieren aufsteigen und eine Nierenbeckenentzüdung verursachen. Trotz allem sollte man nicht sofort und unüberlegt zu Antibiotika greifen. Bei frühem Behandlungsbeginn sind natürliche Mittel wie die Vitalpilze Cordyceps sinensis oder Coriolus ebenso wirkungsvoll. Sie haben zudem den Vorteil, dass sie den Körper ganz allgemein stärken und dies ohne Nebenwirkungen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden schon seit langer Zeit Vitalpilze bei verschiedenen Leiden empfohlen. Dabei geht es vor allem um eine Stärkung des Körpers, vor allem um die Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte. Daneben wirken Wärme und viel Flüssigkeit sehr oft wahre Wunder. Je mehr Flüssigkeit durch die Blase läuft, umso weniger haben die Bakterien eine Chance, sich einzunisten. Antibiotika haben den Vorteil, dass sie die Bakterien meist sehr wirkungsvoll abtöten. Sie führen jedoch dazu, dass auch die Darmflora geschwächt wird. Dadurch wird das Immunsystem gestört und die allgemeine Infektanfälligkeit erhöht.

Vitalpilze sind natürliche Antibiotika. Der Coriolus, Schmetterlingstramete genannt, steht dabei an oberster Stelle. Seine antibakteriellen Eigenschaften sind gerade bei einer Blasenentzündung bestens geeignet. Inzwischen sind diese Wirkungen auch wissenschaftlich nachgewiesen. Daneben werden auch der Agaricus blazei Murill, der Coprinus, der Maitake, der Polyporus und der Reishi häufig als Therapie bei Harnwegserkrankungen eingesetzt. Sie stärken das Immunsystem, regulieren die Körperfunktionen, stimulieren die Abwehrmechanismen und erhöhen das allgemeine Wohlbefinden. Vitalpilze werden in kontrolliertem Anbau gezüchtet und sind daher frei von Schadstoffen. Als rein natürliche Heilmittel haben sie keinerlei Nebenwirkungen. Sie sind deshalb hervorragend geeignet als vorbeugende Massnahme. Im Handel sind heute die leicht einzunehmenden Kapseln mit Pilz-Extrakt erhältlich. Produkte mit hoher Qualität und trotzdem günstigen Preisen sind erhältlich bei www.vitalpilze.com

Heilpilz-Vitalpilz läuft unter Wordpress 2.8.2
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