Heilpilz-Vitalpilz


Alles rund um Vitalpilze und Heilpilze

Kategorie: Auricularia

Vitalpilze helfen bei Rheuma und rheumatischen Beschwerden

Verschiedene Erkrankungen werden unter dem Begriff Rheuma zusammengefasst. Dabei handelt es sich immer um schmerzhafte Prozesse im Bewegungsapparat. Die drei häufigsten Rheuma-Erkrankungen sind rheumatoide Arthritis, Gicht und Fibromyalgie. Eine falsche Reaktion des Immunsystems ist die Ursache der Erkrankung. Der Grund für diese falsche Reaktion des Immunsystems und welche Auslöser dafür verantwortlich sind, ist bis jetzt noch nicht definitiv geklärt. Erbliche Faktoren spielen dabei eine Rolle und möglicherweise begünstigen Infektionen den Ausbruch der Krankheit. Eine Heilung ist trotz intensiver Forschung bisher noch nicht gelungen. Man konzentriert sich deshalb darauf, die Schmerzen zu lindern, um die Lebensqualität des Patienten zu verbessern. Wie bei vielen anderen Krankheiten spielt auch hier die Ernährung eine wichtige Rolle, speziell die Versorgung mit Mineralien und Vitaminen ist sehr wichtig.

Meistens treten die ersten Symptome der rheumatoiden Arthritis in der Nacht und in den Morgenstunden auf. Die Fingergelenke sind geschwollen, warm und schmerzen. Spätestens wenn weitere Gelenke betroffen sind, erhärtet sich der Verdacht auf rheumatoide Arthritis. Drei Viertel der Betroffenen sind Frauen. Es kann auch vorkommen, dass verschiedene Organe von der Erkrankung betroffen werden. Die Erkrankung schreitet auch bei früh einsetzender Therapie kontinuierlich fort und kann nur verlangsamt, aber nicht gestoppt werden.

Wenn die Muskulatur anstelle der Gelenke betroffen ist, spricht man von Fibromyalgie. Sie ist ausserordentlich schmerzhaft und schränkt die Lebensqualität der Betroffenen stark ein. Auch hier sind deutlich mehr Frauen als Männer betroffen. Eine nachweisbare körperliche Veränderung an den Muskeln gibt es nicht, auch die Blutwerte liegen im Normalbereich. Oft liegt lediglich eine veränderte Schmerzwahrnehmung im Gehirn vor. Das führt dazu, dass die Betroffenen oft nicht ernst genommen werden. Typische Symptome bei Fibromyalgie sind starke Muskelschmerzen vor allem im Bereich des Nackens, Rückens und der Schultern.

Die Gicht, ebenfalls eine rheumatische Erkrankung, tritt im Gegensatz zu den beiden anderen Haupttypen meist hochakut auf. Sie kann auf klare Auslöser zurückgeführt werden und betrifft fast ausschliesslich Männer. Die Ursache für Gicht ist meist eine erblich bedingte Stoffwechselstörung, die zu erhöhten Harnsäurewerten im Blut führt. Aufgrund der extrem starken Schmerzen wird der Betroffene schnell einen Arzt aufsuchen. Ein akuter Gichtanfall lässt sich meist recht gut behandeln. Für die Langzeitbehandlung gibt es Mittel, die gezielt die Bildung von Harnsäure hemmen, allerdings oft mit Nebenwirkungen.

Mehr Informationen zu dem Thema Vitalpilze gegen Rheuma finden Sie auf www.hilfe-bei-rheuma.com

Vitalpilze helfen gegen Thrombosen

Eine Thrombose entsteht durch ein Blutgerinnsel in einer Vene. Das kann zu einer Lungenembolie, einem Schlaganfall oder einem Herzinfarkt führen. Die Fähigkeit zur Gerinnung des Blutes ist eine lebenswichtige Eigenschaft, sonst würde man bei der kleinsten Verletzung verbluten. Dies sollte aber nicht im geschlossenen Blutkreislauf passieren. Es gibt aber Faktoren, welche die Entstehung von Blutgerinnseln fördern können. Dazu gehören vor allem wenig körperliche Bewegung aufgrund von Bettlägerigkeit oder stundenlangem Sitzen, ein verlangsamter Blutfluss durch Krampfadern oder auch eine erhöhte Blutgerinnungsneigung, speziell nach Operationen, grösseren Verletzungen oder einer Entbindung. Vor allem ältere Personen und solche aus Risikogruppen bekommen regelmässig blutverdünnende Medikamente vom Arzt verschrieben, um so die Gefahren einer lebensgefährlichen Thrombose zu minimieren. Wenn sich ein Thrombus irgendwo gebildet hat, besteht immer die Gefahr, dass er sich bewegt, bei einer Verengung hängen bleibt und eine Verstopfung des Blutgefässes hervorruft. Dadurch kann die Blutversorgung lebenswichtiger Organe schlimmstenfalls komplett unterbrochen werden mit lebensgefährlichen Folgen.

Wichtig ist in jedem Fall, die ersten Anzeichen einer Thrombose ernst zu nehmen und den Verdacht diagnostisch abzuklären. Meist lässt sich dies mit Ultraschall leicht abklären, ob der Verdacht begründet ist. Es gibt Medikamente, die in der Lage sind, einen noch frischen Thrombus aufzulösen. Ein verfestigter Thrombus kann mitunter auch operativ entfernt werden, ansonsten kann durch das Überbrücken des verschlossenen Blutgefässes mittels Bypass die bedrohliche Situation entschärft werden. Normalerweise schliesst sich an eine erfolgreiche Akutbehandlung eines Thrombus eine längere Phase der Medikamenteneinnahme an, damit die erneute Bildung eines Gerinnsels verhindert wird. Viele Thrombosen würden vermutlich gar nicht erst entstehen, wenn gefährdete Personen konsequente Vorbeugung betreiben würden. Die Reduktion von Übergewicht, der Verzicht auf das Rauchen und viel Bewegung können dazu beitragen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden seit jeher Vitalpilze vorbeugend und heilend gegen Thrombosen verwendet. Auf der Seite www.hilfe-bei-thrombosen.com finden Sie mehr Informationen dazu.

Chronische Übersäuerung

Der menschliche Körper kann normalerweise sein physiologisches Gleichgewicht aus Säuren und Basen problemlos stabil halten. Jedoch kann dieses Gleichgewicht gestört werden durch dauernde Belastung des Stoffwechsels mit Giften und Schlacken. Das kann für die Entstehung vieler chronischer Krankheiten mitverantwortlich sein. Eine zuckerreiche Ernährung, zu wenig Bewegung und ständiger Stress sind typische Begleiterscheinugnen des modernen Lebens und führen unweigerlich zu einer Übersäuerung des Gewebes, welche mit der Zeit chronisch werden kann. Wer nicht für eine Entgiftung sorgt, riskiert Müdigkeit und Leistungsschwäche, begünstigt aber auch die Entstehung von Gelenkerkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen und Krebs. Die Schlacken sind an und für sich ein nützliches Produkt, das der Körper bildet, um den Säurewert des Blutes möglichst konstant zu halten. Wenn der Körper es aus Mangel an notwendigen Mineralien und Vitaminen nicht mehr schafft, die Schlacken immer wieder zu neutralisieren, wird das Bindegewebe langfristig übersäuert. Zu den Folgen einer zunächst kaum spürbaren chronischen Übersäuerung gehören eine schlechtere Durchblutung, eine hohe Schmerzempfindlichkeit und allgemeine Müdigkeit. Später kommen Muskelkrämpfe, Sodbrennen und erhöhte Infektanfälligkeit hinzu. Zudem kann die Entwicklung einer Osteoporose begünstigt werden. Auch rheumatische Erkrankungen, Migräne und Diabetes werden mit einer chronischen Übersäuerung in Verbindung gebracht.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Viele Vitalpilze sind dafür bekannt, ähnlich wie ein Schwamm grosse Mengen an Giftstoffen aufnehmen und aus dem Körper ausleiten zu können. Sie bewähren sich deshalb ausgezeichnet bei einer chronischen Übersäuerung. Dies gilt ganz besonders für den Cordyceps sinensis, auch Raupenpilz genannt, der unter anderem die Nierentätigkeit anregt sowie den Grundumsatz im Stoffwechsel erhöht. Die entsäuernde Wirkung des Auricularia polytricha, auch Judasohr genannt, spürt man auch ganz unmittelbar, wenn man ihn bei einem Muskelkater einnimmt. Er entsäuert effektiv das Gewebe und führt so zu einer schnellen Reduktion des Schmerzempfindens nach einer Überanstrengung. Für ihre stärkende Wirkung auf das zentrale organ des Stoffwechsels, die Leber, sind vor allem der Agaricus blazei Murill, der Maitake (Grifola frondosa) und der Reishi (Ganoderma lucidum) bekannt. Nebst den Vitalpilzen, welche eine wirksame Hilfe im Kampf gegen die chronische Übersäuerung darstellen, ist es natürlich unabdingbar die eigene Ernährung und Lebensweise in Frage zu stellen und die notwendigen Änderungen durchzuführen. Nicht zu vergessen ist das Trinken. Mindestens zwei Liter stilles Wasser pro Tag für einen durchschnittlich grossen und schweren Erwachsenen wirken der Übersäuerung gut entgegen. Die überall angebotenen Entschlackungskuren müssen jedoch gründlich auf ihre Qualität überprüft werden, da sie sehr oft völlig wirkungslos sind. Eine gut durchgeführte, medizinisch betreute Fastenkur kann vielen Menschen helfen, den Ballast loszuwerden und zu neuer Vitalität zu finden. Das ayurvedische Fasten ist als sanfte Methode sehr beliebt und eine gute Möglichkeit.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Immunsystem / Infektionen

Das Immunsystem ist von zentraler Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von allen höheren Lebewesen. Als Immunsystem bezeichnet man das biologische Abwehrsystem, welches Schädigungen durch Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger verhindert. Alle Organismen sind ständig den schädlichen Einflüssen von verschiedenen Mikroorganismen ausgesetzt. Aber auch Veränderungen im Körper können gefährlich werden, müssen erkannt und unschädlich gemacht werden. Abgestorbene Zellen oder vor allem auch entartete Zellen müssen vom Immunsystem abgebaut und entsorgt werden. Das Immunsystem ist ein hochkomplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen. Im Normalfall arbeitet es ohne grosses Aufsehen und hält dem Organismus die schädlichen Erreger vom Leibe.

Leider gibt es verschiedene Faktoren, die störend auf das Immunsystem einwirken, so dass es die zugewiesene Arbeit nicht mehr richtig ausführen kann. Eine Schwächung des Immunsystems bis zu einem Totalausfall, wie zum Beispiel durch den HI-Virus, kann verschiedene Ursachen haben, von denen noch nicht alle geklärt sind. Man weiss jedoch, dass falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise das Immunsystem schwächen kann und damit die Anfälligkeit für Infektionen aller Art und verschiedenen Krankheiten massiv steigen kann. Das Immunsystem schädigende Faktoren sind Drogenmissbrauch (auch Alkohol und Nikotin), Mangelernährung, Unterversorgung mit Vitaminen und Spurenelementen, die schon erwähnte ungesunde oder unausgeglichene Ernährung, Aufnahme von Umweltgiften, Einwirkung von ionisierender Strahlung, andauernder Stress, zu wenig Schlaf, Bewegungsmangel, übermässige Kälteeinwirkung nd nach erschöpfenden Belastungen im Sport kommt es zu einer vorübergehenden Reduzierung der Abwehrfunktion. Zahlreich sind auch die so genannten Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Stoffe als Fremdstoffe behandelt und entsprechend bekämpft. Das führt zu chronischen Entzündungen, Allergien oder Fehlfunktionen von Organen. Die häufigsten Autoimmunerkrankungen sind: Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Multiple Sklerose, Schuppenflechte, Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen. Die Ursachen für diese Fehlprogrammierung des Immunsystems sind bis heute noch nicht gefunden worden. Man vermutet, dass Infektionen von Viren oder Bakterien als Auslöser in Frage kommen könnten. Die Schwierigkeit in der Behandlung besteht darin, dass man einerseits das Immunsystem gezielt reduziert, andererseits aber nicht so weit reduziert, dass die Abwehr gegen tatsächlich schädliche Erreger ausser Kraft gesetzt ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Alle zehn Vitalpilze haben einen positiven Effekt auf das Immunsystem und sind meist zusätzlich noch mit antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften ausgestattet. Zudem wirken die Inhaltsstoffe der Vitalpilze ausgleichend auf die Psyche und reduzieren damit die Gefahr von depressiven Verstimmungen, welche meist als Rückkopplung einen negativen Einfluss auf das Immunsystem haben. Die in den Vitalpilzen vorhandenen Polysaccharide stärken und regulieren das Immunsystem und erhöhen damit ganz allgemein die körperliche Belastbarkeit. Ausserdem hemmen sie Entzündungsprozesse, verbessern die Durchblutung und normalisieren die Blutzucker- und Blutfettwerte.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Krebs begleitende Therapie

Krebserkrankungen gab es schon immer. Die Häufigkeit hat jedoch aus verschiedenen Gründen zugenommen. Sie gehören deshalb zu den schwerwiegendsten Gesundheitsproblemen der Gegenwart. Grundsätzlich kann jedes Organ davon betroffen werden, der Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Form, der Prostatakrebs bei Männern sowie Darm- und Lungenkrebs bei beiden Geschlechtern. Trotz intensiver Forschung gehören sie zu häufigsten Todesursachen und sind meist mit grossen Schmerzen und Leiden verbunden. Bei frühzeitiger Entdeckung ist die Diagnose Krebs heute aber kein Todesurteil.

Einer der wichtigen Risikofaktoren für die Krebsentstehung ist die steigende Lebenserwartung. Krebs kann jedoch auch junge Personen oder sogar Kinder betreffen. Die Ursachen sind vielgestaltig und bis heute noch nicht umfassend abgeklärt und erforscht. Erwiesenermassen gibt es genetische Einflussfaktoren. Äussere Einflüsse wie falsche Ernährung, Umweltgifte, Rauchen oder nukleare Strahlung können das Krebsrisiko enorm erhöhen. Der Zeitpunkt der Diagnose entscheidet wesentlich über die Heilungschancen. Die meisten Krebsarten sind heute bei frühzeitiger Erkennung sehr gut behandelbar. Aufgrund der vom Patienten geschilderten Symptome ergibt sich eine Verdachtsdiagnose, die mit Analyse der Blutwerte und verschiedenen Untersuchungen erhärtet oder widerlegt wird. Je nach Ergebnis der Untersuchungen wird die Therapie gewählt. Die häufigste Behandlungsmethode ist nach wie vor, den Tumor operativ zu entfernen. Anschliessend wird mit Chemotherapie und/oder Strahlentherapie die Neubildung von Zellen gehemmt und im Operationsgebiet verbliebene Tumorzellen abgetötet. Je nach Krebsart kann auch eine hormonelle Behandlung anschliessen, da es Krebsarten gibt, welche auf das Vorhandensein von bestimmten Hormonen zurückgeführt werden. Die psychische Verfassung des Patienten ist manchmal entscheidend für die Heilung. Da die Diagnose Krebs ein schwerer Schock ist, ist eine psychologische Betreuung um so wichtiger, damit der Patient den Lebenswillen behält und aktiv mitkämpft gegen die Krankheit.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. In Japan werden seit längerer Zeit, neuerdings auch in den USA, Vitalpilze bei Krebspatienten eingesetzt, einerseits als begleitende Therapie und andererseits zur Reduzierung der Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. In zahlreichen Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen wurden die positiven Wirkungen der Vitalpilze bei Krebspatienten bestätigt. Es gibt mehrere Gründe für die Wirksamkeit der Vitalpilze bei der begleitenden Krebstherapie und natürlich auch als vorbeugende Massnahme. Man weiss heute, dass die in den Vitalpilzen enthaltenen Polysaccharide die Immunantwort aktivieren und auf diese Weise das Wachstum von Tumoren hemmen, Sie verhindern nachweislich, dass die Zellen geschädigt oder Umweltgifte in Krebs erregende Substanzen umgewandelt werden. Ausserdem sind Vitalpilze bei einer bereits fortgeschrittenen Krebserkrankung hilfreich, da sie allgemein stärkend wirken und das psychische Wohlbefinden deutlich verbessern. Besonders efektiv ist der Einsatz von Vitalpilzen während einer Chemo- oder Strahlentherapie. Es werden die oft drastischen Nebenwirkungen deutlich verringert. Ausserdem wird durch die Vitalpilze das durch die Chemo- oder Strahlentherapie stark geschwächte Immunsystem gezielt gestärkt. Viele Patienten erliegen nicht dem Krebsleiden selbst, sondern an verhältnismässig harmlosen Infektenm die der Körper nicht mehr abwehren kann. Die Vitalpilze stärken die körpereigene Abwehr und haben zusätzlich antibakterielle und antivirale Eigenschaften.

Meist ist bei einer Krebsbehandlung die Kombination mehrerer Vitalpilze empfehlenswert. Hier in kurzer Form die Wirkungen der einzelnen Pilze:

Agaricus blazei Murill (ABM)
Im Agaricus wurde die bisher höchste Konzentration an Polysacchariden nachgewiesen. Er wurde in zahlreichen Studien bei Krebserkrankungen eingesetzt. In vielen Fällen stoppte der Agaricus erfolgreich das Tumorwachstum und wirkte auch rückbildend bei verschiedenden Krebsarten in Organen wie Darm, Lunge, Unterleib, Brust, Bauchspeicheldrüse, Prostata, Leber und bei Leukämie. Das allgemeine Wohlbefinden, sowie Haarausfall und Schwächezustände wurden im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie mit Agaricus positiv beeinflusst..

Shiitake (Lentinula edodes)
Shiitake ist besonders wirksam bei Tumorerkrankungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Verdauungsorgane und bei Lungenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs und Leukämie. Merkliche Besserungen im Blutbild und im Allgemeinbefinden wurden mit Shiitake bei der begleitenden Krebstherapie festgestellt.

Reishi (Ganoderma lucidum)
Gemäss einer umfassenden amerikanischen  Studie hat der Reishi seine besonderen Fähigkeiten bei Krebserkrankungen  des Magens, der Leber, der Lunge und der Haut. Patienten, die mit Reishi behandelt wurden, litten deutlich weniger an Infektionen, da sich ihre Antikörperproduktion stark verbesserte. In verschiedenen Studien wirkte sich Reishi in hoher Dosierung besonders positiv bei der (Nach-)Behandlung von Lungenkrebs, Gehirntumoren, Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aus. Während einer Chemotherapie bewirkt Reishi eine geringere Neigung zu Entzündungen, weniger Haarausfall und eine Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Schmetterlingstramete (Coriolus versicolor)
Coriolus hat besonders positive Wirkungen bei hormonabhängigem Brust- und Prostatakrebs. Auch bei verschiedenen anderen Krebserkrankungen zeigt sich während der Einnahme von Coriolus ein hemmender Effekt auf das Wachstum der entarteten Zellen und sogar manchmal eine Rückbildung bestehender Tumore. Begleitend zu einer Strahlen- oder Chemotherapie konnte mit dem Coriolus eine Verbesserung der Hormon- und Schleimhautregulation sowie der Blutbildung erreicht werden.

Eichhase (Polyporus umbellatus)
Bei Krebserkrankungen der Lunge, Leber, Prostata udn bei Leukämie ist der Polyporus besonders wirksam. Ausserdem stärkt er das während einer Chemo- oder Strahlentherapie besonders belastete Lymphsystem.

Igelstachelbart (Hericium erinaceus)
In klinischen Studien führte der Hericium zu erstaunlichen Ergebnissen bei der Behandlung von Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs. In der begleitenden Krebstherapie wirkte sich der Hericius positiv bei Appetitmangel, Durchfall, Haarausfall, Depressionen und Entzündungen aus.

Raupenpilz (Cordyceps sinensis)
Dieser Pilz führte in klinischen Studien bei Lungen-, Prostata- und Hautkrebs zu deutlichen Verbesserungen. In der begleitenden Krebstherapie wurden weniger Infektionen beobachtet und es kam zu einer erfreulichen Steigerung der Antriebskraft und einer Linderung depressiver Verstimmungen.

Maitake (Grifola frondosa)
Gemäss verschiedenen Untersuchungen weiss man, dass Maitake die Metastasenbildung verringert und den Krankheitsverlauf bei Krebs generell günstig beeinflusst. Maitake wird in Japan bei Leukämie, hormonabhängigen Krebsarten sowie Lungen- und Hautkrebs als Standardmedikation gegeben. In der begleitenden Krebstherapie wurden Besserungen der Blutbildung und des Allgemeinbefindesn festgestellt.

Schopftintling (Coprinus comatus)
Der Coprinus kann aufgrund seiner nachgewiesenen Inhaltsstoffe speziell das Wchstum entarteter Zellen hemmen. Studien belegen ausserdem die hohe Wirksamkeit bei Geschwüren des Binde- und Stützgewebes.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Wechseljahresbeschwerden

Wo liegt die Ursache für die Wechseljahresbeschwerden? Es ist sicher, dass verschiedene hormonelle Umstellungsprozess im Körper einer Frau während dieser Zeit stattfinden. Man weiss heute aber auch, dass die typischen Beschwerden während den Wechseljahren in anderen Kulturkreisen nahezu unbekannt sind. Sicher ist, dass man die Wechseljahre (Klimakterium) nicht als Krankheit bezeichnen kann. Die Produktion des Hormons Östrogen in den Eierstöcken nimmt ab dem 45.Lebensjahr ab. Damit gehen körperliche Veränderungen einher, die bei manchen Frauen fast unmerklich geschehen, bei anderen zu deutlichen und ungefähr bei jeder dritten Frau zu behandlungsbedürftigen Beschwerden führen. Es kommt zu Zyklusunregelmässigkeiten und schliesslich zum Ausbleiben der Regelblutung. Ausserdem können folgende klassische Symptome auftreten: Hitzewallungen, Schweissausbrüche, erhöhter Blutdruck Trockenheit der Schleimhäute, Unruhe und Nervosität, Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Lustlosigkeit, depressive Verstimmungen, Leistungsschwäche. Bei vielen Frauen kann sich zusätzlich noch eine Osteoporose und eine Schilddrüsenüberfunktion entwickeln. Bis vor kurzem bekamen die Frauen, die unter den genannten Symptomen litten ein recht einfache Lösung in Form eines Hormonpräparates. Da der Organismus weniger Hormone produziert, führt man die fehlenden Hormone zu und die Symptome sind weg. Leider waren die Nebenwirkungen nicht viel besser als die Beschwerden, die damit verbessert wurden. Bei einer Hormonersatztherapie steigt das Risiko von Brustkrebs, es kommt relativ häufig zu Gewichtszunahme, schmerzhaftem Spannungsgefühl in den Brüsten, Wassereinlagerungen, Muskelkrämpfen und Magenbeschwerden. Deshalb ist man heute sehr vorsichtig mit dieser Therapie und sie wird nur noch bei schweren und das Allgemeinbefinden sehr deutlich beeinträchtigenden Beschwerden verschrieben.

Mit einer ausgewogenen und mineralstoffreichen Ernährung in Verbindung mit einer gesunden Lebensweise mit ausreichend Bewegung und Schlaf sowie bewussten Entspannungsphasen kann man schon viel bewirken. Mitunter kann auch eine psychologische oder psychotherapeutische Begleitung dabei helfen, die Wechseljahre nicht als Verlust der Jugend anzusehen, sondern als Übergang in einen neuen, ebenfalls positiv zu bewertenden Lebensabschnitt. In den Kulturen, in denen der bei uns verbreitete Jugendwahn unbekannt ist, kann man feststellen, dass kaum eine Frau unter Wechseljahresbeschwerden leidet.

Als Alternative zu der Hormontherapie haben sich pflanzliche, hormonähnliche Wirkstoffe aus Sojabohne, Traubensilberkerze, Hopfen, Rotklee und Leinsamen bewährt. Darüber hinaus sind vor allem die Vitalpilze zu erwähnen, die sehr wirksame Inhaltsstoffe zur Behandlung von Wechseljahresbeschwerden enthalten und problemlos über lange Zeit eingenommen werden können. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Der Reishi (wissenschaftlicher Name Ganoderma lucidum, auch Ling Zhi – der göttliche Pilz der Unsterblichkeit genannt) wirkt beruhigend und entspannend auf das vegetative Nervensystem. Schlaflosigkeit, Herz-Kreislauf-Probleme, Stimmungsschwankungen und Nervosität werden erwiesenermassen gelindert. Dadurch reduzieren sich auch die Hitzewallungen, welche bei körperlichem und psychischem Stress verstärkt auftreten. Die negativen Auswirkungen des Östrogenmangels auf die Knochendichte werden durch den Reishi verringert. Der Reishi kann deshalb bereits zur Vorbeugung von Osteoporose eingenommen werden. Als weiterer hoch wirksamer Vitalpilz ist der Hericium erinaceus (Igelstachelbart) zu nennen, der auf das vegetative Nervensystem wirkt und dabei insbesondere Stimmungsschwankungen augleichen kann. Er beeinflusst aber auch positiv die die hormonell bedingten Veränderungen der Schleimhaut in der Scheide und der Blase. Der Cordycpeps sinensis (Raupenpilz) wirkt ausgleichend auf die Psyche und verhilft zu  einem besseren Allgemeinbefinden. Der Auricularia zeigt wohltuende Wirkungen auf die Haut und hat sich besonders bewährt, wenn starke Schweissausbrüche das Wohlbefinden beeinträchtigen. Die zahlreichen Wirkstoffe der Vitalpilze regulieren den gesamten Organismus und erhöhen die Lebensqualität erwiesenermassen.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Thrombose

Eine Thrombose entsteht durch ein Blutgerinnsel in einer Vene. Dieses Blutgerinnsel kann sich lösen, mit dem Blut weitertransportiert werden und dann besteht die Gefahr, dass es sich an anderer Stelle wieder festsetzt und eine Lungenembolie, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt auslöst. Die Fähigkeit zur Gerinnung des Blutes ist eine lebenswichtige Eigenschaft, sonst würde man bei der kleinsten Verletzung verbluten. Dies sollte aber nicht im geschlossenen Blutkreislauf passieren. Es gibt aber Faktoren, welche die Entstehung von Blutgerinnseln vor allem in den Venen der Beine fördern können. Dazu gehören vor allem wenig körperliche Bewegung aufgrund von Bettlägerigkeit oder stundenlangem Sitzen, ein verlangsamter Blutfluss durch Krampfadern oder auch eine erhöhte Blutgerinnungsneigung, speziell nach Operationen, grösseren Verletzungen oder einer Entbindung. Deshalb gehören die Thrombosespritzen zur routinemässigen Behandlung von fast jedem Krankenhauspatienten. Vor allem ältere Personen und solche aus Risikogruppen bekommen regelmässig blutverdünnende Medikamente vom Arzt verschrieben, um so die Gefahren einer lebensgefährlichen Thrombose zu minimieren. Wenn sich ein Thrombus irgendwo gebildet hat, besteht immer die Gefahr, dass er sich bewegt, bei einer Verengung hängen bleibt und eine Verstopfung des Blutgefässes hervorruft. Dadurch kann die Blutversorgung lebenswichtiger Organe schlimmstenfalls komplett unterbrochen werden mit lebensgefährlichen Folgen. Das persönliche Thromboserisiko lässt sich durchaus gut senken. Eine Überprüfung und wenn nötig, eine Änderung der Lebensgewohnheiten kann viel dazu beitragen. Aber auch die gezielte Zufuhr von wertvollen Substanzen, welche die Fliesseigenschaften des Blutes verbessern, dei Blutgefässe weit stellen und die Gerinnungsneigung vermindern, ist eine einfache und wirkungsvolle Methode zur Risikominimierung.

Wichtig ist in jedem Fall, die ersten Anzeichen einer Thrombose ernst zu nehmen und den Verdacht diagnostisch abzuklären. Meist lässt sich dies mit Ultraschall leicht abklären, ob der Verdacht begründet ist. Es gibt Medikamente, die in der Lage sind, einen noch frischen Thrombus aufzulösen. Ein verfestigter Thrombus kann mitunter auch operativ entfernt werden, ansonsten kann durch das Überbrücken des verschlossenen Blutgefässes mittels Bypass die bedrohliche Situation entschärft werden. Normalerweise schliesst sich an eine erfolgreiche Akutbehandlung eines Thrombus eine längere Phase der Medikamenteneinnahme an, damit die erneute Bildung eines Gerinsnels verhindert wird. Viele Thrombosen würden vermutlich gar nicht erst entstehen, wenn gefährdete Personen konsequente Vorbeugung betreiben würden. Die Reduktion von Übergewicht, der Verzicht auf das Rauchen und viel Bewegung können viel dazu beitragen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin und in der Volksheilkunde anderer aisatischer Länder werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genann, erfolgreich zur Linderung von zahlreichen Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten angewendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern über die phänomenalen Eigenschaften auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Anstelle schulmedizinischer Medikamente, die oft mit Nebenwirkungen verbunden sind, eignen sich die Vitalpilze auch sehr gut als vorbeugende Massnahme gegen Thrombosen. Vitalpilze enthalten viele Vitamine, Spurenelemente, Mineralien, Aminosäuren, Polypeptide und Polysaccharide. Die letzten beiden Substanzgruppen und weitere sekundäre Inhaltsstoffe sind vorwiegend für die regulierenden und immunsystemstimulierenden Eigenschaften der Vitalpilze verantwortlich.  An erster Stelle bei Thromboserisiko muss der Auricularia polytrichos erwähnt werden, der dank seiner Inhaltsstoffe den Blutfluss deutlich erleichtert und somit die Durchblutung des gesamten Körpers optimiert. Auch der Reishi (Ganoderma lucidum) und der Cordyceps sinensis (Raupenpilz) werden oft zur Vorbeugung empfohlen. Beide Pilze fördern die Durchblutung vor allem im Bereich der kleinen Blutgefässe und verhindern dadurch das Verkleben der einzelnen Blutbestandteile.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Rheuma

Unter dem Begriff Rheuma werden eine Vielzahl an Erkrankungen zusammengefasst. Grundsätzliche Übereinstimmung ist, dass es sich um schmerzhafte Prozesse im Bewegungsapparat handelt. Die drei häufigsten Rheuma-Erkrankungen sind rheumatoide Arthritis, Gicht und Fibromyalgie. Als schmerzhafte Entzündungsreaktion könnte man verallgemeinernd die rheumatischen Erkrankungen bezeichnen. Zumindest bei den drei häufigsten Formen ist eine so genannte Autoimmunreaktion des Körpers kennzeichnend. Bei jedem Rheumatiker liegt eine Überreaktion des Immunsystems zugrunde, die zur Bekämpfung körpereigenem Gewebe und auf diese Weise zur entzündlichen Zerstörung von Muskel- oder Gelenkgewebe führt. Der Grund für diese falsche Reaktion des Immunsystems und welche Auslöser dafür verantwortlich sind, ist bis jetzt noch nicht definitiv geklärt. Es scheint, dass erbliche Faktoren eine Rolle dabei spielen und dass möglicherweise Infektionen den Ausbruch der Krankheit begünstigen. Eine Heilung ist trotz intensiver Forschung nach wirksamen Medikamenten bisher noch nicht gelungen. Man konzentriert sich deshalb darauf, die Schmerzen zu lindern, um die Lebensqualität des Patienten zu verbessern. Durch verschiedene Massnahmen kann man immerhin das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen. Wie bei vielen anderen Krankheiten spielt auch hier die Ernährung eine wichtige Rolle, speziell die Versorgung mit Mineralien und Vitaminen ist sehr wichtig. Eine gezielte Bewegungstherapie kann dazu beitragen, dass die Beweglichkeit erhalten bleibt, ohne die angegriffenen Strukturen zu sehr zu belasten.

Meistens treten die ersten Symptome der rheumatoiden Arthritis in der Nacht und in den Morgenstunden auf. Die Fingergelenke sind geschwollen, warm und schmerzen. Spätestens wenn weitere Gelenke betroffen sind, erhärtet sich der Verdacht auf rheumatoide Arthritis. Drei Viertel der Betroffenen sind Frauen. Die meisten Fälle werden zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr diagnostiziert. Dabei ist nebst den Informationen über Rheumafälle in der Familie und sichtbaren Gelenkveränderungen auch eine Blutuntersuchung wichtig. Sie zeigt oft stark erhöhte Entzündungswerte sowie eine Blutarmut, die ebenfalls auf die Entzündung zurückzuführen ist. Zusätzlich ist bei den meisten Betroffenen auch der so genannte Rheumafaktor nachweisbar, das sind bestimmte Antikörper, die darauf hinweisen, dass es sich beim Rheuma um eine Autoimmunreaktion handelt. Seltener wirkt sich diese fehlgesteuerte Abwehr nicht nur auf die Gelenke und die angrenzenden Sehnen und Knorpel aus, sondern auch auf andere Organe wie zum Beispiel Augen, Haut, Herz, Lunge sowie Speichel- und Tränendrüsen. Die Erkrankung schreitet auch bei früh einsetzender Therapie kontinuierlich fort. Dank speziell entwickelter Greifhalter können die Betroffenen trotz der schlechten Bewegungsfähigkeit der Finger noch lange ein selbständiges Leben führen.

Wenn die Muskulatur anstelle der Gelenke betroffen ist, spricht man von Fibromyalgie. Sie ist ausserordentlich schmerzhaft und schränkt die Lebensqualität der Betroffenen stark ein. Auch hier sind deutlich mehr Frauen als Männer betroffen. Eine nachweisbare körperliche Veränderung an den Muskeln gibt es nicht, auch die Blutwerte liegen im Normalbereich. Oft liegt lediglich eine veränderte Schmerzwahrnehmung im Gehirn vor. Das führt dazu, dass die Betroffenen oft nicht ernst genommen werden. Typische Symptome bei Fibromyalgie sind starke Muskelschmerzen vor allem im Bereich des Nackens, Rückens und der Schultern, Schlafstörungen, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, depressive Verstimmung und Verdauungsstörungen.

Ebenfalls zu den rheumatischen Erkrankungen gehört die Gicht. Sie tritt im Gegensatz zu den beiden anderen Haupttypen meist hochakut auf, ist auf klare Auslöser zurückzuführen und betrifft fast ausschliesslich Männer. Innereien und reichlich Bier am Abend führen bei Betroffenen meist zu einem Gichtanfall am nächsten Morgen. Die Ursache für Gicht ist meist eine erblich bedingte Stoffwechselstörung, die zu erhöhten Harnsäurewerten im Blut führt. Aufgrund der exterm starken Schmerzen wird der Betroffene schnell einen Arzt aufsuchen. Ein akuter Gichtanfall lässt sich meist recht gut behandeln. Für die Langzeitbehandlung gibt es Mittel, die gezielt die Bildung von Harnsäure hemmen, allerdings oft mit Nebenwirkungen. Bei einer chronischen Gicht besteht die Gefahr, dass durch Harnsäureablagerungen die Nieren stark geschädigt werden.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, mit grossem Erfolg zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Seit einigen Jahren werden die Vitalpilze wissenschaftlich genauestens untersucht. Erstaunlicherweise konnten schon fast alle der den Vitalpilzen nachgesagten Eigenschaften nachgewiesen werden. Die zahlreichen hochwirksamen Bioaktivstoffe sind dafür verantwortlich. Aufgrund ihrer ausgleichenden und regulierenden Wirkungen auf den gesamten Organismus erfahren die Vitalpilze seit altersher die höchste Wertschätzung in der Volksheilkunde der asiatischen Länder. Da Vitalpilze viel Vitamine und zahlreiche wertvolle Mineralien enthalten sind sie besonders für erblich vorbelastete Menschen eine geradezu ideale Vorbeugung gegen Rheumakrankheiten. Sie sind ausserdem wertvoll, da einige ihrer Inhaltsstoffe direkt entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken. Von grosser Bedeutung ist auch die regulierende (adaptogene) Wirkung auf das Immunsystem, das bei Autoimmunerkrankungen wie dem Rheuma oft gebremst werden muss. So können Vitalpilze sowohl vorbeugend eingesetzt werden, um das Erkrankungsrisiko zu senken, als auch während eines Rheumaschubs spürbar zur Linderung der Beschwerden beitragen. Der Cordyceps sinensis und der Coriolus versicolor, am besten als Kombipräparat, sind besonders geeignet zur Verbesserung der Situation bei Entzündungsprozessen und können dadurch die Lebensqualität massiv verbessern. Zur Regulierung der Fehlsteuerungen im Immunsystem können der Shiitake, der Reishi, der Maitake und der Agaricus beitragen. Der Reishi wirkt zudem schmerzlindernd. Der Shiitake und der Auricularia werden bei Gicht besonders empfohlen, da sie den Harnsäurespiegel im Blut senken können. Bei Fibromyalgie kann wiederum der Cordyceps mit dem Coriolus zusammen einiges bewirken, da diese Pilze ausgleichend auf die Psyche wirken und so auf sanfte Art und nebenwirkungsfrei die Stimmungslage verbessern. Cordyceps hemmt bestimmte Enzyme, welche für die Entstehung von Depressionen verantwortlich gemacht werden und schützt nachweislich gegen Stress.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Migräne

Wer nicht von der Migräne betroffen ist, kann sich die Schmerzen, die damit verbunden sind, kaum vorstellen. Man schätzt, dass mindestens 10 Millionen Menschen allein in Deutschland darunter leiden. Jedoch ist man bisher sowohl von einer genauen Erklärung wie auch von einer wirksamen Behandlung weit entfernt. So bleibt die einzige Möglichkeit für die Betroffenen, sich jeweils in ein dunkles Zimmer zurückzuziehen und zu warten, bis der Anfall vorüber ist. Das kann ein paar Stunden und in schweren Fällen bis zu drei Tage dauern, bevor die Symptome wieder abflauen. Die Anfälle können sich alle paar Tage, Wochen oder Monate wiederholen. Bezeichnend für die Migräne ist, dass der Schmerz auf eine Kopfseite beschränkt ist und als pulsierend und stechend empfunden wird. Meist ist damit auch Übelkeit und Licht- und Lärmempfindlichkeit verbunden. Typischerweise beginnt ein Anfall in der Vorphase mit Gereiztheit, Heisshunger, Überempfindlichkeit gegen Sinneseindrücke, Müdigkeit und Übelkeit.

Früher nahm man an, dass es sich bei Migräne um eine Durchblutungsstörung im Gehirn handelt. Heute vermutet man eher, dass die Hauptursache für die Krankheit in einer Störung der Erregbarkeit von Nerven durch das Serotonin liegt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, der zu den Hormonen gezählt wird. Dies würde auch erklären, weshalb bei hormonellen Störungen die Migräneanfälle häufiger auftreten. Das kann auch durch Schlafmangel, Stress, plötzliche Nachlassen von Anspannung oder durch bestimmte Nahrungsmittel wie Käse, Rotwein und Schokolade verursacht werden, da diese den Hormonhaushalt beeinflussen. Meistens tritt Migräne erstmals im jungen Erwachsenenleben auf. Auf jeden Fall sollte eine genaue Diagnostik gemacht werden, um andere Ursachen wie Hirntumor oder Blutungen im Gehirn auszuschliessen. Mit Hilfe von Medikamenten können die Symptome gelindert beziehungsweise die Häufigkeit der Anfälle verringert werden. Diese Medikamente sind bei verschiedenen Patienten unterschiedlich wirksam und nicht frei von Nebenwirkungen. Darum ist eine gute ärztliche Betreuung wichtig.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, mit grossem Erfolg zur Linderung von zahlreichen Beschwerden und zur Vorbeugung gegen schwere Krankheiten eingesetzt. Mittlerweile sind bereits die meisten der diesen Pilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegt und dokumentiert worden. Verschiedene Vitalpilze können Migränepatienten sehr gut helfen und zu deutlicher Linderung führen. Sie regulieren den Stoffwechsel, regen die Durchblutung an und verhelfen zu einer emotional ausgeglichenen Verfassung. Es wird von zahlreichen erfolgreichen Einsätzen von Vitalpilzen, speziell von Shiitake-Extrakt in Kombination mit Reishi-Pulver, berichtet. Wissenschaftler konnten inzwischen in Studien nachweisen, dass Shiitake und Reishi die Durchblutung in den kleinsten Blutgefässen steigern und die Zellatmung fördern, was bei der Vorbeugung gegen Migräneanfälle von Bedeutung ist. Oft wird auch Cordyceps empfohlen, da er speziell die psychische Eben anspricht. Er wirkt regulierend und entspannend und hilft dadurch den Betroffenen, mit ihrer Krankheit besser zurechtzukommen. Der Cordyceps verbessert auch ganz allgemein die Sauerstoffversorgung des Blutes und hilft deshalb bei chronischen Erschöpfungszuständen. Daneben werden sehr oft der Auricularia und der Polyporus bei Migränepatienten eingesetzt. Sie helfen ebenfalls, die Durchblutung zu verbessern und haben eine ausgleichende und regulierende Wirkung auf den gesamten Organismus. Für die ganzheitliche Betrachtungsweise der Traditionellen Chinesischen Medizin sind die Vitalpilze bevorzugte Naturheilmittel, da sie ebenfalls den Organismus ganzheitlich stärken und Ungleichgewichte im Körper wieder auf die richtigen und gesunden Bahnen lenken und damit automatisch die Gesundheit wiederherstellen.

Vitalpilze sind 100%ige Naturheilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Sie können deshalb bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich eingenommen werden. Dies ist eine wichtige Eigenschaft, speziell wenn man chronische Schmerzen hat oder die Vitalpilze als vorbeugende Massnahme zu sich nimmt. Extrakt aus Vitalpilzen in der praktischen Kapselform erhält man unter www.vitalpilze.com

Kopfschmerzen

Jeder kennt Kopfschmerzen. Die dahinter stehenden Ursachen sind zahlreich. Sie beruhen auf der Reizung von schmerzempfindlichen Kopforganen (Schädeldecke, Hirnhäute, Blutgefäße im Gehirn, Hirnnerven, oberste Spinalnerven). Die eigentliche Gehirnsubstanz ist nicht schmerzempfindlich. Ungefähr 90% der Kopfschmerzerkrankungen entfallen auf Migräne und Spannungskopfschmerz. Sie werden als primäre Kopfschmerzen bezeichnet und sind durch bildgebende Diagnostik nicht erkennbar. Als sekundäre Kopfschmerzen bezeichnet man dagegen diejenigen Beschwerden, welche als Folge von anderen Erkrankungen auftreten. Die häufigsten Ursachen sind, Bluthochdruck, Erkältungskrankheiten, Alkohol und andere Gifte, Nebenwirkungen von Medikamenten, Erkrankungen der Augen, Kopfverletzungen, Hirnhautentzündung, Hirntumore, und andere. Dies zeigt, dass bei sekundären Kopfschmerzen eine genaue Abklärung und gründliche Diagnose sehr wichtig sind.

Der Spannungskopfschmerz ist eindeutig der häufigste Kopfschmerz. Meist fängt er an als dumpfer Schmerz Im Bereich des Nackens und der Stirn und breitet sich dann auf den gesamten Kopf aus. Der Schmerz ist in den meisten Fällen nicht so stark, dass die Arbeitsfähigkeit nicht mehr gegeben ist. Er ist jedoch im Hintergund vorhanden und belastet als Störquelle die Arbeitsleistung. Ausserdem drückt er auf das Gemüt. In vielen Fällen sind wir selbst schuld an der Entstehung der Kopfschmerzen. Langes regungsloses Sitzen auf schlechten unergonomischen Stühlen oder im Auto oft noch verbunden mit Überanstrengung der Augen führt dazu, dass sich die Muskulatur im Nackenbereich verspannt und weniger durchblutet wird. Dadurch bekommt das Gehirn eine geringere Blutversorgung, woraus sich der Spannungskopfschmerz entwickelt. Dieser Schmerz kann langfristig eine Eigendynamik entwickeln und dann auch unabhängig von der auslösenden Situation auftreten oder sogar dauerhaft bestehen bleiben. Dabei spielt die psychische Verfassung, wie bei vielen Erkrankungen, eine wichtige Rolle. Dauerhafter Stress und die fehlende Verarbeitung von Konfliktsituationen können erwiesenermassen auch zu Spannungskopfschmerz führen.

Die Ursachen der Migräne sind noch ungeklärt und eine wirksame Behandlung ist nicht in Sicht. Früher wurde angenommen, es handle sich um eine Durchblutungsstörung im Gehirn. Man weiss heute, dass dem nicht so ist. Es wird eher vermutet, dass die Hauptursache bei einer Störung der Erregbarkeit von Nerven durch das Serotonin liegt. Serotonin gehört zu den Hormonen und ist ein Neurotransmitter. Bewiesen ist diese Theorie jedoch noch nicht, obwohl sie erklären würde weshalb bei hormonellen Störungen Migräneattacken bevorzugt auftreten. Meistens tritt die Migräne erstmals im jungen Erwachsenenalter auf. Medikamentös können die Symptome gelindert und teilweise die Anzahl der Anfälle reduziert werden.

Für viele Menschen, die gelegentlich unter diffusen Kopfschmerzen leiden, ist leider die Kopfwehtablette, welche in Apotheken frei erhältlich ist, das Mittel der Wahl. Damit wird meist jedoch nur das Symptom bekämpft und die Behebung der Ursache wird vergessen. Bei häufiger Einnahme haben diese Kopfwehtabletten durchaus ernstzunehmende Nebenwirkungen oder führen sogar selbst zu Kopfschmerzen. Man sollte sie deshalb nur selten einsetzen. Besser ist es, die Ursachen ausfindig zu machen und diese zu bekämpfen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, mit grossem Erfolg zur Linderung von zahlreichen Beschwerden und als vorbeugende Massnahme gegen schwere Krankheiten angewandt. Wegen der hochwirksamen Bioaktivstoffe, welche in den Vitalpilzen enthalten sind, haben sie in der Traditionellen Chinesischen Medizin einen hohen Stellenwert. Mittlerweile sind bereits die  meisten der diesen Pilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich erforscht, dokumentiert und bewiesen worden. Bei Kopfschmerzen werden vor allem der Reishi, der Hericium und der Auricularia eingesetzt. Der Reishi, bekannt als das Verjüngungsmittel schlechthin, ist speziell wegen seiner durchblutungsfördernder Wirkung bei der Behandlung von Spannungskopfschmerz wertvoll. Seine Inhaltsstoffe wirken überdies entspannend und psychisch ausgleichende. Zahlreiche Mikronährstoffe und Mineralien kräftigen den Organismus und regen die Bildung körpereigener Botenstoffe an, die den Schmerz reduzieren. Reishi, oder auch Ling Zhi genannt, ist sehr gut geeignet zur Bekämpfung von chronischen Schmerzzuständen aller Art. Auch der Auricularia polytricha ist bekannt für die Förderung der Durchblutung und wirkt so gegen den Spannungskopfschmerz. Hericium erinaceus wird seit altersher verwendet, um den durch Stress und ungesunden Lebensrhythmus in Unausgewogenheit geratenen Körper wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Hericium hat ausserdem einen beruhigenden Einfluss auf die Psyche. Vitalpilze sind 100%ige Naturheilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Sie können deshalb bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich eingenommen werden. Dies ist eine wichtige Eigenschaft, speziell wenn man chronische Schmerzen hat oder die Vitalpilze als vorbeugende Massnahme zu sich nimmt. Extrakt aus Vitalpilzen in der praktischen Kapselform erhält man unter www.vitalpilze.com

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