Heilpilz-Vitalpilz


Alles rund um Vitalpilze und Heilpilze

Kategorie: Agaricus

Vitalpilze helfen gegen Nierenbeschwerden

Die Hauptfunktion der Nieren ist die Ausscheidung von Endprodukten des Stoffwechsels aus dem Körper, welche als Harn über die Harnwege den Körper verlassen. Mit Hilfe der Niere wird der Wasserhaushalt des Körpers ausgeglichen und damit die langfristige Blutdruckeinstellung geregelt. Über die Zusammensetzung des Harns wird der Elektrolythaushalt und der Säure-Basen-Haushalt reguliert. Zudem ist die Niere ein bedeutendes Organ für den Zwischenstoffwechsel des Organismus. Sie produziert verschiedene Hormone und ist der Abbauort von Peptidhormonen, aber auch viele Funktionen der Niere selbst werden wiederum von Hormonen gesteuert. Die Niere ist neben der Leber massgeblich an der Zuckersynthese beteiligt. Krankhafte Veränderungen des Nierengewebes können durch autoimmune Prozesse, Vergiftungen und Infektionen geschehen. Solche Veränderungen können zu akutem oder chronischem Nierenversagen führen. Daneben gibt es auch noch Nierentumore und Nierensteine. Eine schwere Schädigung der Nieren hat auch Störungen der Blutdruck- und Hormonregulation zur Folge. Schädigungen können eventuell durch salz- und eiweissarme Ernährung und viel Trinken verlangsamt werden. Ansonsten führt eine schwere Schädigung mit Nierenversagen zur Dialysepflicht.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten und vor allem auch bei Nierenproblemen verwendet. Lesen Sie mehr über dieses Thema auf www.hilfe-bei-nierenbeschwerden.com

Vitalpilze helfen gegen Pollenallergie bzw Heuschnupfen

Die allergische Rhinitis, besser bekannt unter dem Namen Heuschnupfen oder Pollenallergie, ist eine sehr häufige allergische Krankheit. Über 20 Prozent der Bevölkerung leiden darunter. Sie betrifft die oberen Atemwege und wird auch für die Entstehung von anderen Atemwegserkrankungen wie Asthma verantwortlich gemacht. Sie beginnt meist im frühen Kindesalter und beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen über Jahrzehnte hinweg. Die negativen Auswirkungen betreffen nicht nur das Sozialleben, sondern auch die schulische Leistungsfähigkeit und die Arbeitsproduktivität. Die Anzahl an Betroffenen ist in den letzten Jahren stetig angewachsen. Es werden unterschiedliche Gründe als Ursache der allergischen Rhinitis vermutet, wahrscheinlich sind jeweils mehrere gleichzeitig auftretende Ursachen an der Entstehung beteiligt. Die steigende Zahl an Erkrankten wird durch die Zunahme der Hygiene, die Steigerung der Aggressivität der Allergene durch Schadstoffe und durch veränderte Lebensgewohnheiten erklärt. Interessanterweise sind allergische Erkrankungen in Ländern der dritten Welt nahezu unbekannt. Es stehen mittlerweile verschiedene Medikamente für die Therapie zur Verfügung. Verschiedene Antihistaminika und Glukokortoide (Cortison) sind die wirksamsten der erhältlichen Medikamente und kommen meist als Nasenspray zur Anwendung. Mit einigem Erfolg wird auch die Hypersensibilisierung (SIT – spezifische Immuntherapie genannt) angewandt, obwohl der Wirkmechanismus noch nicht vollständig verstanden wird. In der Homöopathie wird Pfahlrohr und Indisches Lungenkraut als Therapie gegen Pollenallergie eingesetzt.

Auch Vitalpilze werden hierzulande äusserst erfolgreich gegen Heuschnupfen und Pollenallergien eingesetzt. Lesen Sie mehr über diese erfolgreiche Behandlungsmethode auf www.hilfe-bei-pollenallergie.com

Heuschnupfen

Die allergische Rhinitis, besser bekannt unter dem Namen Heuschnupfen, ist eine sehr häufige allergische Krankheit. Über 20 Prozent der Bevölkerung leiden darunter. Sie betrifft die oberen Atemwege und wird auch für die Entstehung von anderen Atemwegserkrankungen wie Asthma verantwortlich gemacht. Sie beginnt meist im frühen Kindesalter und beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen über Jahrzehnte hinweg. Die negativen Auswirkungen betreffen nicht nur das Sozialleben, sondern auch die schulische Leistungsfähigkeit und die Arbeitsproduktivität. Die Anzahl an Betroffenen ist in den letzten Jahren stetig angewachsen. Es werden unterschiedliche Gründe als Ursache der allergischen Rhinitis vermutet, wahrscheinlich sind jeweils mehrere gleichzeitig auftretende Ursachen an der Entstehung beteiligt. Die steigende Zahl an Erkrankten wird durch die Zunahme der Hygiene, die Steigerung der Aggressivität der Allergene durch Schadstoffe und durch veränderte Lebensgewohnheiten erklärt. Interessanterweise sind allergische Erkrankungen in Ländern der dritten Welt nahezu unbekannt. Es stehen mittlerweile verschiedene Medikamente für die Therapie zur Verfügung. Verschiedene Antihistaminika und Glukokortoide (Cortison) sind die wirksamsten der erhältlichen Medikamente und kommen meist als Nasenspray zur Anwendung. Mit einigem Erfolg wird auch die Hypersensibilisierung (SIT – spezifische Immuntherapie genannt) angewandt, obwohl der Wirkmechanismus noch nicht vollständig verstanden wird. In der Homöopathie wird Pfahlrohr und Indisches Lungenkraut als Therapie gegen Heuschnupfen eingesetzt.

 In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Bei Allergien leisten die Vitalpilze sehr viel, da sie speziell das Immunsystem unterstützen und regulieren können. Deshalb wird bei der Einnahme von Vitalpilzen oft eine erstaunliche Besserung der allergischen Reaktion beobachtet. In wissenschaftlichen Studien belegt wurde in zwischen die Wirksamkeit des Reishi (Ganoderma lucidum), oder auch Ling Zhi – göttlicher Pilz der Unsterblichkeit – genannt. Der Reishi wurde vor allem durch seine Anti-aging Eigenschaften bekannt. Bei Allergien fordert er jedoch ein wenig Geduld, da die besten Ergebnisse erst nach drei- bis sechsmonatiger Einnahme erzielt wurden und es manchmal zuerst zu einer Verschlimmerung kommt, bevor dann eine nachhaltige Besserung auftritt. Zu den wichtigen Inhaltsstoffen des Reishi gehören die Triterpene, welche kortisonähnlich wirken und die Ausschüttung des Gewebehormons Histamin, das für viele allergische Symptome wie Schleimhautschwellungen und Juckreiz verantwortlich ist, deutlich und nebenwirkungsfrei senken. Der Sonnenpilz, oder auch Mandelpilz genannt (Agaricus blazei Murill), hat sich speziell bei Heuschnupfen als wirksam erwiesen. Er ist bekannt für seine immunmodulierenden Fähigkeiten.

 Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Chronische Übersäuerung

Der menschliche Körper kann normalerweise sein physiologisches Gleichgewicht aus Säuren und Basen problemlos stabil halten. Jedoch kann dieses Gleichgewicht gestört werden durch dauernde Belastung des Stoffwechsels mit Giften und Schlacken. Das kann für die Entstehung vieler chronischer Krankheiten mitverantwortlich sein. Eine zuckerreiche Ernährung, zu wenig Bewegung und ständiger Stress sind typische Begleiterscheinugnen des modernen Lebens und führen unweigerlich zu einer Übersäuerung des Gewebes, welche mit der Zeit chronisch werden kann. Wer nicht für eine Entgiftung sorgt, riskiert Müdigkeit und Leistungsschwäche, begünstigt aber auch die Entstehung von Gelenkerkrankungen, Herz-Kreislauf-Problemen und Krebs. Die Schlacken sind an und für sich ein nützliches Produkt, das der Körper bildet, um den Säurewert des Blutes möglichst konstant zu halten. Wenn der Körper es aus Mangel an notwendigen Mineralien und Vitaminen nicht mehr schafft, die Schlacken immer wieder zu neutralisieren, wird das Bindegewebe langfristig übersäuert. Zu den Folgen einer zunächst kaum spürbaren chronischen Übersäuerung gehören eine schlechtere Durchblutung, eine hohe Schmerzempfindlichkeit und allgemeine Müdigkeit. Später kommen Muskelkrämpfe, Sodbrennen und erhöhte Infektanfälligkeit hinzu. Zudem kann die Entwicklung einer Osteoporose begünstigt werden. Auch rheumatische Erkrankungen, Migräne und Diabetes werden mit einer chronischen Übersäuerung in Verbindung gebracht.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Viele Vitalpilze sind dafür bekannt, ähnlich wie ein Schwamm grosse Mengen an Giftstoffen aufnehmen und aus dem Körper ausleiten zu können. Sie bewähren sich deshalb ausgezeichnet bei einer chronischen Übersäuerung. Dies gilt ganz besonders für den Cordyceps sinensis, auch Raupenpilz genannt, der unter anderem die Nierentätigkeit anregt sowie den Grundumsatz im Stoffwechsel erhöht. Die entsäuernde Wirkung des Auricularia polytricha, auch Judasohr genannt, spürt man auch ganz unmittelbar, wenn man ihn bei einem Muskelkater einnimmt. Er entsäuert effektiv das Gewebe und führt so zu einer schnellen Reduktion des Schmerzempfindens nach einer Überanstrengung. Für ihre stärkende Wirkung auf das zentrale organ des Stoffwechsels, die Leber, sind vor allem der Agaricus blazei Murill, der Maitake (Grifola frondosa) und der Reishi (Ganoderma lucidum) bekannt. Nebst den Vitalpilzen, welche eine wirksame Hilfe im Kampf gegen die chronische Übersäuerung darstellen, ist es natürlich unabdingbar die eigene Ernährung und Lebensweise in Frage zu stellen und die notwendigen Änderungen durchzuführen. Nicht zu vergessen ist das Trinken. Mindestens zwei Liter stilles Wasser pro Tag für einen durchschnittlich grossen und schweren Erwachsenen wirken der Übersäuerung gut entgegen. Die überall angebotenen Entschlackungskuren müssen jedoch gründlich auf ihre Qualität überprüft werden, da sie sehr oft völlig wirkungslos sind. Eine gut durchgeführte, medizinisch betreute Fastenkur kann vielen Menschen helfen, den Ballast loszuwerden und zu neuer Vitalität zu finden. Das ayurvedische Fasten ist als sanfte Methode sehr beliebt und eine gute Möglichkeit.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Niere

Die Hauptfunktion der Nieren ist die Ausscheidung von Endprodukten des Stoffwechsels aus dem Körper, welche als Harn über die Harnwege den Körper verlassen. Mit Hilfe der Niere wird der Wasserhaushalt des Körpers ausgeglichen und damit die langfristige Blutdruckeinstellung geregelt. Über die Zusammensetzung des Harns wird der Elektrolythaushalt und der Säure-Basen-Haushalt reguliert. Zudem ist die Niere ein bedeutendes Organ für den Zwischenstoffwechsel des Organismus. Sie produziert verschiedene Hormone und ist der Abbauort von Peptidhormonen, aber auch viele Funktionen der Niere selbst werden wiederum von Hormonen gesteuert. Die Niere ist neben der Leber massgeblich an der Zuckersynthese beteiligt. Krankhafte Veränderungen des Nierengewebes können durch autoimmune Prozesse, Vergiftungen und Infektionen geschehen. Solche Veränderungen können zu aktuem oder chronischem Nierenversagen führen. Danben gibt es auch noch Nierentumore und Nierensteine. Eine schwere Schädigung der Nieren hat auch Störungen der Blutdruck- und Hormonregulation zur Folge. Schädigungen können eventuell durch salz- und eiweissarme Ernährung und viel Trinken verlangsamt werden. Ansonsten führt eine schwere Schädigung mit Nierenversagen zur Dialysepflicht.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Bei Nierenproblemen wird vor allem der Agaricus blazei Murill, auch Sonnenpilz oder Mandelpilz genannt, verwendet. Er wid wie alle Vitalpilze heute in Kultur gezüchtet. Besonders wichtig sind seine entzündungshemmenden Eigenschaften und die immunmodulierenden Effekte, die vor allem durch die im Agaricus reichlich vorhandenen Polysaccharide verursacht werden. Der Agaricus hat überdies einen starken Einfluss auf das Wachstum und die Rückbildung von Tumoren gezeigt. Als weiterer Pilz für Nierenprobleme kann der Reishi erwähnt werden, welcher auch Ling Zhi (übersetzt göttlicher Pilz der Unsterblichkeit) genannt wird. Sein wissenschaftlicher Name ist Ganoderma lucidum. Er ist besonders bei Nierenbeckenentzüdnungen erste Wahl. Seine antiviralen und antibakteriellen Eigenschaften in Verbund mit den starken Verjüngungseffekten haben auch bei dei Nierenschäden einen sehr grossen Erfolg. Vitalpilze versorgen den Organismus mit lebenswichtigen Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren und den speziell wirksamen Polypeptiden und Polysacchariden.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Immunsystem / Infektionen

Das Immunsystem ist von zentraler Bedeutung für die körperliche Unversehrtheit von allen höheren Lebewesen. Als Immunsystem bezeichnet man das biologische Abwehrsystem, welches Schädigungen durch Viren, Bakterien und andere Krankheitserreger verhindert. Alle Organismen sind ständig den schädlichen Einflüssen von verschiedenen Mikroorganismen ausgesetzt. Aber auch Veränderungen im Körper können gefährlich werden, müssen erkannt und unschädlich gemacht werden. Abgestorbene Zellen oder vor allem auch entartete Zellen müssen vom Immunsystem abgebaut und entsorgt werden. Das Immunsystem ist ein hochkomplexes Netzwerk aus verschiedenen Organen, Zelltypen und Molekülen. Im Normalfall arbeitet es ohne grosses Aufsehen und hält dem Organismus die schädlichen Erreger vom Leibe.

Leider gibt es verschiedene Faktoren, die störend auf das Immunsystem einwirken, so dass es die zugewiesene Arbeit nicht mehr richtig ausführen kann. Eine Schwächung des Immunsystems bis zu einem Totalausfall, wie zum Beispiel durch den HI-Virus, kann verschiedene Ursachen haben, von denen noch nicht alle geklärt sind. Man weiss jedoch, dass falsche Ernährung und ungesunde Lebensweise das Immunsystem schwächen kann und damit die Anfälligkeit für Infektionen aller Art und verschiedenen Krankheiten massiv steigen kann. Das Immunsystem schädigende Faktoren sind Drogenmissbrauch (auch Alkohol und Nikotin), Mangelernährung, Unterversorgung mit Vitaminen und Spurenelementen, die schon erwähnte ungesunde oder unausgeglichene Ernährung, Aufnahme von Umweltgiften, Einwirkung von ionisierender Strahlung, andauernder Stress, zu wenig Schlaf, Bewegungsmangel, übermässige Kälteeinwirkung nd nach erschöpfenden Belastungen im Sport kommt es zu einer vorübergehenden Reduzierung der Abwehrfunktion. Zahlreich sind auch die so genannten Autoimmunerkrankungen, bei denen das Immunsystem körpereigene Stoffe als Fremdstoffe behandelt und entsprechend bekämpft. Das führt zu chronischen Entzündungen, Allergien oder Fehlfunktionen von Organen. Die häufigsten Autoimmunerkrankungen sind: Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Multiple Sklerose, Schuppenflechte, Rheuma, Schilddrüsenerkrankungen. Die Ursachen für diese Fehlprogrammierung des Immunsystems sind bis heute noch nicht gefunden worden. Man vermutet, dass Infektionen von Viren oder Bakterien als Auslöser in Frage kommen könnten. Die Schwierigkeit in der Behandlung besteht darin, dass man einerseits das Immunsystem gezielt reduziert, andererseits aber nicht so weit reduziert, dass die Abwehr gegen tatsächlich schädliche Erreger ausser Kraft gesetzt ist.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Die stimulierenden und modulierenden Wirkungen der Vitalpilze auf das Immunsystem sind bereits ziemlich gut wissenschaftlich belegt worden. Alle zehn Vitalpilze haben einen positiven Effekt auf das Immunsystem und sind meist zusätzlich noch mit antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften ausgestattet. Zudem wirken die Inhaltsstoffe der Vitalpilze ausgleichend auf die Psyche und reduzieren damit die Gefahr von depressiven Verstimmungen, welche meist als Rückkopplung einen negativen Einfluss auf das Immunsystem haben. Die in den Vitalpilzen vorhandenen Polysaccharide stärken und regulieren das Immunsystem und erhöhen damit ganz allgemein die körperliche Belastbarkeit. Ausserdem hemmen sie Entzündungsprozesse, verbessern die Durchblutung und normalisieren die Blutzucker- und Blutfettwerte.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Krebs begleitende Therapie

Krebserkrankungen gab es schon immer. Die Häufigkeit hat jedoch aus verschiedenen Gründen zugenommen. Sie gehören deshalb zu den schwerwiegendsten Gesundheitsproblemen der Gegenwart. Grundsätzlich kann jedes Organ davon betroffen werden, der Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Form, der Prostatakrebs bei Männern sowie Darm- und Lungenkrebs bei beiden Geschlechtern. Trotz intensiver Forschung gehören sie zu häufigsten Todesursachen und sind meist mit grossen Schmerzen und Leiden verbunden. Bei frühzeitiger Entdeckung ist die Diagnose Krebs heute aber kein Todesurteil.

Einer der wichtigen Risikofaktoren für die Krebsentstehung ist die steigende Lebenserwartung. Krebs kann jedoch auch junge Personen oder sogar Kinder betreffen. Die Ursachen sind vielgestaltig und bis heute noch nicht umfassend abgeklärt und erforscht. Erwiesenermassen gibt es genetische Einflussfaktoren. Äussere Einflüsse wie falsche Ernährung, Umweltgifte, Rauchen oder nukleare Strahlung können das Krebsrisiko enorm erhöhen. Der Zeitpunkt der Diagnose entscheidet wesentlich über die Heilungschancen. Die meisten Krebsarten sind heute bei frühzeitiger Erkennung sehr gut behandelbar. Aufgrund der vom Patienten geschilderten Symptome ergibt sich eine Verdachtsdiagnose, die mit Analyse der Blutwerte und verschiedenen Untersuchungen erhärtet oder widerlegt wird. Je nach Ergebnis der Untersuchungen wird die Therapie gewählt. Die häufigste Behandlungsmethode ist nach wie vor, den Tumor operativ zu entfernen. Anschliessend wird mit Chemotherapie und/oder Strahlentherapie die Neubildung von Zellen gehemmt und im Operationsgebiet verbliebene Tumorzellen abgetötet. Je nach Krebsart kann auch eine hormonelle Behandlung anschliessen, da es Krebsarten gibt, welche auf das Vorhandensein von bestimmten Hormonen zurückgeführt werden. Die psychische Verfassung des Patienten ist manchmal entscheidend für die Heilung. Da die Diagnose Krebs ein schwerer Schock ist, ist eine psychologische Betreuung um so wichtiger, damit der Patient den Lebenswillen behält und aktiv mitkämpft gegen die Krankheit.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. In Japan werden seit längerer Zeit, neuerdings auch in den USA, Vitalpilze bei Krebspatienten eingesetzt, einerseits als begleitende Therapie und andererseits zur Reduzierung der Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. In zahlreichen Studien und wissenschaftlichen Untersuchungen wurden die positiven Wirkungen der Vitalpilze bei Krebspatienten bestätigt. Es gibt mehrere Gründe für die Wirksamkeit der Vitalpilze bei der begleitenden Krebstherapie und natürlich auch als vorbeugende Massnahme. Man weiss heute, dass die in den Vitalpilzen enthaltenen Polysaccharide die Immunantwort aktivieren und auf diese Weise das Wachstum von Tumoren hemmen, Sie verhindern nachweislich, dass die Zellen geschädigt oder Umweltgifte in Krebs erregende Substanzen umgewandelt werden. Ausserdem sind Vitalpilze bei einer bereits fortgeschrittenen Krebserkrankung hilfreich, da sie allgemein stärkend wirken und das psychische Wohlbefinden deutlich verbessern. Besonders efektiv ist der Einsatz von Vitalpilzen während einer Chemo- oder Strahlentherapie. Es werden die oft drastischen Nebenwirkungen deutlich verringert. Ausserdem wird durch die Vitalpilze das durch die Chemo- oder Strahlentherapie stark geschwächte Immunsystem gezielt gestärkt. Viele Patienten erliegen nicht dem Krebsleiden selbst, sondern an verhältnismässig harmlosen Infektenm die der Körper nicht mehr abwehren kann. Die Vitalpilze stärken die körpereigene Abwehr und haben zusätzlich antibakterielle und antivirale Eigenschaften.

Meist ist bei einer Krebsbehandlung die Kombination mehrerer Vitalpilze empfehlenswert. Hier in kurzer Form die Wirkungen der einzelnen Pilze:

Agaricus blazei Murill (ABM)
Im Agaricus wurde die bisher höchste Konzentration an Polysacchariden nachgewiesen. Er wurde in zahlreichen Studien bei Krebserkrankungen eingesetzt. In vielen Fällen stoppte der Agaricus erfolgreich das Tumorwachstum und wirkte auch rückbildend bei verschiedenden Krebsarten in Organen wie Darm, Lunge, Unterleib, Brust, Bauchspeicheldrüse, Prostata, Leber und bei Leukämie. Das allgemeine Wohlbefinden, sowie Haarausfall und Schwächezustände wurden im Rahmen einer Chemo- oder Strahlentherapie mit Agaricus positiv beeinflusst..

Shiitake (Lentinula edodes)
Shiitake ist besonders wirksam bei Tumorerkrankungen der Leber, der Bauchspeicheldrüse, der Verdauungsorgane und bei Lungenkrebs, Brustkrebs, Eierstockkrebs und Leukämie. Merkliche Besserungen im Blutbild und im Allgemeinbefinden wurden mit Shiitake bei der begleitenden Krebstherapie festgestellt.

Reishi (Ganoderma lucidum)
Gemäss einer umfassenden amerikanischen  Studie hat der Reishi seine besonderen Fähigkeiten bei Krebserkrankungen  des Magens, der Leber, der Lunge und der Haut. Patienten, die mit Reishi behandelt wurden, litten deutlich weniger an Infektionen, da sich ihre Antikörperproduktion stark verbesserte. In verschiedenen Studien wirkte sich Reishi in hoher Dosierung besonders positiv bei der (Nach-)Behandlung von Lungenkrebs, Gehirntumoren, Leber-, Nieren- und Bauchspeicheldrüsenkrebs aus. Während einer Chemotherapie bewirkt Reishi eine geringere Neigung zu Entzündungen, weniger Haarausfall und eine Verbesserung des Allgemeinbefindens.

Schmetterlingstramete (Coriolus versicolor)
Coriolus hat besonders positive Wirkungen bei hormonabhängigem Brust- und Prostatakrebs. Auch bei verschiedenen anderen Krebserkrankungen zeigt sich während der Einnahme von Coriolus ein hemmender Effekt auf das Wachstum der entarteten Zellen und sogar manchmal eine Rückbildung bestehender Tumore. Begleitend zu einer Strahlen- oder Chemotherapie konnte mit dem Coriolus eine Verbesserung der Hormon- und Schleimhautregulation sowie der Blutbildung erreicht werden.

Eichhase (Polyporus umbellatus)
Bei Krebserkrankungen der Lunge, Leber, Prostata udn bei Leukämie ist der Polyporus besonders wirksam. Ausserdem stärkt er das während einer Chemo- oder Strahlentherapie besonders belastete Lymphsystem.

Igelstachelbart (Hericium erinaceus)
In klinischen Studien führte der Hericium zu erstaunlichen Ergebnissen bei der Behandlung von Speiseröhren-, Magen- und Darmkrebs. In der begleitenden Krebstherapie wirkte sich der Hericius positiv bei Appetitmangel, Durchfall, Haarausfall, Depressionen und Entzündungen aus.

Raupenpilz (Cordyceps sinensis)
Dieser Pilz führte in klinischen Studien bei Lungen-, Prostata- und Hautkrebs zu deutlichen Verbesserungen. In der begleitenden Krebstherapie wurden weniger Infektionen beobachtet und es kam zu einer erfreulichen Steigerung der Antriebskraft und einer Linderung depressiver Verstimmungen.

Maitake (Grifola frondosa)
Gemäss verschiedenen Untersuchungen weiss man, dass Maitake die Metastasenbildung verringert und den Krankheitsverlauf bei Krebs generell günstig beeinflusst. Maitake wird in Japan bei Leukämie, hormonabhängigen Krebsarten sowie Lungen- und Hautkrebs als Standardmedikation gegeben. In der begleitenden Krebstherapie wurden Besserungen der Blutbildung und des Allgemeinbefindesn festgestellt.

Schopftintling (Coprinus comatus)
Der Coprinus kann aufgrund seiner nachgewiesenen Inhaltsstoffe speziell das Wchstum entarteter Zellen hemmen. Studien belegen ausserdem die hohe Wirksamkeit bei Geschwüren des Binde- und Stützgewebes.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Schilddrüsenerkrankungen

Viele wichtige Körperfunktionen werden von den Hormonen beeinflusst, welche in der Schilddrüse produziert werden. Die Schilddrüse ist daher massgeblich an der Regulierung des gesamten Stoffwechsels beteiligt. Erkrankungen oder Funktionsstörungen dieser Drüse können deshalb weitreichende Folgen haben. Eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse wirkt sich unter anderem auf die Verdauung, das Nervensystem und die Blutdruckregulation aus. Unruhe, Schlafstörungen, Gewichtsverlust bei gesteigertem Appetit sind typische Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), die wesentlich häufiger auftritt als die Unterfunktion (Hypothyreose). Morbus Basedow, eine Autoimunerkrankung, ist der häufigste Grund dafür, dass die Schilddrüse zu viele Hormone produziert und dadurch den gesamten Organismus auf zu hohen Touren laufen lässt. Bei dieser Krankheit bekämpft der Körper das eigene Schilddrüsengewebe. Man vermutet, dass eine Virusinfektion zumindest eine begünstigende Wirkung hat und eventuell sogar der Auslöser ist. Frauen sind fünfmal häufiger davon betroffen als Männer. Das Hervortreten der Augäpfel, eine mitunter sogar sichtbare Vergrösserung der Schilddrüse sowie eine gesteigerte Herzfrequenz sind weitere typische Symptome. Eine weitere Ursache für die Überfunktion der Schilddrüse ist die Schilddrüsenautonomie, welche meist durch einen Mangel an dem Spurenelement Jod ausgelöst wird. Eine dauerhaft jodarme Ernährung kann dazu führen. Seltener sind Entzündungen oder Tumore dafür verantwortlich, dass die Hormone entweder im Überfluss oder in zu geringen Mengen produziert werden.

Die seltenere Schilddrüsenunterfunktion macht sich bemerkbar durch eine Verlangsamung des Stoffwechsels, niedrigen Blutdruck, geschwächter Antrieb, die Betroffenen frieren leicht, haben eher wenig Appetit, nehmen aber trotzdem an Gewicht zu. Wird eine Schilddrüsenunterfunktion richtig erkannt, ist sie durch die Einnahme der fehlenden Hormone in Tablettenform gut zu behandeln und macht keinerlei Beschwerden. Eine rechtzeitige Diagnose der anfangs oft unklaren Symptome durch einen Facharzt ist wichtig, da es sonst durchaus zu gefährlichen Komplikationen kommen kann. Zuerst wird eine Bestimmung der Schilddrüsenhormone im Blut durchgeführt. Dabei sind nicht nur Die Schilddrüsenhormone selbst von Bedeutung, sondern auch diejenigen Horomone, die über Rückkopplungsmechanismen in bestimmten Hirnarealen gebildet werden und ihrerseits die Schilddrüse zur Bildung von Hormonen anregen oder drosseln. Oft wird eine so genannte Szintigraphie (ein bildgebendes Verfahren, bei dem eine radioaktive Substanz gespritzt wird, die sich in der Schilddrüse sammelt und dadurch für eine spezielle Kamera ein Bild erzeugt) durchgeführt, um festzustellen, ob und, wenn ja, welche Gewebeanteile innerhalb der Schilddrüse erkrankt sind. Diese können dann operativ entfernt werden. Manchmal wird auch die gesamte Schilddrüse entfernt. Beim Morbus Basedow wird manchmal eine spontane Heilung beobachtet, die genau so unerklärlich ist wie die Entstehung der Krankheit.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung zahlreicher Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele schwere Krankheiten verwendet. Ihr breites Anwendungsspektrum und die ganzheitliche Wirkungsweise begründen die hohe Verehrung, welche den Vitalpilzen in asiatischen Ländern entgegengebracht wird. In den westlichen Industrieländern wurde man erst durch die Berichte von japanischen Wissenschaftlern über die phänomenalen Eigenschaften auf die Vitalpilze aufmerksam. Mittlerweile sind die vielen Bioaktivstoffe, welche in diesen Pilzen enthalten sind, zu einem grossen Teil bereits analysiert und geprüft worden. Dabei konnte man die den Vitalpilzen nachgesagten Wirkungen wissenschaftlich belegen. Bei Schilddrüsenerkrankungen haben sich besonders die Vitalpilze Reishi (bekannt als das Verjüngungsmittel schlechthin), Agaricus blazei Murill und Cordyceps sinensis (der teuerste Pilz überhaupt und bekannt als Aphrodisiakum) hervorgetan. Sie haben den Vorteil, dass sie harmonisierend auf das Herz-Kreislauf-System wirken und auch die bei Schilddrüsenerkrankungen recht häufig gestörte psychische Verfassung positiv beeinflussen. Da Vitalpilze reichlich Spurenelemente beinhalten, können sie auch eine Unterversorgung an Jod ausgleichen und damit eine Normalisierung der Schilddrüsenfunktion herbeiführen.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt, was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Prostataerkrankungen

So klein wie die Prostatadrüse ist, so gross können die von ihr verursachten Beschwerden bisweilen sein. Bei der Mehrheit der 65-jährigen Männer ist die Prostata gutartig vergrössert. Bisher konnte noch nicht abschliessend geklärt werden, aus welchem Grund diese Vergrösserung erfolgt. Möglicherweise sind es hormonelle Veränderungen im Alter, die das Wachstum des kastaniengrossen Organs verursachen. Jedenfalls ist es für die Betroffenen sehr lästig, wenn die Vorsteherdrüse auf die Harnröhre drückt und deshalb zu Problemen sowie Schmerzen beim Wasserlassen und zu häufigem Harndrang führt. Durch die unvollständige Entleerung der Blase kommt es häufiger zu Harnwegsentzündungen und Blasensteinen und kann sogar zu chronischen Nierenschäden führen, welche lebensbedrohlich sein können. Eine gründliche Diagnostik ist wichtig, einerseits um das Ausmass der Vergrösserung genau abzuklären, andererseits aber auch um die gutartige Prostatavergrösserung vom malignen Prostatakarzinom (Prostatakrebs) zu unterscheiden. Das wird über eine Tastuntersuchung über den Mastdarm und eine Ultraschalluntersuchung durchgefährt. Zusätzlich wird auch der so genannte PSA-Wert im Blut bestimmt und im Verdachtsfall eine Gewebeprobe entnommen. Der PSA-Wert muss über mehrere Monate hinweg überprüft werden, da weniger der Wert an sich von Bedeutung ist sondern eine eventuelle Veränderung dieses Wertes über eine bestimmte Zeit.

Handelt es sich um eine gutartige Vergrösserung wird meist das überschüssige Gewebe durch die Harnröhre oder mittels Laserbehandlung entfernt. In vielen Fällen reicht allerdings bereits die regelmässige Einnahme pflanzlicher Präparate mit Extrakten aus Kürbissamen, Roggenpollen oder der Sägepalme, um die Beschwerden deutlich zu verringern. Als vorbeugende Massnahme werden solche Naturheilmittel jedem Mann ab 40 Jahren empfohlen, um der Entstehung einer Prostatavergrösserung entgegenzuwirken. Positiv Wirkungen zeigt auch eine ausgewogene Ernährung, die Vermeidung von Übergewicht und körperliche Aktivität.

Eine möglichst frühzeitige Entdeckung ist nach wie vor die beste Behandlung für eine bösartige Veränderung der Prostata. Deshalb wird empfohlen, dass jeder Mann ab 45 regelmässig eine entsprechende Vorsorgeuntersuchung beim Urologen machen lässt. Wird Prostatakrebs, eine der häufigsten Krebsformen, rechtzeitig behandelt, meist durch Operation und Bestrahlung, stehen die Heilungschancen gut. Schwierig wird es hingegen, wenn bereits Metastasen gebildet wurden. Während das Tückische beim Prostatakrebs darin besteht, dass anfangs keinerlei Beschwerden auftreten, ist die Entzündung der Prostata, die Prostatitis, kaum zu ignorieren. Mit Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen in der Blasenregion machen sich sowohl die akute wie auch die chronische Prostatitis bemerkbar. Teilweise kommt es zu Fieber, Blut im Sperma, Schmerzen beim Samenerguss sowie Erektionsstörungen. Diese Erkarnkung, mit der ein Grossteil der Männer gelegentlich zu tun hat, wird manchmal durch Bakterien verursacht und kann mit Antibiotika behandelt werden. In vielen Fällen ist jedoch kein Erreger nachweisbar. Sie entsteht in diesem Fall durch Blasenentleerungsstörungen. Der Urin, der in das Prostatagewebe gelangt, kann dort zu Ablagerungen und Entzündungen führen.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden seit Jahrtausenden Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, erfolgreich zur Linderung von unzähligen verschiedenen Beschwerden und zur Vorbeugung vor schweren Krankheiten eingesetzt. Aufgrund ihrer regulierenden und ausgleichenden Wirkungen sind die Vitalpilze die bevorzugten Heilmittel in der auf ganzheitliche Betrachtungsweise ausgelegten Volksheilkunde Asiens. Mittlerweile wurden bereits die meisten der diesen Pilzen nachgesagten Eigenschaften wissenschaftlich untersucht und bestätigt. Die Vitalpilze Auricularia polytricha und Polyporus umbellatus können die Symptome einer gutartigen Prostatavergrösserung lindern, da sie die Blasenfunktion unterstützen. Gleichzeitig dämmen sie den Prozess der weiteren Vergrösserung ein. Interessante Studien zeigen zudem, dass Extrakt aus Maitake (Grifola frondosa) entartete Prostatazellen absterben lässt und der Reishi speziell bei Prostatakrebs in der Lage ist, dei Neubildung von Blutgefässen zu hemmen und damit das Wachstum eines Karzinoms eindämmt. Ausserdem wird auch der Agaricus blazei Murill häufig bei Prostataerkrankungen eingesetzt. Er hat zudem eine grundsätzliche vorbeugende Wirkung gegen Krebs.

Vitalpilze sind 100% natürliche Heilmittel und haben keinerlei Nebenwirkungen. Ihre vielfältigen Wirkstoffe sind heute bereits zu einem grossen Teil wissenschaftlich erforscht und deren Wirkungen nachgewiesen. In zahlreichen Studien wurde bestätigt was die Traditionelle Chinesische Medizin seit Jahrtausenden behauptet. Heutzutage werden meist Extrakte in Kapseln im Handel angeboten. Man kann bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich solche Kapseln einnehmen, ohne dass irgendwelche Nebenwirkungen auftreten. Vitalpilze erhält man bei www.vitalpilze.com

Libidostörungen

Aufgrund der exzessiven Berichterstattung in den Medien über das Thema Sexualität und insbesondere über Potenzprobleme und Libidostörungen entsteht der Eindruck, dies sei ein weit verbreitetes Problem. Ausserdem wird ein solcher Leistungsdruck aufgebaut, dass es in vielen Fällen tatsächlich zu einem Problem wird. Wer weniger Lust auf Sex hat als der angebliche Durchschnitt fragt sich, ob bei ihm noch alles stimmt. Versagensängste aufgrund des Leistungsdrucks blockieren den Körper. Viele Potenzstörungen sind allein psychisch bedingt. Als erektile Dysfunktion hat dieses durchaus schwerwiegende Problem Eingang in die medizinische Fachsprache gefunden.

Körperliche Ursachen sind zwar selten, sie sollten jedoch trotzdem durch gründliche Untersuchungen ausgeschlossen werden. Wenn beim Mann die für den Geschlechtsverkehr notwendige Erektion des penis nicht ausreicht oder nicht lange genug anhält, können auch andere Erkrankungen dir Urssche sein, zum Beispiel Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, Entzündungen von Hoden Nebenhoden und Prostata, eine gestörte Hormonproduktion, Multiple Sklerose oder auch diverse Medikamente zur Blutfettsenkung, Herzmittel, Kortison, Entwässerungsmedikamente, Blutdruckregulatoren und Beruhigungsmittel. Natürlich können auch Alkohol und Nikotin oder andere Drogen die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen. Bei der erektilen Dysfunktion ist die Zeugungsfähigkeit normalerweise nicht beeinträchtigt. Umso grösser ist der Druck wenn der Kinderwunsch auf natürliche Weise erfüllt werden sollte und die wichtigen Voraussetzungen dazu fehlen. Störungen der Erregung gibt es selbstverständlich auch bei Frauen. Dies manifestiert sich meist durch eine trockene Scheide. Dank entsprechender Gleitmittel kann man dieses Problem jedoch leicht in den Griff bekommen.

Bei rein kopfbedingten Libidostörungen kann eine psychologische Beratung, möglichst beider Partner, viel zur Behebung des Problems beitragen. Mittlerweile gibt es verschiedene medikamentöse Potenzmittel, welche verschreibungspflichtig sind und aufgrund der möglichen Nebenwirkungen erst nach gründlicher Abwägung genommen werden sollten und nur nach Vorschrift des behandelnden Arztes. Vielfach hilft auch die Vermeidung von Stress, der Verzicht auf Aufputschmittel, das Abschütteln des Leistungsdenkens und die bewusste Wahrnehmung der eigenen Befindlichkeit.

Aphrodisiaka, Liebeselixiere, gibt es schon seit es Menschen gibt. Bestimmten Gewürzen und Kräutern werden potenzsteigernde Wirkungen nachgesagt. Verschiedene Nahrungsmittel, wie Austern oder Trüffel oder bestimmte Obstsorten wie Erdbeeren oder Granatapfel sollen eine anregende Wirkung auf die Libido haben. Ausserdem gibt es noch eine ganze Liste von eher obskuren Mitteln. Die Wirkung vieler vermeintlicher Aphrodisiaka ist wissenschaftlich nicht belegt, in den meisten Fällen sogar widerlegt. Nach Ausschluss körperlicher Gründe wirkt meist ein entspannteres Verhältnis zur Sexualität besser als die Einnahme der meisten dieser vielversprechenden Mittel.

Wissenschaftlich belegt ist jedoch die Wirkung der Vitalpilze Agaricus, Cordyceps und Reishi. In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden die Vitalpilze, auch Heilpilze genannt, seit Jahrtausenden zur Linderung von zahlreichen Beschwerden und zur Vorbeugung gegen viele Krankheiten mit grossem Erfolg eingesetzt. Aufgrund ihrer zahlreichen Bioaktivstoffe, welche vor allem regulierend und ausgleichend auf den gesamten Organismus wirken, sind die Vitalpilze in China und Japan hoch begehrt. Mittlerweile wurden bereits die meisten der den Vitalpilzen nachgesagten Eigenschaften wissenschaftlich nachgewiesen und dokumentiert. Anonyme Befragungen zur sexuellen Aktivität bei Mann und Frau in jeder Altersstufe ergaben, dass bei Einnahme von Extrakten von Cordyceps sinensis und Agaricus blazei Murill sowohl die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs als auch die Zufriedenheit deutlich anstiegen. Speziell ältere Menschen berichten nach einem Zeitraum von drei Monaten von einer deutlichen Zunahme ihrer Aktivitäten im Bett. Cordyceps, auch Raupenpilz genannt, wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin seit altersher als Aphrodisiakum genutzt. Er erhöht nachweislich das sexuelle Verlangen und die sexuelle Ausdauer. Bis jetzt ist noch nicht geklärt, welcher Wirkmechanismus dahinter steckt. Es wird jedoch vermutet, dass einige Wirkstoffe des Pilzes die Funktionen der Geschlechtsorgane direkt anregen. Reishi, bekannt als Verjüngungsmittel schlechthin, ist ebefalls empfehlenswert. Er fördert die Durchblutung im Bereich der Geschlechtsorgane. Ausserdem hat der Reishi einen ausgleichenden Effekt auf die Psyche.

Vitalpilze sind 100%ige Naturheilmittel ohne jede Nebenwirkungen. Deshalb können sie bedenkenlos über viele Jahre hinweg täglich eingenommen werden. Vitalpilze sind sanfte Mittel, das heisst es wird normalerweise mindestens drei Monate täglicher Einnahme benötigt, um eine Wirkung zu erzielen. Extrakte aus Vitalpilzen in der praktischen Kapselform sind erhältlich bei www.vitalpilze.com

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